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    <title>Durchblick Philosophie</title>
    <description>Dieser Podcast gibt eine Übersicht über die grundlegenden Fragestellungen und Denkmodelle der Philosophie. Er folgt in etwa dem Lehrplan der gymn. Oberstufe in NRW und wendet sich an Alle, die sich für Philosophie interessieren.</description>
    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 20:28:21 +0000</pubDate>
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    <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <title>107 Gleichheit, Leistung, Bedarf: Verteilungsprinzipien unter der Lupe</title>
      <description><![CDATA[<p>In der vergangenen Episode haben wir drei Prinzipien kennengelernt, die eine Verteilung vielleicht „gerecht“ machen: Gleichheit, Leistung und Bedarf. In der heutigen Episode spiele ich alle drei Prinzipien gedanklich durch. Es stellt sich heraus: So richtig „perfekt“ ist keins davon.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 22:27:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>106 Was ist eine gerechte Verteilung? (Einführung)</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode schlage ich ein neues Kapitel auf: Verteilungsgerechtigkeit. Es gibt Kuchen!</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 21:09:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>105 Michael Walzer über das Recht im Krieg (Krieg und Konflikt 4)</title>
      <description><![CDATA[<p>Krieg bedeutet die Vernichtung von menschlichem Leben, er ist gigantisches Unrecht. Und genau deswegen brauchen wir moralische Maßstäbe, was im Krieg erlaubt und verboten ist –&nbsp;das behauptet jedenfalls die Lehre vom „gerechten Krieg“ und Michael Walzer, einer ihrer modernen Vertreter. In seinem Buch <em>Just and Unjust Wars</em> argumentiert er für eine strikte Unterscheidung zwischen Kombattanten und Nicht-Kombattanten (also: Zivilisten).</p>
<p>Aber selbst wenn diese Unterscheidung total einleuchtend ist –&nbsp;und selbst wenn man sie in der Praxis wirklich treffen könnte: Wie gut ist sie philosophisch begründet? Darum geht es in der heutigen Episode. Und es ist, wie immer: kompliziert.</p>
<p><strong>Literatur: </strong></p>
<p>Michael Walzer, <em><a href="https://amzn.to/48nWKaA" rel="noopener noreferrer nofollow">Just and Unjust Wars. A Moral Argument with Historical Illustrations</a></em>, New York (5. Aufl.) 2015</p>
<p>Seth Lazar: "<a href="https://plato.stanford.edu/archives/spr2020/entries/war" rel="noopener noreferrer nofollow">War</a>", in: Stanford Encyclopedia of Philosophy (2020) </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 22:10:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Krieg bedeutet die Vernichtung von menschlichem Leben, er ist gigantisches Unrecht. Und genau deswegen brauchen wir moralische Maßstäbe, was im Krieg erlaubt und verboten ist –&nbsp;das behauptet jedenfalls die Lehre vom „gerechten Krieg“ und Michael Walzer, einer ihrer modernen Vertreter. In seinem Buch <em>Just and Unjust Wars</em> argumentiert er für eine strikte Unterscheidung zwischen Kombattanten und Nicht-Kombattanten (also: Zivilisten).</p>
<p>Aber selbst wenn diese Unterscheidung total einleuchtend ist –&nbsp;und selbst wenn man sie in der Praxis wirklich treffen könnte: Wie gut ist sie philosophisch begründet? Darum geht es in der heutigen Episode. Und es ist, wie immer: kompliziert.</p>
<p><strong>Literatur: </strong></p>
<p>Michael Walzer, <em><a href="https://amzn.to/48nWKaA" rel="noopener noreferrer nofollow">Just and Unjust Wars. A Moral Argument with Historical Illustrations</a></em>, New York (5. Aufl.) 2015</p>
<p>Seth Lazar: "<a href="https://plato.stanford.edu/archives/spr2020/entries/war" rel="noopener noreferrer nofollow">War</a>", in: Stanford Encyclopedia of Philosophy (2020) </p>
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      <itunes:summary>Krieg bedeutet die Vernichtung von menschlichem Leben, er ist gigantisches Unrecht. Und genau deswegen brauchen wir moralische Maßstäbe, was im Krieg erlaubt und verboten ist – das behauptet jedenfalls die Lehre vom „gerechten Krieg“ und Michael Walzer, einer ihrer modernen Vertreter. In seinem Buch Just and Unjust Wars argumentiert er für eine strikte Unterscheidung zwischen Kombattanten und Nicht-Kombattanten (also: Zivilisten).

Aber selbst wenn diese Unterscheidung total einleuchtend ist – und selbst wenn man sie in der Praxis wirklich treffen könnte: Wie gut ist sie philosophisch begründet? Darum geht es in der heutigen Episode. Und es ist, wie immer: kompliziert.

Literatur: 

Michael Walzer, Just and Unjust Wars. A Moral Argument with Historical Illustrations, New York (5. Aufl.) 2015

Seth Lazar: "War", in: Stanford Encyclopedia of Philosophy (2020) 

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    <item>
      <title>104 Michael Walzer über das Recht zum Krieg (Krieg und Konflikt 3)</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer angegriffen wird, darf sich verteidigen. Und im Ernstfall dürfen Staaten dazu auch Gewalt anwenden. Diese These vertritt jedenfalls Michael Walzer in seinem Klassiker „Gibt es den gerechten Krieg?“ (orig.: Just and Unjust Wars).</p>
<p>Gewalt zwischen Privatpersonen und Gewalt zwischen Staaten ist nämlich in vielen Punkten vergleichbar. Es gibt aber auch Unterschiede, und die haben wiederum ethische Konsequenzen. In dieser Episode stelle ich Walzers Ansatz vor und ordne ihn kritisch ein. Eine Episode über das Recht <em>im </em>Krieg folgt später.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Michael Walzer, <em><a href="https://amzn.to/48nWKaA" rel="noopener noreferrer nofollow">Just and Unjust Wars. A Moral Argument with Historical Illustrations</a></em>, New York (5. Aufl.) 2015</p>
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      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:34:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer angegriffen wird, darf sich verteidigen. Und im Ernstfall dürfen Staaten dazu auch Gewalt anwenden. Diese These vertritt jedenfalls Michael Walzer in seinem Klassiker „Gibt es den gerechten Krieg?“ (orig.: Just and Unjust Wars).</p>
<p>Gewalt zwischen Privatpersonen und Gewalt zwischen Staaten ist nämlich in vielen Punkten vergleichbar. Es gibt aber auch Unterschiede, und die haben wiederum ethische Konsequenzen. In dieser Episode stelle ich Walzers Ansatz vor und ordne ihn kritisch ein. Eine Episode über das Recht <em>im </em>Krieg folgt später.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Michael Walzer, <em><a href="https://amzn.to/48nWKaA" rel="noopener noreferrer nofollow">Just and Unjust Wars. A Moral Argument with Historical Illustrations</a></em>, New York (5. Aufl.) 2015</p>
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      <itunes:summary>Wer angegriffen wird, darf sich verteidigen. Und im Ernstfall dürfen Staaten dazu auch Gewalt anwenden. Diese These vertritt jedenfalls Michael Walzer in seinem Klassiker „Gibt es den gerechten Krieg?“ (orig.: Just and Unjust Wars).

Gewalt zwischen Privatpersonen und Gewalt zwischen Staaten ist nämlich in vielen Punkten vergleichbar. Es gibt aber auch Unterschiede, und die haben wiederum ethische Konsequenzen. In dieser Episode stelle ich Walzers Ansatz vor und ordne ihn kritisch ein. Eine Episode über das Recht im Krieg folgt später.

Literatur:

Michael Walzer, Just and Unjust Wars. A Moral Argument with Historical Illustrations, New York (5. Aufl.) 2015

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    <item>
      <title>103 Krieg und Konflikt 2: Pazifismus</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie sollen wir uns gegen Gewalt wehren? Dass wir uns <em>irgendwie</em> verteidigen müssen, ist anscheinend klar. Aber wie viel Gewalt dürfen wir selbst dabei anwenden?</p>
<p>Der Pazifismus behauptet: am besten <em>gar keine</em>. Gewalt macht die Welt schlechter. Bertrand Russell entwickelt darum das Konzept vom „passiven Widerstand“. Wie das aussehen könnte und wie gut das in der Praxis funktionieren könnte – darum geht es in der heutigen Episode. Am Rande lesen wir auch Olaf Müller, der sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausspricht.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Bertrand Russell, "Passiver Widerstand", in: <em><a href="https://amzn.to/4qgyvBr" rel="noopener noreferrer nofollow">Krieg. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart</a></em>, hrsg. von Michael Czelinski und Jürgen Stenzel, Stuttgart 2004, S.&nbsp;94–98</p>
<p>Olaf Müller, "Massive Aufrüstung? Besser wäre ziviler Widerstand", in: Der Spiegel 24.6. 2025, <a href="https://share.google/HTUfetHNE9AYhztjo" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 19:16:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie sollen wir uns gegen Gewalt wehren? Dass wir uns <em>irgendwie</em> verteidigen müssen, ist anscheinend klar. Aber wie viel Gewalt dürfen wir selbst dabei anwenden?</p>
<p>Der Pazifismus behauptet: am besten <em>gar keine</em>. Gewalt macht die Welt schlechter. Bertrand Russell entwickelt darum das Konzept vom „passiven Widerstand“. Wie das aussehen könnte und wie gut das in der Praxis funktionieren könnte – darum geht es in der heutigen Episode. Am Rande lesen wir auch Olaf Müller, der sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausspricht.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Bertrand Russell, "Passiver Widerstand", in: <em><a href="https://amzn.to/4qgyvBr" rel="noopener noreferrer nofollow">Krieg. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart</a></em>, hrsg. von Michael Czelinski und Jürgen Stenzel, Stuttgart 2004, S.&nbsp;94–98</p>
<p>Olaf Müller, "Massive Aufrüstung? Besser wäre ziviler Widerstand", in: Der Spiegel 24.6. 2025, <a href="https://share.google/HTUfetHNE9AYhztjo" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a></p>
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      <itunes:title>103 Krieg und Konflikt 2: Pazifismus</itunes:title>
      <itunes:summary>Wie sollen wir uns gegen Gewalt wehren? Dass wir uns irgendwie verteidigen müssen, ist anscheinend klar. Aber wie viel Gewalt dürfen wir selbst dabei anwenden?

Der Pazifismus behauptet: am besten gar keine. Gewalt macht die Welt schlechter. Bertrand Russell entwickelt darum das Konzept vom „passiven Widerstand“. Wie das aussehen könnte und wie gut das in der Praxis funktionieren könnte – darum geht es in der heutigen Episode. Am Rande lesen wir auch Olaf Müller, der sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausspricht.

Literatur

Bertrand Russell, "Passiver Widerstand", in: Krieg. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart, hrsg. von Michael Czelinski und Jürgen Stenzel, Stuttgart 2004, S. 94–98

Olaf Müller, "Massive Aufrüstung? Besser wäre ziviler Widerstand", in: Der Spiegel 24.6. 2025, Link

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    <item>
      <title>102 Krieg und Konflikt 1: Einführung</title>
      <description><![CDATA[<p>Krieg ist eine gigantische Sammlung von Leid und Unrecht. Da sind sich die allermeisten Menschen einig, auch in der Philosophie. Viel besser wäre es, die Staaten könnten ihre Angelegenheiten friedlich regeln, so wie Kant sich das vorgestellt hat (vgl. Episode #83).&nbsp;</p>
<p>Leider sieht die Wirklichkeit aber (noch) anders aus. Wie sollen wir auf Gewalt reagieren? Um diese Frage geht es in meiner kleinen Mini-Serie zu Krieg und Konflikt. In der heutigen Episode stelle ich zwei Grundpositionen vor: Den Pazifismus und die Lehre vom „gerechten Krieg“. In den nächsten zwei Episoden werden wir uns beide Seiten genauer ansehen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong> </p>
<p>Carl von Clausewitz, "Was ist der Krieg?", in: <em>Vom Kriege</em>, hrsg. von Ulrich Marwedel, Stuttgart 1980</p>
<p>Thomas von Aquin, "Über das Erlaubtsein des Krieges", in: <em>Summa theologica</em> II.II</p>
<p>Ernst Tugendhat, "Pazifismus und berechtigter Krieg", in: H.-L. Ollig (Hrsg.), <em>Philosophie als Zeitdiagnose. Ansätze der deutschen Gegenwartsphilosophie</em>, Darmstadt 1991</p>
<p>(alle abgedruckt in <em><a href="https://amzn.to/4qgyvBr" rel="noopener noreferrer nofollow">Krieg. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart</a></em>, hrsg. von Michel Czelinski und Jürgen Stenzel, Stuttgart 2004)</p>
<p>Seth Lazar, "War", in: Stanford Encyclopedia of Philosophy (<a href="https://plato.stanford.edu/entries/war/" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>)</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 21:44:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Krieg ist eine gigantische Sammlung von Leid und Unrecht. Da sind sich die allermeisten Menschen einig, auch in der Philosophie. Viel besser wäre es, die Staaten könnten ihre Angelegenheiten friedlich regeln, so wie Kant sich das vorgestellt hat (vgl. Episode #83).&nbsp;</p>
<p>Leider sieht die Wirklichkeit aber (noch) anders aus. Wie sollen wir auf Gewalt reagieren? Um diese Frage geht es in meiner kleinen Mini-Serie zu Krieg und Konflikt. In der heutigen Episode stelle ich zwei Grundpositionen vor: Den Pazifismus und die Lehre vom „gerechten Krieg“. In den nächsten zwei Episoden werden wir uns beide Seiten genauer ansehen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong> </p>
<p>Carl von Clausewitz, "Was ist der Krieg?", in: <em>Vom Kriege</em>, hrsg. von Ulrich Marwedel, Stuttgart 1980</p>
<p>Thomas von Aquin, "Über das Erlaubtsein des Krieges", in: <em>Summa theologica</em> II.II</p>
<p>Ernst Tugendhat, "Pazifismus und berechtigter Krieg", in: H.-L. Ollig (Hrsg.), <em>Philosophie als Zeitdiagnose. Ansätze der deutschen Gegenwartsphilosophie</em>, Darmstadt 1991</p>
<p>(alle abgedruckt in <em><a href="https://amzn.to/4qgyvBr" rel="noopener noreferrer nofollow">Krieg. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart</a></em>, hrsg. von Michel Czelinski und Jürgen Stenzel, Stuttgart 2004)</p>
<p>Seth Lazar, "War", in: Stanford Encyclopedia of Philosophy (<a href="https://plato.stanford.edu/entries/war/" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>)</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>102 Krieg und Konflikt 1: Einführung</itunes:title>
      <itunes:summary>Krieg ist eine gigantische Sammlung von Leid und Unrecht. Da sind sich die allermeisten Menschen einig, auch in der Philosophie. Viel besser wäre es, die Staaten könnten ihre Angelegenheiten friedlich regeln, so wie Kant sich das vorgestellt hat (vgl. Episode #83). 

Leider sieht die Wirklichkeit aber (noch) anders aus. Wie sollen wir auf Gewalt reagieren? Um diese Frage geht es in meiner kleinen Mini-Serie zu Krieg und Konflikt. In der heutigen Episode stelle ich zwei Grundpositionen vor: Den Pazifismus und die Lehre vom „gerechten Krieg“. In den nächsten zwei Episoden werden wir uns beide Seiten genauer ansehen.

Literatur: 

Carl von Clausewitz, "Was ist der Krieg?", in: Vom Kriege, hrsg. von Ulrich Marwedel, Stuttgart 1980

Thomas von Aquin, "Über das Erlaubtsein des Krieges", in: Summa theologica II.II

Ernst Tugendhat, "Pazifismus und berechtigter Krieg", in: H.-L. Ollig (Hrsg.), Philosophie als Zeitdiagnose. Ansätze der deutschen Gegenwartsphilosophie, Darmstadt 1991

(alle abgedruckt in Krieg. Philosophische Texte von der Antike bis zur Gegenwart, hrsg. von Michel Czelinski und Jürgen Stenzel, Stuttgart 2004)

Seth Lazar, "War", in: Stanford Encyclopedia of Philosophy (Link)

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    </item>
    <item>
      <title>101 Hannah Arendt über Macht und Gewalt</title>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;„Macht“ und „Gewalt“ sind Schlüsselbegriffe der Staatstheorie. Und auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob beide das gleiche beschreiben: Gewalt wäre dann sozusagen die „konkrete“ Form von Macht.</p>
<p>Hannah Arendt sieht das ganz anders: Gewalt und Macht sind zwei Paar Schuhe, sie sind gewissermaßen sogar Gegensätze. Warum das so ist und was daraus folgt, das zeige ich in dieser Episode.</p>
<p><strong>Literatur: </strong></p>
<p>Hannah Arendt, <em><a href="https://amzn.to/3L4CByd" rel="noopener noreferrer nofollow">Macht und Gewalt</a></em>, München 1970, NA 2024</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 17:14:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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<p>Hannah Arendt sieht das ganz anders: Gewalt und Macht sind zwei Paar Schuhe, sie sind gewissermaßen sogar Gegensätze. Warum das so ist und was daraus folgt, das zeige ich in dieser Episode.</p>
<p><strong>Literatur: </strong></p>
<p>Hannah Arendt, <em><a href="https://amzn.to/3L4CByd" rel="noopener noreferrer nofollow">Macht und Gewalt</a></em>, München 1970, NA 2024</p>
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      <itunes:summary> „Macht“ und „Gewalt“ sind Schlüsselbegriffe der Staatstheorie. Und auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob beide das gleiche beschreiben: Gewalt wäre dann sozusagen die „konkrete“ Form von Macht.

Hannah Arendt sieht das ganz anders: Gewalt und Macht sind zwei Paar Schuhe, sie sind gewissermaßen sogar Gegensätze. Warum das so ist und was daraus folgt, das zeige ich in dieser Episode.

Literatur: 

Hannah Arendt, Macht und Gewalt, München 1970, NA 2024

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      <title>100c (Jubiläum) Gott. Kant. Ende (der Welt).</title>
      <description><![CDATA[<p>Im letzten Teil meines Podcast-Jubiläums geht es um drei Hörerfragen zur Metaphysik (im weitesten Sinne).</p>
<p>Erstens: Gibt es einen Punkt, an dem sich Religion, Wissenschaft und Philosophie treffen? Ich lese dazu Ronald Dworkin, bin aber nicht restlos überzeugt. Zweitens: Wie kann Gott das Leid zulassen? Kant macht mit der Frage kurzen Prozess und bietet anschließend trotzdem eine Lösung an (sort of…). Drittens: Was sagt Philosophie über das Ende der Welt? Auch hier fragen wir Kant, und der antwortet uns: Die Menschheit betrachtet sich selbst als eine Art Netflix-Serie.</p>
<p>Viel Vergnügen!</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Ronald Dworkin, <em><a href="https://amzn.to/4p0VsrK" rel="noopener noreferrer nofollow">Religion ohne Gott</a></em>, Berlin 3. Aufl. 2014</p>
<p>Immanuel Kant, "Über das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee", in: <em><a href="https://amzn.to/4j4XPbG" rel="noopener noreferrer nofollow">Denken wagen</a></em>, Ditzingen 7. Aufl. 2017, S.&nbsp;37–59</p>
<p>Immanuel Kant, "Das Ende aller Dinge", ebd., S.&nbsp;60–77</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:53:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Teil meines Podcast-Jubiläums geht es um drei Hörerfragen zur Metaphysik (im weitesten Sinne).</p>
<p>Erstens: Gibt es einen Punkt, an dem sich Religion, Wissenschaft und Philosophie treffen? Ich lese dazu Ronald Dworkin, bin aber nicht restlos überzeugt. Zweitens: Wie kann Gott das Leid zulassen? Kant macht mit der Frage kurzen Prozess und bietet anschließend trotzdem eine Lösung an (sort of…). Drittens: Was sagt Philosophie über das Ende der Welt? Auch hier fragen wir Kant, und der antwortet uns: Die Menschheit betrachtet sich selbst als eine Art Netflix-Serie.</p>
<p>Viel Vergnügen!</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Ronald Dworkin, <em><a href="https://amzn.to/4p0VsrK" rel="noopener noreferrer nofollow">Religion ohne Gott</a></em>, Berlin 3. Aufl. 2014</p>
<p>Immanuel Kant, "Über das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee", in: <em><a href="https://amzn.to/4j4XPbG" rel="noopener noreferrer nofollow">Denken wagen</a></em>, Ditzingen 7. Aufl. 2017, S.&nbsp;37–59</p>
<p>Immanuel Kant, "Das Ende aller Dinge", ebd., S.&nbsp;60–77</p>
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      <itunes:summary>Im letzten Teil meines Podcast-Jubiläums geht es um drei Hörerfragen zur Metaphysik (im weitesten Sinne).

Erstens: Gibt es einen Punkt, an dem sich Religion, Wissenschaft und Philosophie treffen? Ich lese dazu Ronald Dworkin, bin aber nicht restlos überzeugt. Zweitens: Wie kann Gott das Leid zulassen? Kant macht mit der Frage kurzen Prozess und bietet anschließend trotzdem eine Lösung an (sort of…). Drittens: Was sagt Philosophie über das Ende der Welt? Auch hier fragen wir Kant, und der antwortet uns: Die Menschheit betrachtet sich selbst als eine Art Netflix-Serie.

Viel Vergnügen!

Literatur:

Ronald Dworkin, Religion ohne Gott, Berlin 3. Aufl. 2014

Immanuel Kant, "Über das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee", in: Denken wagen, Ditzingen 7. Aufl. 2017, S. 37–59

Immanuel Kant, "Das Ende aller Dinge", ebd., S. 60–77

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      <title>100b (Jubiläum) All you can Ethik</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu meiner 100. Episode gab es einen bunten Strauß an Einsendungen. Vielen Dank! In der heutigen Episode habe ich Fragen zur Ethik gebündelt: Gibt es eine Pflicht, Andere zu „Ertragen“? Welche Rolle spielt unser Gewissen? Was ist ein wirksames Argument? Wie viele Arten Utilitarismus gibt es?</p>
<p><strong>Literatur:</strong> (bezahlte Links)</p>
<p>Arthur Schopenhauer,&nbsp;<em><a href="https://amzn.to/3KqCi0e" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Kunst, Recht zu behalten</a></em>, Berlin 2012</p>
<p>Peter Singer,&nbsp;<em><a href="https://amzn.to/3Kyb1ZB" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik</a></em>, Stuttgart NA 1994</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 20:27:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu meiner 100. Episode gab es einen bunten Strauß an Einsendungen. Vielen Dank! In der heutigen Episode habe ich Fragen zur Ethik gebündelt: Gibt es eine Pflicht, Andere zu „Ertragen“? Welche Rolle spielt unser Gewissen? Was ist ein wirksames Argument? Wie viele Arten Utilitarismus gibt es?</p>
<p><strong>Literatur:</strong> (bezahlte Links)</p>
<p>Arthur Schopenhauer,&nbsp;<em><a href="https://amzn.to/3KqCi0e" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Kunst, Recht zu behalten</a></em>, Berlin 2012</p>
<p>Peter Singer,&nbsp;<em><a href="https://amzn.to/3Kyb1ZB" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik</a></em>, Stuttgart NA 1994</p>
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      <itunes:summary>Zu meiner 100. Episode gab es einen bunten Strauß an Einsendungen. Vielen Dank! In der heutigen Episode habe ich Fragen zur Ethik gebündelt: Gibt es eine Pflicht, Andere zu „Ertragen“? Welche Rolle spielt unser Gewissen? Was ist ein wirksames Argument? Wie viele Arten Utilitarismus gibt es?

Literatur: (bezahlte Links)

Arthur Schopenhauer, Die Kunst, Recht zu behalten, Berlin 2012

Peter Singer, Praktische Ethik, Stuttgart NA 1994

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      <title>100a (Jubiläum) KI – Eltern – Bewusstsein</title>
      <description><![CDATA[<p>Ich feiere Jubiläum: 100 Episoden „Durchblick Philosophie“! Das ist ein Grund zum Feiern. Ich unterbreche mein Programm darum für eure Themen. Mich hat eine ganze Reihe an Fragen erreicht. Heute habe ich eine bunte Mischung dabei: Es um KI im öffentlichen Raum, um gleichgeschlechtliche Eltern und um das Bewusstsein.</p>
<p>Vielen Dank fürs Einsenden –&nbsp;und viel Spaß beim Hören!</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Metzinger, <em><a href="https://amzn.to/48h0Bph" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst</a></em>, Berlin und New York 2024</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 22:30:00 +0100</pubDate>
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<p>Vielen Dank fürs Einsenden –&nbsp;und viel Spaß beim Hören!</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Metzinger, <em><a href="https://amzn.to/48h0Bph" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst</a></em>, Berlin und New York 2024</p>
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Vielen Dank fürs Einsenden – und viel Spaß beim Hören!

Literatur:

Thomas Metzinger, Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst, Berlin und New York 2024

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    <item>
      <title>99 Demokratie Real Talk: J. A. Schumpeter</title>
      <description><![CDATA[<p>Was genau ist eigentlich „Demokratie“? Stimmt es, dass „das Volk“ einen bestimmten Willen hat und den dann umsetzt? So ungefähr hatte Rousseau das verstanden.</p>
<p>Der Ökonom Joseph Alois Schumpeter sagt: Dieses Verständnis ist völlig unrealistisch. Es gibt kein Gemeinwohl für alle. &nbsp;Stattdessen handeln in einer Demokratie eben doch Einzelne –&nbsp;aber mit der Unterstützung der Mehrheit. Demokratie funktioniert ähnlich wie ein Markt: Wer am besten „verkauft“, gewinnt.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode fragen wir uns: Ist dieser Ansatz „demokratisch“ genug? Oder fehlt da etwas?</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Joseph Alois Schumpeter, <em><a href="https://amzn.to/43elgbV" rel="noopener noreferrer nofollow">Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie</a></em>, Stuttgart u.a. 10. Auf. 2020</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 21:27:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was genau ist eigentlich „Demokratie“? Stimmt es, dass „das Volk“ einen bestimmten Willen hat und den dann umsetzt? So ungefähr hatte Rousseau das verstanden.</p>
<p>Der Ökonom Joseph Alois Schumpeter sagt: Dieses Verständnis ist völlig unrealistisch. Es gibt kein Gemeinwohl für alle. &nbsp;Stattdessen handeln in einer Demokratie eben doch Einzelne –&nbsp;aber mit der Unterstützung der Mehrheit. Demokratie funktioniert ähnlich wie ein Markt: Wer am besten „verkauft“, gewinnt.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode fragen wir uns: Ist dieser Ansatz „demokratisch“ genug? Oder fehlt da etwas?</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Joseph Alois Schumpeter, <em><a href="https://amzn.to/43elgbV" rel="noopener noreferrer nofollow">Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie</a></em>, Stuttgart u.a. 10. Auf. 2020</p>
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      <itunes:summary>Was genau ist eigentlich „Demokratie“? Stimmt es, dass „das Volk“ einen bestimmten Willen hat und den dann umsetzt? So ungefähr hatte Rousseau das verstanden.

Der Ökonom Joseph Alois Schumpeter sagt: Dieses Verständnis ist völlig unrealistisch. Es gibt kein Gemeinwohl für alle.  Stattdessen handeln in einer Demokratie eben doch Einzelne – aber mit der Unterstützung der Mehrheit. Demokratie funktioniert ähnlich wie ein Markt: Wer am besten „verkauft“, gewinnt. 

In dieser Episode fragen wir uns: Ist dieser Ansatz „demokratisch“ genug? Oder fehlt da etwas?

Literatur:

Joseph Alois Schumpeter, Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie, Stuttgart u.a. 10. Auf. 2020

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    <item>
      <title>98 Wer ist das Volk? Jan-Werner Müller über Populismus (mit Rousseau-Nachspiel)</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren geistert das Schlagwort „Populismus“ durch die Medien. Was ist das eigentlich ganz genau? Der Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller hat dazu eine klare These: Populismus ist die Behauptung eines einheitlichen „Volks“-Willens.&nbsp;</p>
<p>Was heißt das ganz genau? Ist das etwas schlimmes? Und was hat dieses Thema in der Staatstheorie zu suchen? Darum geht es in der heutigen Episode. &nbsp;Es stellt sich heraus: Populismus berührt einen inneren Widerspruch im Begriff „Demokratie“. Und er klingt manchmal ziemlich nach Rousseau. Zu Recht?</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jan-Werner Müller, <em><a href="https://amzn.to/4qpVBa8" rel="noopener noreferrer nofollow">Was ist Populismus? Ein Essay</a></em>, Berlin 2016</p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href=" https://amzn.to/4huwhuw " rel="noopener noreferrer nofollow">Vom Gesellschaftsvertrag</a></em>, NA Stuttgart 1977</p>
<p>Donald Trump [Steve Bannon], Inauguration Adress 20.1. 2017, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sRBsJNdK1t0&amp;t=1s" rel="noopener noreferrer nofollow">YouTube</a> </p>
<p>Spiegel Online, <em>Donald Trump deutet Lizenz-Verlust für missliebige TV-Sender an</em> (19.9. 2025), <a href="https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-deutet-lizenzverlust-fuer-missliebige-tv-sender-an-a-614b53dd-ca95-41d0-9058-7f6e4228ad9b" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 22:45:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren geistert das Schlagwort „Populismus“ durch die Medien. Was ist das eigentlich ganz genau? Der Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller hat dazu eine klare These: Populismus ist die Behauptung eines einheitlichen „Volks“-Willens.&nbsp;</p>
<p>Was heißt das ganz genau? Ist das etwas schlimmes? Und was hat dieses Thema in der Staatstheorie zu suchen? Darum geht es in der heutigen Episode. &nbsp;Es stellt sich heraus: Populismus berührt einen inneren Widerspruch im Begriff „Demokratie“. Und er klingt manchmal ziemlich nach Rousseau. Zu Recht?</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jan-Werner Müller, <em><a href="https://amzn.to/4qpVBa8" rel="noopener noreferrer nofollow">Was ist Populismus? Ein Essay</a></em>, Berlin 2016</p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href=" https://amzn.to/4huwhuw " rel="noopener noreferrer nofollow">Vom Gesellschaftsvertrag</a></em>, NA Stuttgart 1977</p>
<p>Donald Trump [Steve Bannon], Inauguration Adress 20.1. 2017, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sRBsJNdK1t0&amp;t=1s" rel="noopener noreferrer nofollow">YouTube</a> </p>
<p>Spiegel Online, <em>Donald Trump deutet Lizenz-Verlust für missliebige TV-Sender an</em> (19.9. 2025), <a href="https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-deutet-lizenzverlust-fuer-missliebige-tv-sender-an-a-614b53dd-ca95-41d0-9058-7f6e4228ad9b" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
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      <itunes:title>98 Wer ist das Volk? Jan-Werner Müller über Populismus (mit Rousseau-Nachspiel)</itunes:title>
      <itunes:summary>Seit vielen Jahren geistert das Schlagwort „Populismus“ durch die Medien. Was ist das eigentlich ganz genau? Der Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller hat dazu eine klare These: Populismus ist die Behauptung eines einheitlichen „Volks“-Willens. 

Was heißt das ganz genau? Ist das etwas schlimmes? Und was hat dieses Thema in der Staatstheorie zu suchen? Darum geht es in der heutigen Episode.  Es stellt sich heraus: Populismus berührt einen inneren Widerspruch im Begriff „Demokratie“. Und er klingt manchmal ziemlich nach Rousseau. Zu Recht?

Literatur:

Jan-Werner Müller, Was ist Populismus? Ein Essay, Berlin 2016

Jean-Jacques Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag, NA Stuttgart 1977

Donald Trump [Steve Bannon], Inauguration Adress 20.1. 2017, YouTube 

Spiegel Online, Donald Trump deutet Lizenz-Verlust für missliebige TV-Sender an (19.9. 2025), Link 

 

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    </item>
    <item>
      <title>97 Meinungsfreiheit 5: Was dürfen Plattformen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Um deine Meinungsfreiheit auszuleben, brauchst du Zugang zu einer Bühne oder Plattform. Das bedeutet aber, dass die Eigentümerin dieser Plattform mit über deine Meinungsfreiheit entscheidet. Darf sie dann beliebige Meinungen „deplatformen“ oder „canceln“, nur weil es <em>ihre</em> Bühne ist?</p>
<p>In der heutigen Episode lernen wir ein Argument zu dieser Frage kennen, das mit dem Zweck von Bühnen zusammenhängt. Wir spielen es versuchsweise an verschiedenen Beispielen durch : Universität, Comedy, „soziale“ Netzwerke.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>[Deutschlandfunk], "Geschlechterdebatte –&nbsp;Ein Vortrag, eine Absage und ein gesellschaftlicher Konflikt" (<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/vortrag-humboldt-universitaet-berlin-trans-zwei-geschlechter-marie-luise-vollbrecht-102.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>)</p>
<p>Christian Katzenbach, "Das Plattform-Paradox: Verantwortung und Macht in der digitalen Gesellschaft" (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=emuTXJO2Rdc" rel="noopener noreferrer nofollow">Vortrag</a>)</p>
<p>Robert Mark Simpson, Amia Srinivasan: "<a href="https://philpapers.org/archive/SIMNP.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">No Platforming</a>", in: <em>Academic Freedom</em>, hrsg. von Jennifer Lackey, Oxford 2018, S.&nbsp;186–209</p>
<p>Michael Veber: "<a href="https://journalofcontroversialideas.org/article/1/1/133" rel="noopener noreferrer nofollow">The Epistemology of No Platforming. Defending the Defense of Stupid ideas on University Campuses</a>", in: <em>Journal of Controversial Ideas</em> 1 (2021)</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 22:41:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Um deine Meinungsfreiheit auszuleben, brauchst du Zugang zu einer Bühne oder Plattform. Das bedeutet aber, dass die Eigentümerin dieser Plattform mit über deine Meinungsfreiheit entscheidet. Darf sie dann beliebige Meinungen „deplatformen“ oder „canceln“, nur weil es <em>ihre</em> Bühne ist?</p>
<p>In der heutigen Episode lernen wir ein Argument zu dieser Frage kennen, das mit dem Zweck von Bühnen zusammenhängt. Wir spielen es versuchsweise an verschiedenen Beispielen durch : Universität, Comedy, „soziale“ Netzwerke.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>[Deutschlandfunk], "Geschlechterdebatte –&nbsp;Ein Vortrag, eine Absage und ein gesellschaftlicher Konflikt" (<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/vortrag-humboldt-universitaet-berlin-trans-zwei-geschlechter-marie-luise-vollbrecht-102.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>)</p>
<p>Christian Katzenbach, "Das Plattform-Paradox: Verantwortung und Macht in der digitalen Gesellschaft" (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=emuTXJO2Rdc" rel="noopener noreferrer nofollow">Vortrag</a>)</p>
<p>Robert Mark Simpson, Amia Srinivasan: "<a href="https://philpapers.org/archive/SIMNP.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">No Platforming</a>", in: <em>Academic Freedom</em>, hrsg. von Jennifer Lackey, Oxford 2018, S.&nbsp;186–209</p>
<p>Michael Veber: "<a href="https://journalofcontroversialideas.org/article/1/1/133" rel="noopener noreferrer nofollow">The Epistemology of No Platforming. Defending the Defense of Stupid ideas on University Campuses</a>", in: <em>Journal of Controversial Ideas</em> 1 (2021)</p>
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      <itunes:title>97 Meinungsfreiheit 5: Was dürfen Plattformen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Um deine Meinungsfreiheit auszuleben, brauchst du Zugang zu einer Bühne oder Plattform. Das bedeutet aber, dass die Eigentümerin dieser Plattform mit über deine Meinungsfreiheit entscheidet. Darf sie dann beliebige Meinungen „deplatformen“ oder „canceln“, nur weil es ihre Bühne ist?

In der heutigen Episode lernen wir ein Argument zu dieser Frage kennen, das mit dem Zweck von Bühnen zusammenhängt. Wir spielen es versuchsweise an verschiedenen Beispielen durch : Universität, Comedy, „soziale“ Netzwerke.

Literatur:

[Deutschlandfunk], "Geschlechterdebatte – Ein Vortrag, eine Absage und ein gesellschaftlicher Konflikt" (Link)

Christian Katzenbach, "Das Plattform-Paradox: Verantwortung und Macht in der digitalen Gesellschaft" (Vortrag)

Robert Mark Simpson, Amia Srinivasan: "No Platforming", in: Academic Freedom, hrsg. von Jennifer Lackey, Oxford 2018, S. 186–209

Michael Veber: "The Epistemology of No Platforming. Defending the Defense of Stupid ideas on University Campuses", in: Journal of Controversial Ideas 1 (2021)

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    </item>
    <item>
      <title>96 Meinungsfreiheit 4: Was ist eine Plattform?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn ich meine Meinung frei sagen darf, aber niemand mir jemals zuhören wird, dann bringt mir das recht wenig. Meinungsfreiheit braucht eine „Bühne“ oder „Plattform“, also einen Ort, an dem wir uns Gehör verschaffen können, zum Beispiel ein Rednerpult, einen Social Media Kanal oder einen Radiosender. Aber was genau ist eigentlich eine Plattform, philosophisch betrachtet?&nbsp;</p>
<p>Um diese Frage geht es in der heutigen Episode. Ich leihe mir dazu ein paar Gedanken bei Jürgen Habermas, der seit 60 (!) Jahren über den Begriff der „Öffentlichkeit“ arbeitet.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jürgen Habermas, <em>Strukturwandel der Öffentlichkeit</em>, Frankfurt / M. 1962</p>
<p>Jürgen Habermas, <em><a href="https://amzn.to/40P5umw" rel="noopener noreferrer nofollow">Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit und die deliberative Politik</a></em>, Berlin 2022</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 22:23:00 +0200</pubDate>
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<p>Um diese Frage geht es in der heutigen Episode. Ich leihe mir dazu ein paar Gedanken bei Jürgen Habermas, der seit 60 (!) Jahren über den Begriff der „Öffentlichkeit“ arbeitet.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jürgen Habermas, <em>Strukturwandel der Öffentlichkeit</em>, Frankfurt / M. 1962</p>
<p>Jürgen Habermas, <em><a href="https://amzn.to/40P5umw" rel="noopener noreferrer nofollow">Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit und die deliberative Politik</a></em>, Berlin 2022</p>
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      <itunes:summary>Wenn ich meine Meinung frei sagen darf, aber niemand mir jemals zuhören wird, dann bringt mir das recht wenig. Meinungsfreiheit braucht eine „Bühne“ oder „Plattform“, also einen Ort, an dem wir uns Gehör verschaffen können, zum Beispiel ein Rednerpult, einen Social Media Kanal oder einen Radiosender. Aber was genau ist eigentlich eine Plattform, philosophisch betrachtet? 

Um diese Frage geht es in der heutigen Episode. Ich leihe mir dazu ein paar Gedanken bei Jürgen Habermas, der seit 60 (!) Jahren über den Begriff der „Öffentlichkeit“ arbeitet.

Literatur:

Jürgen Habermas, Strukturwandel der Öffentlichkeit, Frankfurt / M. 1962

Jürgen Habermas, Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit und die deliberative Politik, Berlin 2022

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    <item>
      <title>95 Meinungsfreiheit 3: Was zählt als „Meinung“? (Mill revisited)</title>
      <description><![CDATA[<p>John Stuart Mill hat dafür argumentiert, möglichst viel Meinungsfreiheit einzuräumen. Alle sollten jede Meinung frei sagen dürfen. Aber was genau ist eigentlich eine „Meinung“? Ist jeder beliebige Satz, den ich sage, eine „Meinungsäußerung“?&nbsp;</p>
<p>Die heutige Episode führt einen klassischen „Meinungs“-Begriff aus der Erkenntnistheorie ein. Wir bleiben im Rahmen von Mills Ansatz und betrachten einige Grenzfälle: Beleidigungen auf der einen Seite, Lügen, Bullshit und Dogwhistling auf der anderen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Stuart Mill, <em><a href="https://amzn.to/3TWZJiI" rel="noopener noreferrer nofollow">Über die Freiheit</a></em>, Stuttgart 2010</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 23:10:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>John Stuart Mill hat dafür argumentiert, möglichst viel Meinungsfreiheit einzuräumen. Alle sollten jede Meinung frei sagen dürfen. Aber was genau ist eigentlich eine „Meinung“? Ist jeder beliebige Satz, den ich sage, eine „Meinungsäußerung“?&nbsp;</p>
<p>Die heutige Episode führt einen klassischen „Meinungs“-Begriff aus der Erkenntnistheorie ein. Wir bleiben im Rahmen von Mills Ansatz und betrachten einige Grenzfälle: Beleidigungen auf der einen Seite, Lügen, Bullshit und Dogwhistling auf der anderen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Stuart Mill, <em><a href="https://amzn.to/3TWZJiI" rel="noopener noreferrer nofollow">Über die Freiheit</a></em>, Stuttgart 2010</p>
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      <itunes:summary>John Stuart Mill hat dafür argumentiert, möglichst viel Meinungsfreiheit einzuräumen. Alle sollten jede Meinung frei sagen dürfen. Aber was genau ist eigentlich eine „Meinung“? Ist jeder beliebige Satz, den ich sage, eine „Meinungsäußerung“? 

Die heutige Episode führt einen klassischen „Meinungs“-Begriff aus der Erkenntnistheorie ein. Wir bleiben im Rahmen von Mills Ansatz und betrachten einige Grenzfälle: Beleidigungen auf der einen Seite, Lügen, Bullshit und Dogwhistling auf der anderen.

Literatur:

John Stuart Mill, Über die Freiheit, Stuttgart 2010

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    </item>
    <item>
      <title>94 Meinungsfreiheit 2: John Stuart Mill, „On Liberty“</title>
      <description><![CDATA[<p>John Stuart Mill ist ein richtiger „Klassiker“ zum Thema Meinungsfreiheit. Er argumentiert, dass es die Welt insgesamt besser macht, wenn möglichst alle Menschen möglichst ungehindert ihre Meinung sagen dürfen, egal wie absurd oder abwegig diese Meinung ist. Er will zeigen: Selbst wenn meine Meinung die „herrschende“ ist, selbst dann wäre es besser <em>für mich<u> </u>selbst</em>, wenn abweichende Meinungen erlaubt sind.</p>
<p>In der heutigen Episode erkläre ich sein Argument in Grundzügen und ordne es danach –&nbsp;ganz kurz – kritisch ein.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Stuart Mill, <em><a href="https://amzn.to/4kU66ih" rel="noopener noreferrer nofollow">Über die Freiheit</a></em><a href="https://amzn.to/4kU66ih" rel="noopener noreferrer nofollow">,</a> Stuttgart 2010</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 22:34:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>John Stuart Mill ist ein richtiger „Klassiker“ zum Thema Meinungsfreiheit. Er argumentiert, dass es die Welt insgesamt besser macht, wenn möglichst alle Menschen möglichst ungehindert ihre Meinung sagen dürfen, egal wie absurd oder abwegig diese Meinung ist. Er will zeigen: Selbst wenn meine Meinung die „herrschende“ ist, selbst dann wäre es besser <em>für mich<u> </u>selbst</em>, wenn abweichende Meinungen erlaubt sind.</p>
<p>In der heutigen Episode erkläre ich sein Argument in Grundzügen und ordne es danach –&nbsp;ganz kurz – kritisch ein.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Stuart Mill, <em><a href="https://amzn.to/4kU66ih" rel="noopener noreferrer nofollow">Über die Freiheit</a></em><a href="https://amzn.to/4kU66ih" rel="noopener noreferrer nofollow">,</a> Stuttgart 2010</p>
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      <itunes:summary>John Stuart Mill ist ein richtiger „Klassiker“ zum Thema Meinungsfreiheit. Er argumentiert, dass es die Welt insgesamt besser macht, wenn möglichst alle Menschen möglichst ungehindert ihre Meinung sagen dürfen, egal wie absurd oder abwegig diese Meinung ist. Er will zeigen: Selbst wenn meine Meinung die „herrschende“ ist, selbst dann wäre es besser für mich selbst, wenn abweichende Meinungen erlaubt sind.

In der heutigen Episode erkläre ich sein Argument in Grundzügen und ordne es danach – ganz kurz – kritisch ein.

Literatur:

John Stuart Mill, Über die Freiheit, Stuttgart 2010

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    <item>
      <title>93 Meinungsfreiheit 1: Was ist das überhaupt?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie viel Meinungsfreiheit haben wir in Deutschland? In dieser Frage gehen die Emotionen hoch und die Meinungen weit auseinander. Hier im Podcast atmen wir aber erst einmal ein bisschen durch und betrachten das Thema philosophisch: Was <em>ist</em> Meinungsfreiheit überhaupt?&nbsp;</p>
<p>Ich behaupte, dass zu dieser Frage mindestens fünf Teil-Fragen gehören. In der heutigen Episode werde ich sie alle vorstellen und kurz andiskutieren. In den folgenden Episoden werden wir etwas weiter ins Detail gehen.</p>
<p><strong>Zitierte Quellen:</strong> </p>
<p>Wolfgang Kubicki: "Ich empfehle mehr Entspannung und weniger konsequentes Verfolgen", <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/video255467824/Debatte-um-Meinungsfreiheit-Ich-empfehle-mehr-Entspannung-und-weniger-konsequentes-Verfolgen.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Interview WELT 18.2. 2025</a></p>
<p>Ricarda Lang: "Jetzt wird mir klar, warum Musk wirklich mit der AfD kuschelt",<a href="https://www.focus.de/politik/meinung/ricarda-lang-mir-drohen-sie-mit-mord-musks-meinungsfreiheit-ist-gefaehrlich_7bfdc817-bd50-4b04-8679-aa65a76d9b04.html" rel="noopener noreferrer nofollow"> Kolumne Focus 17.1. 2025</a></p>
<p>Daniel Brockmeier / Florian Kraemer: "Harry G. Frankfurt: Bullshit", <a href="https://durchblick-philosophie.de/harry-g-frankfurt-bullshit-us-wahl-special-mit-daniel-brockmeier/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast vom 24.10. 2024</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 May 2025 22:49:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Meinungsfreiheit haben wir in Deutschland? In dieser Frage gehen die Emotionen hoch und die Meinungen weit auseinander. Hier im Podcast atmen wir aber erst einmal ein bisschen durch und betrachten das Thema philosophisch: Was <em>ist</em> Meinungsfreiheit überhaupt?&nbsp;</p>
<p>Ich behaupte, dass zu dieser Frage mindestens fünf Teil-Fragen gehören. In der heutigen Episode werde ich sie alle vorstellen und kurz andiskutieren. In den folgenden Episoden werden wir etwas weiter ins Detail gehen.</p>
<p><strong>Zitierte Quellen:</strong> </p>
<p>Wolfgang Kubicki: "Ich empfehle mehr Entspannung und weniger konsequentes Verfolgen", <a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/video255467824/Debatte-um-Meinungsfreiheit-Ich-empfehle-mehr-Entspannung-und-weniger-konsequentes-Verfolgen.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Interview WELT 18.2. 2025</a></p>
<p>Ricarda Lang: "Jetzt wird mir klar, warum Musk wirklich mit der AfD kuschelt",<a href="https://www.focus.de/politik/meinung/ricarda-lang-mir-drohen-sie-mit-mord-musks-meinungsfreiheit-ist-gefaehrlich_7bfdc817-bd50-4b04-8679-aa65a76d9b04.html" rel="noopener noreferrer nofollow"> Kolumne Focus 17.1. 2025</a></p>
<p>Daniel Brockmeier / Florian Kraemer: "Harry G. Frankfurt: Bullshit", <a href="https://durchblick-philosophie.de/harry-g-frankfurt-bullshit-us-wahl-special-mit-daniel-brockmeier/" rel="noopener noreferrer nofollow">Podcast vom 24.10. 2024</a></p>
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      <itunes:title>93 Meinungsfreiheit 1: Was ist das überhaupt?</itunes:title>
      <itunes:summary>Wie viel Meinungsfreiheit haben wir in Deutschland? In dieser Frage gehen die Emotionen hoch und die Meinungen weit auseinander. Hier im Podcast atmen wir aber erst einmal ein bisschen durch und betrachten das Thema philosophisch: Was ist Meinungsfreiheit überhaupt? 

Ich behaupte, dass zu dieser Frage mindestens fünf Teil-Fragen gehören. In der heutigen Episode werde ich sie alle vorstellen und kurz andiskutieren. In den folgenden Episoden werden wir etwas weiter ins Detail gehen.

Zitierte Quellen: 

Wolfgang Kubicki: "Ich empfehle mehr Entspannung und weniger konsequentes Verfolgen", Interview WELT 18.2. 2025

Ricarda Lang: "Jetzt wird mir klar, warum Musk wirklich mit der AfD kuschelt", Kolumne Focus 17.1. 2025

Daniel Brockmeier / Florian Kraemer: "Harry G. Frankfurt: Bullshit", Podcast vom 24.10. 2024

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    <item>
      <title>92 Was ist politische Freiheit? Locke vs Rousseau</title>
      <description><![CDATA[<p>"Freiheit" scheint wahnsinnig wichtig zu sein –&nbsp;gerade auch für unser Leben im Staat. Aber was genau heißt "Freiheit" eigentlich?</p>
<p>Um diese Grundfrage geht es in der heutigen Episode. Ich wiederhole die Arbeitsdefinition von "Handlungsfreiheit" aus Episode 16 und entwickele daraus zwei unterschiedliche Arten von "Freiheit". So gibt es auch zwei unterschiedliche Freiheits-Verständnisse in der Staatstheorie: einmal bei John Locke und einmal bei Jean-Jacques Rousseau.</p>
<p>Ich stelle beide Freiheitsbegriffe gegenüber. Als Beispiele beschäftigen wir uns kurz mit der Corona-Pandemie und mit der Klimakrise.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 22:31:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>"Freiheit" scheint wahnsinnig wichtig zu sein –&nbsp;gerade auch für unser Leben im Staat. Aber was genau heißt "Freiheit" eigentlich?</p>
<p>Um diese Grundfrage geht es in der heutigen Episode. Ich wiederhole die Arbeitsdefinition von "Handlungsfreiheit" aus Episode 16 und entwickele daraus zwei unterschiedliche Arten von "Freiheit". So gibt es auch zwei unterschiedliche Freiheits-Verständnisse in der Staatstheorie: einmal bei John Locke und einmal bei Jean-Jacques Rousseau.</p>
<p>Ich stelle beide Freiheitsbegriffe gegenüber. Als Beispiele beschäftigen wir uns kurz mit der Corona-Pandemie und mit der Klimakrise.</p>
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      <itunes:title>92 Was ist politische Freiheit? Locke vs Rousseau</itunes:title>
      <itunes:summary>"Freiheit" scheint wahnsinnig wichtig zu sein – gerade auch für unser Leben im Staat. Aber was genau heißt "Freiheit" eigentlich?

Um diese Grundfrage geht es in der heutigen Episode. Ich wiederhole die Arbeitsdefinition von "Handlungsfreiheit" aus Episode 16 und entwickele daraus zwei unterschiedliche Arten von "Freiheit". So gibt es auch zwei unterschiedliche Freiheits-Verständnisse in der Staatstheorie: einmal bei John Locke und einmal bei Jean-Jacques Rousseau.

Ich stelle beide Freiheitsbegriffe gegenüber. Als Beispiele beschäftigen wir uns kurz mit der Corona-Pandemie und mit der Klimakrise.

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    </item>
    <item>
      <title>91 Vertragstheorien: eine viel zu kurze Zusammenfassung</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach über 20 Podcast-Episoden zum Thema „Gesellschaftsvertrag“ ist es Zeit für einen kleinen Überblick. Ich fasse die Theorien von Hobbes, Locke und Rousseau nochmal in kurzen Steckbriefen zusammen: Wie ist der Mensch? Was ist gut für ihn und wozu braucht er den Staat? Was bedeutet Freiheit? Und wie sollte Macht verteilt werden?&nbsp;</p>
<p>Nebenbei wiederholen wir auch die Grundidee der Anarchie, sowie Immanuel Kants Friedenskonzeption.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Christoph Horn,<a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em>, Darmstadt 2012</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 23:53:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Nach über 20 Podcast-Episoden zum Thema „Gesellschaftsvertrag“ ist es Zeit für einen kleinen Überblick. Ich fasse die Theorien von Hobbes, Locke und Rousseau nochmal in kurzen Steckbriefen zusammen: Wie ist der Mensch? Was ist gut für ihn und wozu braucht er den Staat? Was bedeutet Freiheit? Und wie sollte Macht verteilt werden?&nbsp;</p>
<p>Nebenbei wiederholen wir auch die Grundidee der Anarchie, sowie Immanuel Kants Friedenskonzeption.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Christoph Horn,<a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em>, Darmstadt 2012</p>
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      <itunes:summary>Nach über 20 Podcast-Episoden zum Thema „Gesellschaftsvertrag“ ist es Zeit für einen kleinen Überblick. Ich fasse die Theorien von Hobbes, Locke und Rousseau nochmal in kurzen Steckbriefen zusammen: Wie ist der Mensch? Was ist gut für ihn und wozu braucht er den Staat? Was bedeutet Freiheit? Und wie sollte Macht verteilt werden? 

Nebenbei wiederholen wir auch die Grundidee der Anarchie, sowie Immanuel Kants Friedenskonzeption.

Literatur:

Christoph Horn, Einführung in die politische Philosophie, Darmstadt 2012

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      <title>90 Rousseaus Staatstheorie 5: Übersicht und Kritik</title>
      <description><![CDATA[<p>Der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau entwirft ein basisdemokratisches Staatsmodell: Die Bürgerinnen und Bürger sind <em>selbst</em> der Souverän und sie sind <em>selbst</em> dafür zuständig, dass das passiert, was sie wollen. Sie suchen und verwirklichen den Gemeinwillen.</p>
<p>In der heutigen Episode fasse ich Rousseaus Gedankengang aus den letzten vier Episoden kurz zusammen und ordne ihn historisch ein. Anschließend betrachten wir Chancen und Schwierigkeiten seiner Ideen. Wo könnte uns Rousseau heute weiterbringen? Und was sollten wir eher kritisch betrachten?</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href="https://amzn.to/4huwhuw" rel="noopener noreferrer nofollow">Vom Gesellschaftsvertrag</a></em>, Stuttgart 2011</p>
<p>Günther Mensching, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em> Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
<p>Christopher Bertram, <em>Jean Jacques Rousseau</em>, in: Stanford Encyclopedia of Philosophy (<a href="https://plato.stanford.edu/entries/rousseau/" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>)</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 21:59:00 +0100</pubDate>
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<p>In der heutigen Episode fasse ich Rousseaus Gedankengang aus den letzten vier Episoden kurz zusammen und ordne ihn historisch ein. Anschließend betrachten wir Chancen und Schwierigkeiten seiner Ideen. Wo könnte uns Rousseau heute weiterbringen? Und was sollten wir eher kritisch betrachten?</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href="https://amzn.to/4huwhuw" rel="noopener noreferrer nofollow">Vom Gesellschaftsvertrag</a></em>, Stuttgart 2011</p>
<p>Günther Mensching, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em> Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
<p>Christopher Bertram, <em>Jean Jacques Rousseau</em>, in: Stanford Encyclopedia of Philosophy (<a href="https://plato.stanford.edu/entries/rousseau/" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>)</p>
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      <itunes:title>90 Rousseaus Staatstheorie 5: Übersicht und Kritik</itunes:title>
      <itunes:summary>Der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau entwirft ein basisdemokratisches Staatsmodell: Die Bürgerinnen und Bürger sind selbst der Souverän und sie sind selbst dafür zuständig, dass das passiert, was sie wollen. Sie suchen und verwirklichen den Gemeinwillen.

In der heutigen Episode fasse ich Rousseaus Gedankengang aus den letzten vier Episoden kurz zusammen und ordne ihn historisch ein. Anschließend betrachten wir Chancen und Schwierigkeiten seiner Ideen. Wo könnte uns Rousseau heute weiterbringen? Und was sollten wir eher kritisch betrachten?

Literatur:

Jean-Jacques Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag, Stuttgart 2011

Günther Mensching, Rousseau zur Einführung Hamburg 3. Aufl. 2010

Christopher Bertram, Jean Jacques Rousseau, in: Stanford Encyclopedia of Philosophy (Link)

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      <title>89 Rousseaus Staatstheorie 4: Gesellschaftszustand (Gemeinwille, dringend gesucht)</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Staat sind wir frei, wenn wir gemeinsam tun, was wir gemeinsam wollen. Das war der Grundgedanke von Rousseaus Gesellschaftsvertrag. Nur: wie finden wir diesen „Gemeinwillen“ denn heraus?</p>
<p>Genau das ist die Aufgabe aller Bürgerinnen und Bürger im Staat, sagt Rousseau. Wie das in der Praxis in etwa funktionieren soll, untersuchen wir in der heutigen Episode. Dabei stellen wir fest, dass dieser Gemeinwille ganz schön viel Arbeit macht.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href=" https://amzn.to/4huwhuw " rel="noopener noreferrer nofollow">Vom Gesellschaftsvertrag</a></em>, Stuttgart 2011</p>
<p>Günther Mensching, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a>Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
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      <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 21:46:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Staat sind wir frei, wenn wir gemeinsam tun, was wir gemeinsam wollen. Das war der Grundgedanke von Rousseaus Gesellschaftsvertrag. Nur: wie finden wir diesen „Gemeinwillen“ denn heraus?</p>
<p>Genau das ist die Aufgabe aller Bürgerinnen und Bürger im Staat, sagt Rousseau. Wie das in der Praxis in etwa funktionieren soll, untersuchen wir in der heutigen Episode. Dabei stellen wir fest, dass dieser Gemeinwille ganz schön viel Arbeit macht.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href=" https://amzn.to/4huwhuw " rel="noopener noreferrer nofollow">Vom Gesellschaftsvertrag</a></em>, Stuttgart 2011</p>
<p>Günther Mensching, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a>Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
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      <itunes:summary>Im Staat sind wir frei, wenn wir gemeinsam tun, was wir gemeinsam wollen. Das war der Grundgedanke von Rousseaus Gesellschaftsvertrag. Nur: wie finden wir diesen „Gemeinwillen“ denn heraus?

Genau das ist die Aufgabe aller Bürgerinnen und Bürger im Staat, sagt Rousseau. Wie das in der Praxis in etwa funktionieren soll, untersuchen wir in der heutigen Episode. Dabei stellen wir fest, dass dieser Gemeinwille ganz schön viel Arbeit macht.

Literatur:

Jean-Jacques Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag, Stuttgart 2011

Günther Mensching, Rousseau zur Einführung Hamburg 3. Aufl. 2010

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      <title>88 Rousseaus Staatstheorie 3: Gesellschaftsvertrag (öffentlicher und privater Kevin)</title>
      <description><![CDATA[<p>Jean-Jacques Rousseau beginnt sein Buch „Vom Gesellschaftsvertrag“ mit folgendem Problem: Wenn wir schon gezwungen sind, in einer Gesellschaft zu leben – wie können wir dann trotzdem möglichst <em>frei</em> sein? Die Lösung des Problems ist ein Gesellschaftsvertrag, in dem sich alle dem „Gemeinwillen“ verpflichten.&nbsp;</p>
<p>Warum das die Lösung ist und wie das ungefähr aussehen soll, davon handelt die heutige Episode. Außerdem fragen wir uns, ob es schön ist, Steuern zu zahlen.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href="https://amzn.to/4huwhuw" rel="noopener noreferrer nofollow">Vom Gesellschaftsvertrag</a></em>, NA Stuttgart 2011</p>
<p>Günther Menschen, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em>, Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 22:40:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Jean-Jacques Rousseau beginnt sein Buch „Vom Gesellschaftsvertrag“ mit folgendem Problem: Wenn wir schon gezwungen sind, in einer Gesellschaft zu leben – wie können wir dann trotzdem möglichst <em>frei</em> sein? Die Lösung des Problems ist ein Gesellschaftsvertrag, in dem sich alle dem „Gemeinwillen“ verpflichten.&nbsp;</p>
<p>Warum das die Lösung ist und wie das ungefähr aussehen soll, davon handelt die heutige Episode. Außerdem fragen wir uns, ob es schön ist, Steuern zu zahlen.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href="https://amzn.to/4huwhuw" rel="noopener noreferrer nofollow">Vom Gesellschaftsvertrag</a></em>, NA Stuttgart 2011</p>
<p>Günther Menschen, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em>, Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
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      <itunes:title>88 Rousseaus Staatstheorie 3: Gesellschaftsvertrag (öffentlicher und privater Kevin)</itunes:title>
      <itunes:summary>Jean-Jacques Rousseau beginnt sein Buch „Vom Gesellschaftsvertrag“ mit folgendem Problem: Wenn wir schon gezwungen sind, in einer Gesellschaft zu leben – wie können wir dann trotzdem möglichst frei sein? Die Lösung des Problems ist ein Gesellschaftsvertrag, in dem sich alle dem „Gemeinwillen“ verpflichten. 

Warum das die Lösung ist und wie das ungefähr aussehen soll, davon handelt die heutige Episode. Außerdem fragen wir uns, ob es schön ist, Steuern zu zahlen.

Literatur

Jean-Jacques Rousseau, Vom Gesellschaftsvertrag, NA Stuttgart 2011

Günther Menschen, Rousseau zur Einführung, Hamburg 3. Aufl. 2010

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    <item>
      <title>87 Rousseaus Staatstheorie 2: Ende des Naturzustands (Eigentum als Sündenfall)</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Philosoph Jean-Jacques Rousseau behauptete: Im Naturzustand, in einem Zustand ohne Staat und Gesellschaft, würde der Mensch ein sehr einfaches, aber genau deswegen auch sehr glückliches Leben führen. Aber wenn das so ist –&nbsp;warum bleiben wir dann nicht einfach im Naturzustand?&nbsp;</p>
<p>Um diese Frage geht es in der heutigen Episode. Rousseau sieht in der Entstehung des Privateigentums eine Art „Sündenfall“, der den Menschen aus dem Paradies des Naturzustands vertrieben hat. Nebenbei lesen wir ein wenig in der Bibel und in den Bestsellern von Y.N. Harari.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href="https://amzn.to/3BSgIxj " rel="noopener noreferrer nofollow">Abhandlung über die Ungleichheit unter den Menschen</a></em>, NA Ditzingen 2023</p>
<p>Günther Mensching, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em> Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
<p>Yuval Noah Harari, <em><a href="https://amzn.to/4jpNdUr " rel="noopener noreferrer nofollow">Eine kurze Geschichte der Menschheit</a></em>, München 2015</p>
<p>Yuval Noah Harari, <em><a href="https://amzn.to/42ieWQZ  " rel="noopener noreferrer nofollow">Homo Deus</a></em>, München 2017<br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 22:05:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Philosoph Jean-Jacques Rousseau behauptete: Im Naturzustand, in einem Zustand ohne Staat und Gesellschaft, würde der Mensch ein sehr einfaches, aber genau deswegen auch sehr glückliches Leben führen. Aber wenn das so ist –&nbsp;warum bleiben wir dann nicht einfach im Naturzustand?&nbsp;</p>
<p>Um diese Frage geht es in der heutigen Episode. Rousseau sieht in der Entstehung des Privateigentums eine Art „Sündenfall“, der den Menschen aus dem Paradies des Naturzustands vertrieben hat. Nebenbei lesen wir ein wenig in der Bibel und in den Bestsellern von Y.N. Harari.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href="https://amzn.to/3BSgIxj " rel="noopener noreferrer nofollow">Abhandlung über die Ungleichheit unter den Menschen</a></em>, NA Ditzingen 2023</p>
<p>Günther Mensching, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em> Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
<p>Yuval Noah Harari, <em><a href="https://amzn.to/4jpNdUr " rel="noopener noreferrer nofollow">Eine kurze Geschichte der Menschheit</a></em>, München 2015</p>
<p>Yuval Noah Harari, <em><a href="https://amzn.to/42ieWQZ  " rel="noopener noreferrer nofollow">Homo Deus</a></em>, München 2017<br>
</p>
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      <itunes:title>87 Rousseaus Staatstheorie 2: Ende des Naturzustands (Eigentum als Sündenfall)</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Philosoph Jean-Jacques Rousseau behauptete: Im Naturzustand, in einem Zustand ohne Staat und Gesellschaft, würde der Mensch ein sehr einfaches, aber genau deswegen auch sehr glückliches Leben führen. Aber wenn das so ist – warum bleiben wir dann nicht einfach im Naturzustand? 

Um diese Frage geht es in der heutigen Episode. Rousseau sieht in der Entstehung des Privateigentums eine Art „Sündenfall“, der den Menschen aus dem Paradies des Naturzustands vertrieben hat. Nebenbei lesen wir ein wenig in der Bibel und in den Bestsellern von Y.N. Harari.

Literatur:

Jean-Jacques Rousseau, Abhandlung über die Ungleichheit unter den Menschen, NA Ditzingen 2023

Günther Mensching, Rousseau zur Einführung Hamburg 3. Aufl. 2010

Yuval Noah Harari, Eine kurze Geschichte der Menschheit, München 2015

Yuval Noah Harari, Homo Deus, München 2017



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    </item>
    <item>
      <title>86 Rousseaus Staatstheorie 1: Naturzustand (Aufbruch nach Pandora)</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode geht es um den dritten „Klassiker“ der Vertragstheorie: Jean-Jacques Rousseau. Wir beginnen wieder im Naturzustand, also dem Zustand ohne Staat und Gesellschaft. In diesem Zustand würde der Mensch ein ziemlich einfaches, aber deswegen auch ziemlich glückliches Leben führen. Das ist zumindest Rousseaus These.</p>
<p>Wir untersuchen Rousseaus Beschreibung der menschlichen Bedürfnisse und seine Argumente gegen Locke und gegen Hobbes. Außerdem machen wir mal wieder einen kurzen Abstecher ins Kino.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href="https://amzn.to/3BSgIxj " rel="noopener noreferrer nofollow">Abhandlung über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen</a></em>, NA Ditzingen 2023</p>
<p>Günther Menschen, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em>, Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
<p>Christoph Horn, <em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em>, Darmstadt 2003 </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 22:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode geht es um den dritten „Klassiker“ der Vertragstheorie: Jean-Jacques Rousseau. Wir beginnen wieder im Naturzustand, also dem Zustand ohne Staat und Gesellschaft. In diesem Zustand würde der Mensch ein ziemlich einfaches, aber deswegen auch ziemlich glückliches Leben führen. Das ist zumindest Rousseaus These.</p>
<p>Wir untersuchen Rousseaus Beschreibung der menschlichen Bedürfnisse und seine Argumente gegen Locke und gegen Hobbes. Außerdem machen wir mal wieder einen kurzen Abstecher ins Kino.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Jacques Rousseau, <em><a href="https://amzn.to/3BSgIxj " rel="noopener noreferrer nofollow">Abhandlung über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen</a></em>, NA Ditzingen 2023</p>
<p>Günther Menschen, <em><a href="https://amzn.to/41UJmbP" rel="noopener noreferrer nofollow">Rousseau zur Einführung</a></em>, Hamburg 3. Aufl. 2010</p>
<p>Christoph Horn, <em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em>, Darmstadt 2003 </p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>86 Rousseaus Staatstheorie 1: Naturzustand (Aufbruch nach Pandora)</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode geht es um den dritten „Klassiker“ der Vertragstheorie: Jean-Jacques Rousseau. Wir beginnen wieder im Naturzustand, also dem Zustand ohne Staat und Gesellschaft. In diesem Zustand würde der Mensch ein ziemlich einfaches, aber deswegen auch ziemlich glückliches Leben führen. Das ist zumindest Rousseaus These.

Wir untersuchen Rousseaus Beschreibung der menschlichen Bedürfnisse und seine Argumente gegen Locke und gegen Hobbes. Außerdem machen wir mal wieder einen kurzen Abstecher ins Kino.

Literatur:

Jean-Jacques Rousseau, Abhandlung über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen, NA Ditzingen 2023

Günther Menschen, Rousseau zur Einführung, Hamburg 3. Aufl. 2010

Christoph Horn, Einführung in die politische Philosophie, Darmstadt 2003 

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    </item>
    <item>
      <title>85 Woher kommt Eigentum? John Locke über ursprüngliche Aneignung</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn Menschen „Eigentum“ haben, dann dürfen sie darüber bestimmen, was mit diesem Eigentum passiert (siehe letzte Episode). Aber warum darf überhaupt irgend jemand Eigentum haben? Angenommen, wir stranden auf einer unberührten Insel –&nbsp;wem gehört dann alles das, was auf dieser Insel ist? Wer darf darüber bestimmen? Alle gleichzeitig? Oder niemand?</p>
<p>Mit dieser Frage hat sich John Locke ausführlich beschäftigt. In der heutigen Episode stelle ich seine Konzeption der ursprünglichen Aneignung vor. Wir betrachten die einzelnen Schritte von Lockes Argumentation und ordnen dieses Konzept nachher kritisch ein. Außerdem geht es um Tomatensaft. &nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Locke, <em><a href="https://amzn.to/4fgfj2x" rel="noopener noreferrer nofollow">Zwei Abhandlungen über die Regierung</a></em>, Frankfurt/M. 1977</p>
<p>Walter Euchner: <em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">John Locke zur Einführung</a></em>, Hamburg 2011</p>
<p>Andreas Eckl und Bernd Ludwig (Hrsg.), <em><a href="https://amzn.to/3CtiiWw" rel="noopener noreferrer nofollow">Was ist Eigentum?</a> Philosophische Positionen von Platon bis Habermas</em>, München 2005</p>
<p>Robert Nozick, <em>Anarchie, Staat, Utopia</em>, München 2011</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 20:32:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Menschen „Eigentum“ haben, dann dürfen sie darüber bestimmen, was mit diesem Eigentum passiert (siehe letzte Episode). Aber warum darf überhaupt irgend jemand Eigentum haben? Angenommen, wir stranden auf einer unberührten Insel –&nbsp;wem gehört dann alles das, was auf dieser Insel ist? Wer darf darüber bestimmen? Alle gleichzeitig? Oder niemand?</p>
<p>Mit dieser Frage hat sich John Locke ausführlich beschäftigt. In der heutigen Episode stelle ich seine Konzeption der ursprünglichen Aneignung vor. Wir betrachten die einzelnen Schritte von Lockes Argumentation und ordnen dieses Konzept nachher kritisch ein. Außerdem geht es um Tomatensaft. &nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Locke, <em><a href="https://amzn.to/4fgfj2x" rel="noopener noreferrer nofollow">Zwei Abhandlungen über die Regierung</a></em>, Frankfurt/M. 1977</p>
<p>Walter Euchner: <em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">John Locke zur Einführung</a></em>, Hamburg 2011</p>
<p>Andreas Eckl und Bernd Ludwig (Hrsg.), <em><a href="https://amzn.to/3CtiiWw" rel="noopener noreferrer nofollow">Was ist Eigentum?</a> Philosophische Positionen von Platon bis Habermas</em>, München 2005</p>
<p>Robert Nozick, <em>Anarchie, Staat, Utopia</em>, München 2011</p>
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      <itunes:title>85 Woher kommt Eigentum? John Locke über ursprüngliche Aneignung</itunes:title>
      <itunes:summary>Wenn Menschen „Eigentum“ haben, dann dürfen sie darüber bestimmen, was mit diesem Eigentum passiert (siehe letzte Episode). Aber warum darf überhaupt irgend jemand Eigentum haben? Angenommen, wir stranden auf einer unberührten Insel – wem gehört dann alles das, was auf dieser Insel ist? Wer darf darüber bestimmen? Alle gleichzeitig? Oder niemand?

Mit dieser Frage hat sich John Locke ausführlich beschäftigt. In der heutigen Episode stelle ich seine Konzeption der ursprünglichen Aneignung vor. Wir betrachten die einzelnen Schritte von Lockes Argumentation und ordnen dieses Konzept nachher kritisch ein. Außerdem geht es um Tomatensaft.  

Literatur:

John Locke, Zwei Abhandlungen über die Regierung, Frankfurt/M. 1977

Walter Euchner: John Locke zur Einführung, Hamburg 2011

Andreas Eckl und Bernd Ludwig (Hrsg.), Was ist Eigentum? Philosophische Positionen von Platon bis Habermas, München 2005

Robert Nozick, Anarchie, Staat, Utopia, München 2011

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      <itunes:episode>85</itunes:episode>
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      <title>84 Was ist Eigentum?</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Episode geht es um ein Unterkapitel der Staatstheorie: Eigentum. Wir fragen uns (natürlich), was Eigentum überhaupt ist, warum es in die Staatstheorie gehört und was die staatstheoretischen Modelle, die ich bisher vorgestellt habe, zum Thema „Eigentum“ sagen. Anschließend stelle ich einige grundlegende philosophische Fragen ans Thema –&nbsp;die Antworten folgen, wie üblich, später.</p>
<p><strong>Literatur: </strong></p>
<p>Andreas Eckl und Bernd Ludwig (Hrsg.), <em><a href="https://amzn.to/3CtiiWw" rel="noopener noreferrer nofollow">Was ist Eigentum?</a> Philosophische Positionen von Platon bis Habermas</em>, München 2005</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 21:35:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Episode geht es um ein Unterkapitel der Staatstheorie: Eigentum. Wir fragen uns (natürlich), was Eigentum überhaupt ist, warum es in die Staatstheorie gehört und was die staatstheoretischen Modelle, die ich bisher vorgestellt habe, zum Thema „Eigentum“ sagen. Anschließend stelle ich einige grundlegende philosophische Fragen ans Thema –&nbsp;die Antworten folgen, wie üblich, später.</p>
<p><strong>Literatur: </strong></p>
<p>Andreas Eckl und Bernd Ludwig (Hrsg.), <em><a href="https://amzn.to/3CtiiWw" rel="noopener noreferrer nofollow">Was ist Eigentum?</a> Philosophische Positionen von Platon bis Habermas</em>, München 2005</p>
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      <itunes:summary>In der heutigen Episode geht es um ein Unterkapitel der Staatstheorie: Eigentum. Wir fragen uns (natürlich), was Eigentum überhaupt ist, warum es in die Staatstheorie gehört und was die staatstheoretischen Modelle, die ich bisher vorgestellt habe, zum Thema „Eigentum“ sagen. Anschließend stelle ich einige grundlegende philosophische Fragen ans Thema – die Antworten folgen, wie üblich, später.

Literatur: 

Andreas Eckl und Bernd Ludwig (Hrsg.), Was ist Eigentum? Philosophische Positionen von Platon bis Habermas, München 2005

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      <itunes:episode>84</itunes:episode>
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      <title>Harry G. Frankfurt: „Bullshit“ (US-Wahl-Special mit Daniel Brockmeier)</title>
      <description><![CDATA[<p>„Zu den auffälligsten Merkmalen unserer Kultur gehört die Tatsache, dass es so viel Bullshit gibt.“ Das ist jedenfalls die These von Harry G. Frankfurts Buch über „Bullshit“. In Medien, Werbung, PR und vor allem in der Politik rollt eine unaufhaltsame Welle von Bullshit auf uns zu, nicht zuletzt im US-Wahlkampf, der gerade in die Endphase tritt.&nbsp;</p>
<p>Aber was genau ist Bullshit? Warum ist er gefährlich und warum gibt es so viel davon? Darum geht es in der heutigen Episode. Für meine allererste Duo-/Crossover-Folge habe ich mich mit Daniel Brockmeier zusammengetan, um mir einen Überblick über das Bullshit-Feld zu verschaffen.&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen </strong></p>
<p>Harry G. Frankfurt, <em><a href="https://amzn.to/3BXK9h6 " rel="noopener noreferrer nofollow">Bullshit</a></em>, Frankfurt/M. 2015</p>
<p>Daniel Brockmeier, <em><a href="https://perspektiefe.privatsprache.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Privatsprache: Philosophie</a></em><a href="https://perspektiefe.privatsprache.de/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a>(Podcast)</p>
<p>über Steve Bannon, "Flooding the floor with shit": <a href="https://perspektiefe.privatsprache.de/aristoteles-sophistische-widerlegungen-kapitel-8/" rel="noopener noreferrer nofollow">Sophistische Widerlegungen 8 </a></p>
<p>Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, <a href="https://www.dwds.de/wb/Bullshit" rel="noopener noreferrer nofollow">„Bullshit“</a></p>
<p>Max Black, <em><a href="https://amzn.to/3BWYB9a " rel="noopener noreferrer nofollow">The Prevalence of Humbug and Other Essays</a></em>, New York und London 1983</p>
<p>60 Minutes, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CDIq-0u8wwQ&amp;ab_channel=60Minutes" rel="noopener noreferrer nofollow">Statement</a> zu Trumps Verweigerung eines Interviews</p>
<p>Boeing, <a href="https://www.boeing.com/737-9-updates" rel="noopener noreferrer nofollow">Statement</a></p>
<p>Harry G. Frankfurt: “Donald Trump Is BS, Says Expert in BS”, in: <a href="https://time.com/4321036/donald-trump-bs/" rel="noopener noreferrer nofollow">Time 05.05.&nbsp;2016</a></p>
<p>Trump bei der Präsidentschaftsdebatte (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=V5CR7HkByC4&amp;ab_channel=CNBCTelevision" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>Springfield pet-eating hoax (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Springfield_pet-eating_hoax" rel="noopener noreferrer nofollow">Wikipedia</a>)</p>
<p>ZAPP Das Medienmagazin: „Weidel, Söder, Merz: Die Populismus-Falle enthüllt“ (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tn5AJlV7pcY&amp;t=893s&amp;ab_channel=ZAPP-" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>Sarah Wagenknechts Aussagen über den Ukraine-Krieg: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/sahra-wagenknecht-ukraine-russland-faktencheck-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Deutschlandfunk</a></p>
<p>Wagenknecht im Duell mit Weidel (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PaOwcdnM5eo&amp;ab_channel=WELTNachrichtensender" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>Harry G. Frankfurt, Ergänzungen zum Thema "Bullshit" (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_D9Y-1Jcov4" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>CNN: Florida student Emma Gonzalez to lawmakers and gun advocates: ‘We call BS’, Transcript der Rede von X [ehem. Emma] Gonzalez (<a href="https://edition.cnn.com/2018/02/17/us/florida-student-emma-gonzalez-speech/index.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>), O-Ton (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5cK9ie9SFjk&amp;t=387s&amp;ab_channel=GlobalNews" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache: „Schwurbeln“ (<a href="https://www.dwds.de/wb/schwurbeln" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>)</p>
<p>Fabian Maysenhölder, "Esoterik" (<a href="https://www.podcast.de/episode/622794948/29-esoterik" rel="noopener noreferrer nofollow">Secta-Podcast #29</a>)</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 12:52:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>„Zu den auffälligsten Merkmalen unserer Kultur gehört die Tatsache, dass es so viel Bullshit gibt.“ Das ist jedenfalls die These von Harry G. Frankfurts Buch über „Bullshit“. In Medien, Werbung, PR und vor allem in der Politik rollt eine unaufhaltsame Welle von Bullshit auf uns zu, nicht zuletzt im US-Wahlkampf, der gerade in die Endphase tritt.&nbsp;</p>
<p>Aber was genau ist Bullshit? Warum ist er gefährlich und warum gibt es so viel davon? Darum geht es in der heutigen Episode. Für meine allererste Duo-/Crossover-Folge habe ich mich mit Daniel Brockmeier zusammengetan, um mir einen Überblick über das Bullshit-Feld zu verschaffen.&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen </strong></p>
<p>Harry G. Frankfurt, <em><a href="https://amzn.to/3BXK9h6 " rel="noopener noreferrer nofollow">Bullshit</a></em>, Frankfurt/M. 2015</p>
<p>Daniel Brockmeier, <em><a href="https://perspektiefe.privatsprache.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">Privatsprache: Philosophie</a></em><a href="https://perspektiefe.privatsprache.de/" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a>(Podcast)</p>
<p>über Steve Bannon, "Flooding the floor with shit": <a href="https://perspektiefe.privatsprache.de/aristoteles-sophistische-widerlegungen-kapitel-8/" rel="noopener noreferrer nofollow">Sophistische Widerlegungen 8 </a></p>
<p>Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, <a href="https://www.dwds.de/wb/Bullshit" rel="noopener noreferrer nofollow">„Bullshit“</a></p>
<p>Max Black, <em><a href="https://amzn.to/3BWYB9a " rel="noopener noreferrer nofollow">The Prevalence of Humbug and Other Essays</a></em>, New York und London 1983</p>
<p>60 Minutes, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CDIq-0u8wwQ&amp;ab_channel=60Minutes" rel="noopener noreferrer nofollow">Statement</a> zu Trumps Verweigerung eines Interviews</p>
<p>Boeing, <a href="https://www.boeing.com/737-9-updates" rel="noopener noreferrer nofollow">Statement</a></p>
<p>Harry G. Frankfurt: “Donald Trump Is BS, Says Expert in BS”, in: <a href="https://time.com/4321036/donald-trump-bs/" rel="noopener noreferrer nofollow">Time 05.05.&nbsp;2016</a></p>
<p>Trump bei der Präsidentschaftsdebatte (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=V5CR7HkByC4&amp;ab_channel=CNBCTelevision" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>Springfield pet-eating hoax (<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Springfield_pet-eating_hoax" rel="noopener noreferrer nofollow">Wikipedia</a>)</p>
<p>ZAPP Das Medienmagazin: „Weidel, Söder, Merz: Die Populismus-Falle enthüllt“ (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tn5AJlV7pcY&amp;t=893s&amp;ab_channel=ZAPP-" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>Sarah Wagenknechts Aussagen über den Ukraine-Krieg: <a href="https://www.deutschlandfunk.de/sahra-wagenknecht-ukraine-russland-faktencheck-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Deutschlandfunk</a></p>
<p>Wagenknecht im Duell mit Weidel (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PaOwcdnM5eo&amp;ab_channel=WELTNachrichtensender" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>Harry G. Frankfurt, Ergänzungen zum Thema "Bullshit" (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_D9Y-1Jcov4" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>CNN: Florida student Emma Gonzalez to lawmakers and gun advocates: ‘We call BS’, Transcript der Rede von X [ehem. Emma] Gonzalez (<a href="https://edition.cnn.com/2018/02/17/us/florida-student-emma-gonzalez-speech/index.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>), O-Ton (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5cK9ie9SFjk&amp;t=387s&amp;ab_channel=GlobalNews" rel="noopener noreferrer nofollow">Video</a>)</p>
<p>Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache: „Schwurbeln“ (<a href="https://www.dwds.de/wb/schwurbeln" rel="noopener noreferrer nofollow">Link</a>)</p>
<p>Fabian Maysenhölder, "Esoterik" (<a href="https://www.podcast.de/episode/622794948/29-esoterik" rel="noopener noreferrer nofollow">Secta-Podcast #29</a>)</p>
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      <itunes:summary>„Zu den auffälligsten Merkmalen unserer Kultur gehört die Tatsache, dass es so viel Bullshit gibt.“ Das ist jedenfalls die These von Harry G. Frankfurts Buch über „Bullshit“. In Medien, Werbung, PR und vor allem in der Politik rollt eine unaufhaltsame Welle von Bullshit auf uns zu, nicht zuletzt im US-Wahlkampf, der gerade in die Endphase tritt. 

Aber was genau ist Bullshit? Warum ist er gefährlich und warum gibt es so viel davon? Darum geht es in der heutigen Episode. Für meine allererste Duo-/Crossover-Folge habe ich mich mit Daniel Brockmeier zusammengetan, um mir einen Überblick über das Bullshit-Feld zu verschaffen. 

Quellen 

Harry G. Frankfurt, Bullshit, Frankfurt/M. 2015

Daniel Brockmeier, Privatsprache: Philosophie (Podcast)

über Steve Bannon, "Flooding the floor with shit": Sophistische Widerlegungen 8 

Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, „Bullshit“

Max Black, The Prevalence of Humbug and Other Essays, New York und London 1983

60 Minutes, Statement zu Trumps Verweigerung eines Interviews

Boeing, Statement

Harry G. Frankfurt: “Donald Trump Is BS, Says Expert in BS”, in: Time 05.05. 2016

Trump bei der Präsidentschaftsdebatte (Video)

Springfield pet-eating hoax (Wikipedia)

ZAPP Das Medienmagazin: „Weidel, Söder, Merz: Die Populismus-Falle enthüllt“ (Video)

Sarah Wagenknechts Aussagen über den Ukraine-Krieg: Deutschlandfunk

Wagenknecht im Duell mit Weidel (Video)

Harry G. Frankfurt, Ergänzungen zum Thema "Bullshit" (Video)

CNN: Florida student Emma Gonzalez to lawmakers and gun advocates: ‘We call BS’, Transcript der Rede von X [ehem. Emma] Gonzalez (Link), O-Ton (Video)

Digitales Wörterbuch der Deutschen Sprache: „Schwurbeln“ (Link)

Fabian Maysenhölder, "Esoterik" (Secta-Podcast #29)

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    </item>
    <item>
      <title>83 (Vortrag) Kant rettet die Welt: In drei Schritten zum ewigen Frieden</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>+++ Neuausgabe mit überarbeiteter Tonqualität +++</strong></p>
<p>In der Staatstheorie geht es um die Frage, wie Menschen miteinander leben sollen. Es geht aber auch, sozusagen eine Ebene „höher“, darum, wie <em>Staaten</em> miteinander leben können. Genau das ist das Thema von Kants Schrift „Zum Ewigen Frieden“, einem kleinen, aber visionären Buch von 1795.&nbsp;</p>
<p>Über dieses Buch habe ich im Sommer 2024 einen Vortrag gehalten und den größten Teil dieses Vortrags präsentiere ich in der heutigen Episode. Kant hat sich nichts geringeres vorgenommen als den Weltfrieden. Seine drei „Definitivartikel“ zeichnen konkrete Schritte in diese Richtung. Ich leite sie schrittweise aus der Theorie des Gesellschaftsvertrags her und überprüfe sie auf Chancen und Grenzen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <em><a href="https://amzn.to/4eYSMGi " rel="noopener noreferrer nofollow">Zum Ewigen Frieden</a>, </em>NA Stuttgart 1984</p>
<p>Otfried Höffe, <em><a href="https://amzn.to/481stNy " rel="noopener noreferrer nofollow">Demokratie im Zeitalter der Globalisierung</a></em>, München 1999</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 21:54:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>+++ Neuausgabe mit überarbeiteter Tonqualität +++</strong></p>
<p>In der Staatstheorie geht es um die Frage, wie Menschen miteinander leben sollen. Es geht aber auch, sozusagen eine Ebene „höher“, darum, wie <em>Staaten</em> miteinander leben können. Genau das ist das Thema von Kants Schrift „Zum Ewigen Frieden“, einem kleinen, aber visionären Buch von 1795.&nbsp;</p>
<p>Über dieses Buch habe ich im Sommer 2024 einen Vortrag gehalten und den größten Teil dieses Vortrags präsentiere ich in der heutigen Episode. Kant hat sich nichts geringeres vorgenommen als den Weltfrieden. Seine drei „Definitivartikel“ zeichnen konkrete Schritte in diese Richtung. Ich leite sie schrittweise aus der Theorie des Gesellschaftsvertrags her und überprüfe sie auf Chancen und Grenzen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <em><a href="https://amzn.to/4eYSMGi " rel="noopener noreferrer nofollow">Zum Ewigen Frieden</a>, </em>NA Stuttgart 1984</p>
<p>Otfried Höffe, <em><a href="https://amzn.to/481stNy " rel="noopener noreferrer nofollow">Demokratie im Zeitalter der Globalisierung</a></em>, München 1999</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>83 (Vortrag) Kant rettet die Welt: In drei Schritten zum ewigen Frieden</itunes:title>
      <itunes:summary>+++ Neuausgabe mit überarbeiteter Tonqualität +++

In der Staatstheorie geht es um die Frage, wie Menschen miteinander leben sollen. Es geht aber auch, sozusagen eine Ebene „höher“, darum, wie Staaten miteinander leben können. Genau das ist das Thema von Kants Schrift „Zum Ewigen Frieden“, einem kleinen, aber visionären Buch von 1795. 

Über dieses Buch habe ich im Sommer 2024 einen Vortrag gehalten und den größten Teil dieses Vortrags präsentiere ich in der heutigen Episode. Kant hat sich nichts geringeres vorgenommen als den Weltfrieden. Seine drei „Definitivartikel“ zeichnen konkrete Schritte in diese Richtung. Ich leite sie schrittweise aus der Theorie des Gesellschaftsvertrags her und überprüfe sie auf Chancen und Grenzen.

Literatur:

Immanuel Kant, Zum Ewigen Frieden, NA Stuttgart 1984

Otfried Höffe, Demokratie im Zeitalter der Globalisierung, München 1999

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      <itunes:episode>83</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>82 Mauerschützen vor Gericht: Naturrecht und Positives Recht</title>
      <description><![CDATA[<p>In der heutigen Episode beleuchte ich den Fall der „Mauerschützen“. An der innerdeutschen Grenze kamen zwischen 1961 und 1989 mehrere Hundert Menschen ums Leben, die aus der DDR in den Westen fliehen wollten. Nach der Wiedervereinigung hat man einigen Grenzsoldaten und ihren Vorgesetzten den Prozess gemacht. Aber ist das fair? Dürfen wir Menschen bestrafen, die sich einfach an das Gesetz gehalten haben, das es „damals“ gab? Müssen wir das sogar?&nbsp;</p>
<p>Um dieses Problem geht es in der heutigen Episode. Dabei stoßen wir auf zwei Grundrichtungen der Rechtsphilosophie: Naturrecht und Positives Recht (Rechtspositivismus). Philosophische Rückendeckung finden wir dazu einerseits bei John Locke (Episoden 78–81), andererseits bei Thomas Hobbes (Episoden 72–75). &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 22:12:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
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<p>Um dieses Problem geht es in der heutigen Episode. Dabei stoßen wir auf zwei Grundrichtungen der Rechtsphilosophie: Naturrecht und Positives Recht (Rechtspositivismus). Philosophische Rückendeckung finden wir dazu einerseits bei John Locke (Episoden 78–81), andererseits bei Thomas Hobbes (Episoden 72–75). &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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      <itunes:summary>In der heutigen Episode beleuchte ich den Fall der „Mauerschützen“. An der innerdeutschen Grenze kamen zwischen 1961 und 1989 mehrere Hundert Menschen ums Leben, die aus der DDR in den Westen fliehen wollten. Nach der Wiedervereinigung hat man einigen Grenzsoldaten und ihren Vorgesetzten den Prozess gemacht. Aber ist das fair? Dürfen wir Menschen bestrafen, die sich einfach an das Gesetz gehalten haben, das es „damals“ gab? Müssen wir das sogar? 

Um dieses Problem geht es in der heutigen Episode. Dabei stoßen wir auf zwei Grundrichtungen der Rechtsphilosophie: Naturrecht und Positives Recht (Rechtspositivismus). Philosophische Rückendeckung finden wir dazu einerseits bei John Locke (Episoden 78–81), andererseits bei Thomas Hobbes (Episoden 72–75).    

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    <item>
      <title>81 John Lockes Staatstheorie 4: Chancen und Grenzen</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Philosoph John Locke begründet einen liberalen Rechtsstaat: Kernaufgaben des Staates sind der Schutz von Freiheit und Eigentum. Der Staat muss sich an bestimmte Grundregeln halten, ansonsten haben die Menschen ein Recht auf Widerstand.&nbsp;</p>
<p>In der heutigen Episode fasse ich Lockes Staatstheorie nochmal kurz zusammen und untersuche anschließend Stärken und Schwächen dieses Modells.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Locke, <em><a href="https://amzn.to/4fgfj2x " rel="noopener noreferrer nofollow">Zwei Abhandlungen über die Regierung</a></em></p>
<p>Walter Eucher, <em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">John</a></em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">Locke zur Einführung</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 01 Sep 2024 22:14:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Philosoph John Locke begründet einen liberalen Rechtsstaat: Kernaufgaben des Staates sind der Schutz von Freiheit und Eigentum. Der Staat muss sich an bestimmte Grundregeln halten, ansonsten haben die Menschen ein Recht auf Widerstand.&nbsp;</p>
<p>In der heutigen Episode fasse ich Lockes Staatstheorie nochmal kurz zusammen und untersuche anschließend Stärken und Schwächen dieses Modells.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Locke, <em><a href="https://amzn.to/4fgfj2x " rel="noopener noreferrer nofollow">Zwei Abhandlungen über die Regierung</a></em></p>
<p>Walter Eucher, <em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">John</a></em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow"> </a><em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">Locke zur Einführung</a></em></p>
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      <itunes:summary>Der Philosoph John Locke begründet einen liberalen Rechtsstaat: Kernaufgaben des Staates sind der Schutz von Freiheit und Eigentum. Der Staat muss sich an bestimmte Grundregeln halten, ansonsten haben die Menschen ein Recht auf Widerstand. 

In der heutigen Episode fasse ich Lockes Staatstheorie nochmal kurz zusammen und untersuche anschließend Stärken und Schwächen dieses Modells.

Literatur:

John Locke, Zwei Abhandlungen über die Regierung

Walter Eucher, John Locke zur Einführung

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    <item>
      <title>80 John Lockes Staatstheorie 3: Gesellschaftszustand (We the people)</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Staat hat laut John Locke eine klare Aufgabe: Er soll die Freiheit und das Eigentum der einzelnen Menschen schützen. „Klare Aufgabe“ heißt: Es gibt durchaus Dinge, für die der Staat ausdrücklich <em>nicht</em>zuständig ist. Laut Locke haben die Bürger:innen sogar ein Widerstandsrecht, wenn der Staat übergriffig wird.</p>
<p>Warum das so ist, erkläre ich in der heutigen Episode. Wir spüren Lockes Ideen in der US-Verfassung auf, aber auch im deutschen Grundgesetz.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Locke, <em><a href="https://amzn.to/4fgfj2x " rel="noopener noreferrer nofollow">Zwei Abhandlungen über die Regierung</a></em></p>
<p>Walter Euchner, <em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">John Locke zur Einführung</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 22:49:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Staat hat laut John Locke eine klare Aufgabe: Er soll die Freiheit und das Eigentum der einzelnen Menschen schützen. „Klare Aufgabe“ heißt: Es gibt durchaus Dinge, für die der Staat ausdrücklich <em>nicht</em>zuständig ist. Laut Locke haben die Bürger:innen sogar ein Widerstandsrecht, wenn der Staat übergriffig wird.</p>
<p>Warum das so ist, erkläre ich in der heutigen Episode. Wir spüren Lockes Ideen in der US-Verfassung auf, aber auch im deutschen Grundgesetz.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Locke, <em><a href="https://amzn.to/4fgfj2x " rel="noopener noreferrer nofollow">Zwei Abhandlungen über die Regierung</a></em></p>
<p>Walter Euchner, <em><a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">John Locke zur Einführung</a></em></p>
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      <itunes:title>80 John Lockes Staatstheorie 3: Gesellschaftszustand (We the people)</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Staat hat laut John Locke eine klare Aufgabe: Er soll die Freiheit und das Eigentum der einzelnen Menschen schützen. „Klare Aufgabe“ heißt: Es gibt durchaus Dinge, für die der Staat ausdrücklich nichtzuständig ist. Laut Locke haben die Bürger:innen sogar ein Widerstandsrecht, wenn der Staat übergriffig wird.

Warum das so ist, erkläre ich in der heutigen Episode. Wir spüren Lockes Ideen in der US-Verfassung auf, aber auch im deutschen Grundgesetz.

Literatur:

John Locke, Zwei Abhandlungen über die Regierung

Walter Euchner, John Locke zur Einführung

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    <item>
      <title>79 John Lockes Staatstheorie 2: Gesellschaftsvertrag (Ein Staat – Drei Gewalten)</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Naturzustand sind nach John Locke alle Menschen dafür verantwortlich, das Gesetz durchzusetzen. Das funktioniert allerdings mehr schlecht als recht: Es fehlen erstens eine genaue Festlegung dieses Gesetzes, zweitens unparteiische Richter und drittens Leute, die wirklich in der Lage sind, Verbrecher zu bestrafen.&nbsp;</p>
<p>Aus genau diesen Mängeln des Naturzustands entsteht bei Locke der Gesellschaftsvertrag. Details dazu erläutere ich in dieser Episode; am Rande geht es außerdem um Reichsbürger.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Locke: <a href="https://amzn.to/4fgfj2x" rel="noopener noreferrer nofollow">Zwei Abhandlungen über die Regierung</a></p>
<p>Walter Euchner: <a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">John Locke zur Einführung</a>, Hamburg 2011</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 22:38:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Naturzustand sind nach John Locke alle Menschen dafür verantwortlich, das Gesetz durchzusetzen. Das funktioniert allerdings mehr schlecht als recht: Es fehlen erstens eine genaue Festlegung dieses Gesetzes, zweitens unparteiische Richter und drittens Leute, die wirklich in der Lage sind, Verbrecher zu bestrafen.&nbsp;</p>
<p>Aus genau diesen Mängeln des Naturzustands entsteht bei Locke der Gesellschaftsvertrag. Details dazu erläutere ich in dieser Episode; am Rande geht es außerdem um Reichsbürger.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>John Locke: <a href="https://amzn.to/4fgfj2x" rel="noopener noreferrer nofollow">Zwei Abhandlungen über die Regierung</a></p>
<p>Walter Euchner: <a href="https://amzn.to/3WlUqKI" rel="noopener noreferrer nofollow">John Locke zur Einführung</a>, Hamburg 2011</p>
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      <itunes:summary>Im Naturzustand sind nach John Locke alle Menschen dafür verantwortlich, das Gesetz durchzusetzen. Das funktioniert allerdings mehr schlecht als recht: Es fehlen erstens eine genaue Festlegung dieses Gesetzes, zweitens unparteiische Richter und drittens Leute, die wirklich in der Lage sind, Verbrecher zu bestrafen. 

Aus genau diesen Mängeln des Naturzustands entsteht bei Locke der Gesellschaftsvertrag. Details dazu erläutere ich in dieser Episode; am Rande geht es außerdem um Reichsbürger.

Literatur:

John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung

Walter Euchner: John Locke zur Einführung, Hamburg 2011

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    </item>
    <item>
      <title>78 John Lockes Staatstheorie 1: Naturzustand (Wild, Wild West)</title>
      <description><![CDATA[<p>Ohne Staat würden die Menschen im Naturzustand leben – das war die Grundidee der Vertragstheorien. Bei John Locke ist dieser Naturzustand nicht ganz so düster wie bei Hobbes. Es gibt dort nämlich ein „natürliches Gesetz“, sagt Locke, das das Leben der Menschen regelt.</p>
<p>In der heutigen Episode stelle ich diesen Ansatz vor. Dabei beschäftigen wir uns mit Gott und außerdem mit Western.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 22:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Staat würden die Menschen im Naturzustand leben – das war die Grundidee der Vertragstheorien. Bei John Locke ist dieser Naturzustand nicht ganz so düster wie bei Hobbes. Es gibt dort nämlich ein „natürliches Gesetz“, sagt Locke, das das Leben der Menschen regelt.</p>
<p>In der heutigen Episode stelle ich diesen Ansatz vor. Dabei beschäftigen wir uns mit Gott und außerdem mit Western.</p>
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      <itunes:summary>Ohne Staat würden die Menschen im Naturzustand leben – das war die Grundidee der Vertragstheorien. Bei John Locke ist dieser Naturzustand nicht ganz so düster wie bei Hobbes. Es gibt dort nämlich ein „natürliches Gesetz“, sagt Locke, das das Leben der Menschen regelt.

In der heutigen Episode stelle ich diesen Ansatz vor. Dabei beschäftigen wir uns mit Gott und außerdem mit Western.

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    </item>
    <item>
      <title>77 Strafzwecktheorien 2/2: Individualprävention, Generalprävention</title>
      <description><![CDATA[<p>Während die Vergeltungstheorie behauptet, dass Strafen ein vergangenes Unrecht sozusagen wieder „ausbügeln“, schauen Präventionstheorien in die Zukunft. Sie wollen –&nbsp;grob gesagt –&nbsp; eine Gesellschaft erreichen, in der weniger Straftaten passieren. Dabei gibt es zwei Grundrichtungen: die Individualprävention und die Generalprävention. Der erste Ansatz behauptet: Die Strafe soll dafür sorgen, dass die einzelne Täterin sich „bessert“, vielleicht sogar in die Gesellschaft zurück integriert wird, Stichwort: Resozialisierung. Der zweite Ansatz behauptet: die Strafe soll „generell“ möglichst viele Menschen davon abhalten, kriminell zu werden, Stichwort: Abschreckung.&nbsp;</p>
<p>In der heutigen Episode stelle ich beide Konzepte vor, spiele sie gedanklich durch und ordne sie philosophisch ein. Außerdem überprüfen wir sie natürlich auf Chancen und Grenzen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Norbert Hoerster, <em><a href="https://amzn.to/3UIDyNc " rel="noopener noreferrer nofollow">Muss Strafe sein?</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 22:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Während die Vergeltungstheorie behauptet, dass Strafen ein vergangenes Unrecht sozusagen wieder „ausbügeln“, schauen Präventionstheorien in die Zukunft. Sie wollen –&nbsp;grob gesagt –&nbsp; eine Gesellschaft erreichen, in der weniger Straftaten passieren. Dabei gibt es zwei Grundrichtungen: die Individualprävention und die Generalprävention. Der erste Ansatz behauptet: Die Strafe soll dafür sorgen, dass die einzelne Täterin sich „bessert“, vielleicht sogar in die Gesellschaft zurück integriert wird, Stichwort: Resozialisierung. Der zweite Ansatz behauptet: die Strafe soll „generell“ möglichst viele Menschen davon abhalten, kriminell zu werden, Stichwort: Abschreckung.&nbsp;</p>
<p>In der heutigen Episode stelle ich beide Konzepte vor, spiele sie gedanklich durch und ordne sie philosophisch ein. Außerdem überprüfen wir sie natürlich auf Chancen und Grenzen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Norbert Hoerster, <em><a href="https://amzn.to/3UIDyNc " rel="noopener noreferrer nofollow">Muss Strafe sein?</a></em></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>77 Strafzwecktheorien 2/2: Individualprävention, Generalprävention</itunes:title>
      <itunes:summary>Während die Vergeltungstheorie behauptet, dass Strafen ein vergangenes Unrecht sozusagen wieder „ausbügeln“, schauen Präventionstheorien in die Zukunft. Sie wollen – grob gesagt –  eine Gesellschaft erreichen, in der weniger Straftaten passieren. Dabei gibt es zwei Grundrichtungen: die Individualprävention und die Generalprävention. Der erste Ansatz behauptet: Die Strafe soll dafür sorgen, dass die einzelne Täterin sich „bessert“, vielleicht sogar in die Gesellschaft zurück integriert wird, Stichwort: Resozialisierung. Der zweite Ansatz behauptet: die Strafe soll „generell“ möglichst viele Menschen davon abhalten, kriminell zu werden, Stichwort: Abschreckung. 

In der heutigen Episode stelle ich beide Konzepte vor, spiele sie gedanklich durch und ordne sie philosophisch ein. Außerdem überprüfen wir sie natürlich auf Chancen und Grenzen.

Literatur:

Norbert Hoerster, Muss Strafe sein?

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    </item>
    <item>
      <title>76 Strafzwecktheorien 1/2: Übersicht, Vergeltungstheorien</title>
      <description><![CDATA[<p>Staaten machen nicht nur Gesetze, sondern sie bestrafen auch Leute, die sich nicht an Gesetze halten. Aber warum eigentlich? Was genau ist der Zweck von Strafen?&nbsp;</p>
<p>Zu dieser Frage unternehmen wir einen kleinen Exkurs. In der heutigen Episode gebe ich eine Übersicht über drei Strafzwecktheorien und diskutiere <em>eine</em> davon: die Vergeltungstheorie. Die anderen beiden Ansätze –&nbsp;Individualprävention und Generalprävention –&nbsp;folgen in der nächsten Episode.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Norbert Hoerster, <em><a href="https://amzn.to/3UIDyNc" rel="noopener noreferrer nofollow">Muss Strafe sein?</a></em>, München 2012</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 May 2024 22:34:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Staaten machen nicht nur Gesetze, sondern sie bestrafen auch Leute, die sich nicht an Gesetze halten. Aber warum eigentlich? Was genau ist der Zweck von Strafen?&nbsp;</p>
<p>Zu dieser Frage unternehmen wir einen kleinen Exkurs. In der heutigen Episode gebe ich eine Übersicht über drei Strafzwecktheorien und diskutiere <em>eine</em> davon: die Vergeltungstheorie. Die anderen beiden Ansätze –&nbsp;Individualprävention und Generalprävention –&nbsp;folgen in der nächsten Episode.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Norbert Hoerster, <em><a href="https://amzn.to/3UIDyNc" rel="noopener noreferrer nofollow">Muss Strafe sein?</a></em>, München 2012</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Staaten machen nicht nur Gesetze, sondern sie bestrafen auch Leute, die sich nicht an Gesetze halten. Aber warum eigentlich? Was genau ist der Zweck von Strafen? 

Zu dieser Frage unternehmen wir einen kleinen Exkurs. In der heutigen Episode gebe ich eine Übersicht über drei Strafzwecktheorien und diskutiere eine davon: die Vergeltungstheorie. Die anderen beiden Ansätze – Individualprävention und Generalprävention – folgen in der nächsten Episode.

Literatur:

Norbert Hoerster, Muss Strafe sein?, München 2012

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      <title>75 Thomas Hobbes‘ Staatstheorie 4: Übersicht und Kritik</title>
      <description><![CDATA[<p>Thomas Hobbes hat eine sehr gründlich durchdachte Staatstheorie vorgelegt: Den ständigen Konflikt im Naturzustand kann man nur mit einer starken, autoritären Regierung auflösen. Behauptet Hobbes jedenfalls.&nbsp;</p>
<p>In der heutigen Episode fasse ich diesen Entwurf nochmal in aller Kürze zusammen, vom Menschenbild bis zum Gesellschaftszustand. Im Anschluss betrachte ich Stärken und Schwächen von Hobbes‘ Modell.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Wolfgang Kersting, <em><a href="https://amzn.to/49m8SHB" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Hobbes zur Einführung</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 16:36:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
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<p>In der heutigen Episode fasse ich diesen Entwurf nochmal in aller Kürze zusammen, vom Menschenbild bis zum Gesellschaftszustand. Im Anschluss betrachte ich Stärken und Schwächen von Hobbes‘ Modell.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Wolfgang Kersting, <em><a href="https://amzn.to/49m8SHB" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Hobbes zur Einführung</a></em></p>
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      <itunes:title>75 Thomas Hobbes‘ Staatstheorie 4: Übersicht und Kritik</itunes:title>
      <itunes:summary>Thomas Hobbes hat eine sehr gründlich durchdachte Staatstheorie vorgelegt: Den ständigen Konflikt im Naturzustand kann man nur mit einer starken, autoritären Regierung auflösen. Behauptet Hobbes jedenfalls. 

In der heutigen Episode fasse ich diesen Entwurf nochmal in aller Kürze zusammen, vom Menschenbild bis zum Gesellschaftszustand. Im Anschluss betrachte ich Stärken und Schwächen von Hobbes‘ Modell.

Literatur:

Wolfgang Kersting, Thomas Hobbes zur Einführung

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    <item>
      <title>74 Thomas Hobbes‘ Staatstheorie 3: Gesellschaftszustand (absolute Macht)</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Gesellschaftsvertrag übertragen alle Menschen ihr Recht, sich selbst zu regieren, auf einen Souverän. So sieht das jedenfalls Thomas Hobbes, ein „Klassiker“ der neuzeitlichen Staatstheorie. Eine Regierung wird „autorisiert“, das heißt: Alle sind Autor ihrer Handlungen. Damit konzentriert sich alle Macht und Gewalt im Staat auf genau eine Stelle.</p>
<p>Was das für das Leben im Gesellschaftszustand bedeutet, das skizziere ich in der heutigen Episode. Eine kritische Einordnung folgt in der nächsten Einheit.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Wolfgang Kersting, <em><a href="https://amzn.to/49m8SHB" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Hobbes zur Einführung</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 22:34:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gesellschaftsvertrag übertragen alle Menschen ihr Recht, sich selbst zu regieren, auf einen Souverän. So sieht das jedenfalls Thomas Hobbes, ein „Klassiker“ der neuzeitlichen Staatstheorie. Eine Regierung wird „autorisiert“, das heißt: Alle sind Autor ihrer Handlungen. Damit konzentriert sich alle Macht und Gewalt im Staat auf genau eine Stelle.</p>
<p>Was das für das Leben im Gesellschaftszustand bedeutet, das skizziere ich in der heutigen Episode. Eine kritische Einordnung folgt in der nächsten Einheit.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Wolfgang Kersting, <em><a href="https://amzn.to/49m8SHB" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Hobbes zur Einführung</a></em></p>
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      <itunes:title>74 Thomas Hobbes‘ Staatstheorie 3: Gesellschaftszustand (absolute Macht)</itunes:title>
      <itunes:summary>Im Gesellschaftsvertrag übertragen alle Menschen ihr Recht, sich selbst zu regieren, auf einen Souverän. So sieht das jedenfalls Thomas Hobbes, ein „Klassiker“ der neuzeitlichen Staatstheorie. Eine Regierung wird „autorisiert“, das heißt: Alle sind Autor ihrer Handlungen. Damit konzentriert sich alle Macht und Gewalt im Staat auf genau eine Stelle.

Was das für das Leben im Gesellschaftszustand bedeutet, das skizziere ich in der heutigen Episode. Eine kritische Einordnung folgt in der nächsten Einheit.

Literatur:

Wolfgang Kersting, Thomas Hobbes zur Einführung

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    <item>
      <title>73 Thomas Hobbes‘ Staatstheorie 2: Gesellschaftsvertrag (Der sterbliche Gott)</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Naturzustand, im Leben ohne Regierung, machen sich die Menschen das Leben gegenseitig zur Hölle. So sieht das jedenfalls Thomas Hobbes, einer der klassischen Staatstheoretiker der Neuzeit. Wie kommen wir aus diesem schrecklichen Zustand wieder heraus?</p>
<p>Hobbes‘ Lösung ist der Gesellschaftsvertrag: Alle verzichten gleichzeitig auf ihr Recht auf Selbstbestimmung und Anwendung von Gewalt. Was das genau bedeutet und warum das die Lösung sein soll, das erkläre ich in dieser Episode. Nebenbei machen wir uns Gedanken über Gott.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Wolfgang Kersting, <em><a href="https://amzn.to/49m8SHB" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Hobbes zur Einführung</a></em>, Hamburg 5. Aufl. 2016</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 21:27:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Naturzustand, im Leben ohne Regierung, machen sich die Menschen das Leben gegenseitig zur Hölle. So sieht das jedenfalls Thomas Hobbes, einer der klassischen Staatstheoretiker der Neuzeit. Wie kommen wir aus diesem schrecklichen Zustand wieder heraus?</p>
<p>Hobbes‘ Lösung ist der Gesellschaftsvertrag: Alle verzichten gleichzeitig auf ihr Recht auf Selbstbestimmung und Anwendung von Gewalt. Was das genau bedeutet und warum das die Lösung sein soll, das erkläre ich in dieser Episode. Nebenbei machen wir uns Gedanken über Gott.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Wolfgang Kersting, <em><a href="https://amzn.to/49m8SHB" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Hobbes zur Einführung</a></em>, Hamburg 5. Aufl. 2016</p>
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      <itunes:summary>Im Naturzustand, im Leben ohne Regierung, machen sich die Menschen das Leben gegenseitig zur Hölle. So sieht das jedenfalls Thomas Hobbes, einer der klassischen Staatstheoretiker der Neuzeit. Wie kommen wir aus diesem schrecklichen Zustand wieder heraus?

Hobbes‘ Lösung ist der Gesellschaftsvertrag: Alle verzichten gleichzeitig auf ihr Recht auf Selbstbestimmung und Anwendung von Gewalt. Was das genau bedeutet und warum das die Lösung sein soll, das erkläre ich in dieser Episode. Nebenbei machen wir uns Gedanken über Gott.

Literatur:

Wolfgang Kersting, Thomas Hobbes zur Einführung, Hamburg 5. Aufl. 2016

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    </item>
    <item>
      <title>72 Thomas Hobbes‘ Staatstheorie 1: Naturzustand (Eine Rundtour durch die Endzeit)</title>
      <description><![CDATA[<p>Thomas Hobbes, Klassiker der neuzeitlichen Vertragstheorie, hatte eine ziemlich düstere Vision für das Leben ohne Staat: Im Naturzustand kämpfen alle Menschen gleichzeitig um ihr Überleben und befinden sich damit automatisch in einem Krieg, den „Jeder gegen Jeden“ führt.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode rekonstruiere ich die Argumentation hinter dieser These. Zum Schluss gibt es ein paar sehr ungemütliche Filmtipps.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Wolfgang Kersting, <em><a href="https://amzn.to/49m8SHB" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Hobbes zur Einführung</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 22:07:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Hobbes, Klassiker der neuzeitlichen Vertragstheorie, hatte eine ziemlich düstere Vision für das Leben ohne Staat: Im Naturzustand kämpfen alle Menschen gleichzeitig um ihr Überleben und befinden sich damit automatisch in einem Krieg, den „Jeder gegen Jeden“ führt.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode rekonstruiere ich die Argumentation hinter dieser These. Zum Schluss gibt es ein paar sehr ungemütliche Filmtipps.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Wolfgang Kersting, <em><a href="https://amzn.to/49m8SHB" rel="noopener noreferrer nofollow">Thomas Hobbes zur Einführung</a></em></p>
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      <itunes:summary>Thomas Hobbes, Klassiker der neuzeitlichen Vertragstheorie, hatte eine ziemlich düstere Vision für das Leben ohne Staat: Im Naturzustand kämpfen alle Menschen gleichzeitig um ihr Überleben und befinden sich damit automatisch in einem Krieg, den „Jeder gegen Jeden“ führt. 

In dieser Episode rekonstruiere ich die Argumentation hinter dieser These. Zum Schluss gibt es ein paar sehr ungemütliche Filmtipps.

Literatur:

Wolfgang Kersting, Thomas Hobbes zur Einführung

</itunes:summary>
      <itunes:episode>72</itunes:episode>
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    <item>
      <title>71 Anarchie: stressfrei ohne Regierung?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn der Mensch ohne Staat gut klarkommt, dann wäre es eigentlich besser, auf Staat, Herrschaft und so weiter ganz zu verzichten. Das ist jedenfalls die Überzeugung von Anarchisten wie Michail Bakunin und Peter Kropotkin.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode werde ich das (optimistische) Menschenbild hinter dieser Theorie zunächst verteidigen. Wenn wir das Modell konsequent durchspielen, stoßen wir aber trotzdem auf ziemlich große Schwierigkeiten.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Christoph Horn, <em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em>, Darmstadt 2012</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 21:26:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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<p>In dieser Episode werde ich das (optimistische) Menschenbild hinter dieser Theorie zunächst verteidigen. Wenn wir das Modell konsequent durchspielen, stoßen wir aber trotzdem auf ziemlich große Schwierigkeiten.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Christoph Horn, <em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em>, Darmstadt 2012</p>
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      <itunes:summary>Wenn der Mensch ohne Staat gut klarkommt, dann wäre es eigentlich besser, auf Staat, Herrschaft und so weiter ganz zu verzichten. Das ist jedenfalls die Überzeugung von Anarchisten wie Michail Bakunin und Peter Kropotkin. 

In dieser Episode werde ich das (optimistische) Menschenbild hinter dieser Theorie zunächst verteidigen. Wenn wir das Modell konsequent durchspielen, stoßen wir aber trotzdem auf ziemlich große Schwierigkeiten.

Literatur:

Christoph Horn, Einführung in die politische Philosophie, Darmstadt 2012

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      <itunes:episode>71</itunes:episode>
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    <item>
      <title>70 Vertragstheorien 2: Zwei Einwände und ein Ausblick</title>
      <description><![CDATA[<p>Wann ist ein Staat „gut“ für uns? Das Modell „Gesellschaftsvertrag“ –&nbsp;bekannt aus der letzten Episode –&nbsp;gibt eine einfache Antwort: Ein Staat ist gut, wenn wir alle ihm aus eigenem Interesse zustimmen müssten.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode werde ich das Denkmodell vom „Gesellschaftsvertrag“ gegen zwei Einwände verteidigen und in die Philosophiegeschichte einordnen. Im Anschluss gebe ich einen Überblick über die weiteren Episoden zur Staatstheorie.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 20:59:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wann ist ein Staat „gut“ für uns? Das Modell „Gesellschaftsvertrag“ –&nbsp;bekannt aus der letzten Episode –&nbsp;gibt eine einfache Antwort: Ein Staat ist gut, wenn wir alle ihm aus eigenem Interesse zustimmen müssten.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode werde ich das Denkmodell vom „Gesellschaftsvertrag“ gegen zwei Einwände verteidigen und in die Philosophiegeschichte einordnen. Im Anschluss gebe ich einen Überblick über die weiteren Episoden zur Staatstheorie.</p>
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      <itunes:summary>Wann ist ein Staat „gut“ für uns? Das Modell „Gesellschaftsvertrag“ – bekannt aus der letzten Episode – gibt eine einfache Antwort: Ein Staat ist gut, wenn wir alle ihm aus eigenem Interesse zustimmen müssten. 

In dieser Episode werde ich das Denkmodell vom „Gesellschaftsvertrag“ gegen zwei Einwände verteidigen und in die Philosophiegeschichte einordnen. Im Anschluss gebe ich einen Überblick über die weiteren Episoden zur Staatstheorie.

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      <itunes:episode>70</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>69 Vertragstheorien 1: Zurück auf der Insel</title>
      <description><![CDATA[<p>Wozu brauchen wir überhaupt den Staat? Um das zu beantworten, können wir uns vielleicht vorstellen, wie es wäre, wenn es keinen Staat gäbe. Wie würde das Leben aussehen und was würde uns fehlen?&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode skizziere ich ein Gedankenexperiment zu dieser Frage. Wir stoßen dabei auf den „Naturzustand“ und den „Gesellschaftsvertrag“, ein zentrales Denkmodell für die Staatstheorie der Neuzeit.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Christoph Horn, <em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 23:17:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Wozu brauchen wir überhaupt den Staat? Um das zu beantworten, können wir uns vielleicht vorstellen, wie es wäre, wenn es keinen Staat gäbe. Wie würde das Leben aussehen und was würde uns fehlen?&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode skizziere ich ein Gedankenexperiment zu dieser Frage. Wir stoßen dabei auf den „Naturzustand“ und den „Gesellschaftsvertrag“, ein zentrales Denkmodell für die Staatstheorie der Neuzeit.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Christoph Horn, <em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em></p>
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      <itunes:title>69 Vertragstheorien 1: Zurück auf der Insel</itunes:title>
      <itunes:summary>Wozu brauchen wir überhaupt den Staat? Um das zu beantworten, können wir uns vielleicht vorstellen, wie es wäre, wenn es keinen Staat gäbe. Wie würde das Leben aussehen und was würde uns fehlen? 

In dieser Episode skizziere ich ein Gedankenexperiment zu dieser Frage. Wir stoßen dabei auf den „Naturzustand“ und den „Gesellschaftsvertrag“, ein zentrales Denkmodell für die Staatstheorie der Neuzeit.

Literatur:

Christoph Horn, Einführung in die politische Philosophie

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    </item>
    <item>
      <title>Vortrag: das Recht auf Nicht-Wissen und die medizinische Forschung</title>
      <description><![CDATA[<p>Diese Episode erscheint „außer der Reihe“. Ich war vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit eingeladen, zu einem Thema aus der Medizinethik zu referieren. Es geht um das Recht auf Nicht-Wissen.</p>
<p>Als Patientin hast du normalerweise ein Recht zu wissen, was medizinisch mit dir los ist. Es gibt allerdings auch Fälle, in denen Menschen das gar nicht alles bis ins letzte Detail wissen wollen, zum Beispiel in der Humangenetik. Dieses Recht hat man nicht nur als Patientin, sondern auch als Teilnehmerin an medizinischen Studien, also in der Forschung.</p>
<p>&nbsp;Damit kann die Forscherin in einen Gewissenskonflikt geraten. Wenn sie den vermeiden will – darf sie Menschen, die von ihrem Recht auf Nicht-Wissen Gebrauch machen wollen, dann von vorneherein aus der Studie ausschließen?</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 22:51:00 +0100</pubDate>
      <link>https://rwve1i.podcaster.de/download/Vortrag_Recht_auf_Nichtwissen.mp3?origin=feed</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Episode erscheint „außer der Reihe“. Ich war vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit eingeladen, zu einem Thema aus der Medizinethik zu referieren. Es geht um das Recht auf Nicht-Wissen.</p>
<p>Als Patientin hast du normalerweise ein Recht zu wissen, was medizinisch mit dir los ist. Es gibt allerdings auch Fälle, in denen Menschen das gar nicht alles bis ins letzte Detail wissen wollen, zum Beispiel in der Humangenetik. Dieses Recht hat man nicht nur als Patientin, sondern auch als Teilnehmerin an medizinischen Studien, also in der Forschung.</p>
<p>&nbsp;Damit kann die Forscherin in einen Gewissenskonflikt geraten. Wenn sie den vermeiden will – darf sie Menschen, die von ihrem Recht auf Nicht-Wissen Gebrauch machen wollen, dann von vorneherein aus der Studie ausschließen?</p>
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      <itunes:summary>Diese Episode erscheint „außer der Reihe“. Ich war vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit eingeladen, zu einem Thema aus der Medizinethik zu referieren. Es geht um das Recht auf Nicht-Wissen.

Als Patientin hast du normalerweise ein Recht zu wissen, was medizinisch mit dir los ist. Es gibt allerdings auch Fälle, in denen Menschen das gar nicht alles bis ins letzte Detail wissen wollen, zum Beispiel in der Humangenetik. Dieses Recht hat man nicht nur als Patientin, sondern auch als Teilnehmerin an medizinischen Studien, also in der Forschung.

 Damit kann die Forscherin in einen Gewissenskonflikt geraten. Wenn sie den vermeiden will – darf sie Menschen, die von ihrem Recht auf Nicht-Wissen Gebrauch machen wollen, dann von vorneherein aus der Studie ausschließen?

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    </item>
    <item>
      <title>68 Aristoteles‘ Staatstheorie 3: Chancen und Probleme</title>
      <description><![CDATA[<p>Der antike Philosoph Aristoteles will die staatliche Ordnung aus der Natur des Menschen begründen: Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen und braucht die organisierte Gemeinschaft, um ein gutes Leben zu führen.</p>
<p>Diesen Gedanken habe ich in den letzten zwei Episoden ausgebreitet. Heute betrachten wir ihn sozusagen von außen und konzentrieren uns auf Chancen und Probleme.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Aristoteles, <em><a href="https://amzn.to/3ZJqtW9" rel="noopener noreferrer nofollow">Politik</a></em></p>
<p>Christoph Rapp, <em><a href="https://amzn.to/3uSGvlj" rel="noopener noreferrer nofollow">Aristoteles zur Einführung</a></em></p>
<p>Michael Sandel, <em>What's the right thing to do</em>? (<a href="http://justiceharvard.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Vorlesungen online</a>)</p>
<p>Michael Sandel, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3548375375/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3548375375&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=4e957770ce82f17fb48c1c44294b073b" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Gerechtigkeit: Wie wir das Richtige tun</a> (Buch)</p>
<p>Manuel Schmid und Stephan Jütte: <em>Ausgeglaubt</em> , "<a href="https://www.reflab.ch/glaubenskritik-eure-fragen-unsere-antworten-teil-2/" rel="noopener noreferrer nofollow">Glaubenskritik: Eure Fragen, unsere Antworten Teil 2</a>"</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 14:48:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der antike Philosoph Aristoteles will die staatliche Ordnung aus der Natur des Menschen begründen: Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen und braucht die organisierte Gemeinschaft, um ein gutes Leben zu führen.</p>
<p>Diesen Gedanken habe ich in den letzten zwei Episoden ausgebreitet. Heute betrachten wir ihn sozusagen von außen und konzentrieren uns auf Chancen und Probleme.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Aristoteles, <em><a href="https://amzn.to/3ZJqtW9" rel="noopener noreferrer nofollow">Politik</a></em></p>
<p>Christoph Rapp, <em><a href="https://amzn.to/3uSGvlj" rel="noopener noreferrer nofollow">Aristoteles zur Einführung</a></em></p>
<p>Michael Sandel, <em>What's the right thing to do</em>? (<a href="http://justiceharvard.org" rel="noopener noreferrer nofollow">Vorlesungen online</a>)</p>
<p>Michael Sandel, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3548375375/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3548375375&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=4e957770ce82f17fb48c1c44294b073b" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Gerechtigkeit: Wie wir das Richtige tun</a> (Buch)</p>
<p>Manuel Schmid und Stephan Jütte: <em>Ausgeglaubt</em> , "<a href="https://www.reflab.ch/glaubenskritik-eure-fragen-unsere-antworten-teil-2/" rel="noopener noreferrer nofollow">Glaubenskritik: Eure Fragen, unsere Antworten Teil 2</a>"</p>
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      <itunes:summary>Der antike Philosoph Aristoteles will die staatliche Ordnung aus der Natur des Menschen begründen: Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen und braucht die organisierte Gemeinschaft, um ein gutes Leben zu führen.

Diesen Gedanken habe ich in den letzten zwei Episoden ausgebreitet. Heute betrachten wir ihn sozusagen von außen und konzentrieren uns auf Chancen und Probleme.

Literatur:

Aristoteles, Politik

Christoph Rapp, Aristoteles zur Einführung

Michael Sandel, What's the right thing to do? (Vorlesungen online)

Michael Sandel, Gerechtigkeit: Wie wir das Richtige tun (Buch)

Manuel Schmid und Stephan Jütte: Ausgeglaubt , "Glaubenskritik: Eure Fragen, unsere Antworten Teil 2"

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      <title>67 Aristoteles‘ Staatstheorie 2: Die Schwarmintelligenz und die Verteilung des Reichtums</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Staat ist dafür zuständig, dass Menschen ein „gutes“ Leben führen – das war die Grundidee in Aristoteles‘ politischer Philosophie. Aber wie muss der Staat eingerichtet sein, damit das auch klappt? Darum geht es in der heutigen Episode. Aristoteles erklärt, dass die Verteilung des Eigentums eine ganz entscheidende Rolle für den Zusammenhalt in der Gesellschaft spielt.</p>
<p>Außerdem vergleiche ich Aristoteles‘ Staatstheorie mit dem Konzept seines Lehrers Platon und mit den Kerngedanken seiner Ethik. &nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Aristoteles: <a href="https://amzn.to/3ZJqtW9" rel="noopener noreferrer nofollow">Politik</a> </p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 20:57:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Staat ist dafür zuständig, dass Menschen ein „gutes“ Leben führen – das war die Grundidee in Aristoteles‘ politischer Philosophie. Aber wie muss der Staat eingerichtet sein, damit das auch klappt? Darum geht es in der heutigen Episode. Aristoteles erklärt, dass die Verteilung des Eigentums eine ganz entscheidende Rolle für den Zusammenhalt in der Gesellschaft spielt.</p>
<p>Außerdem vergleiche ich Aristoteles‘ Staatstheorie mit dem Konzept seines Lehrers Platon und mit den Kerngedanken seiner Ethik. &nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Aristoteles: <a href="https://amzn.to/3ZJqtW9" rel="noopener noreferrer nofollow">Politik</a> </p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>67 Aristoteles‘ Staatstheorie 2: Die Schwarmintelligenz und die Verteilung des Reichtums</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Staat ist dafür zuständig, dass Menschen ein „gutes“ Leben führen – das war die Grundidee in Aristoteles‘ politischer Philosophie. Aber wie muss der Staat eingerichtet sein, damit das auch klappt? Darum geht es in der heutigen Episode. Aristoteles erklärt, dass die Verteilung des Eigentums eine ganz entscheidende Rolle für den Zusammenhalt in der Gesellschaft spielt.

Außerdem vergleiche ich Aristoteles‘ Staatstheorie mit dem Konzept seines Lehrers Platon und mit den Kerngedanken seiner Ethik.  

Literatur:

Aristoteles: Politik 

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    </item>
    <item>
      <title>66 Aristoteles‘ Staatstheorie 1: Mein Freund der Ball</title>
      <description><![CDATA[<p>Aristoteles breitet in seiner Staatstheorie die These aus, dass der Mensch von Natur aus ein Gemeinschaftswesen („zoon politikon“) ist. Das bedeutet: Das Leben im Staat ist sozusagen in uns eingebaut und erst im Staat haben wir die Chance das Leben zu führen, das wir als Menschen eigentlich brauchen.</p>
<p>Wie Aristoteles seine These begründet, zeige ich in dieser Episode. Dabei besuchen wir außerdem Tom Hanks, der sich auf einer einsamen Insel mit dem Volleyball Wilson anfreundet.</p>
<p><strong>Literatur</strong>:</p>
<p>Aristoteles, <em><a href="https://amzn.to/3ZJqtW9" rel="noopener noreferrer nofollow">Politik</a></em></p>
<p><em><a href="https://amzn.to/3Qbu78c" rel="noopener noreferrer nofollow">Castaway</a></em> (BlueRay)</p>
<p>Kai Posmik: "<a href="https://www.spiegel.de/geschichte/einfuehrung-der-gurtpflicht-a-946925.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Anschnallen Bitte! Einführung der Gurtpflicht</a>", in: Spiegel Online, 23.12. 2010</p>
<p>Mathias Brandt: "<a href="https://de.statista.com/infografik/1798/verkehrstote-in-deutschland/" rel="noopener noreferrer nofollow">40 Jahre Sicherheitsgurt, eine Erfolgsgeschichte</a>", in: statista (Statistisches Bundesamt) 20.1. 2014 </p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 23:25:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aristoteles breitet in seiner Staatstheorie die These aus, dass der Mensch von Natur aus ein Gemeinschaftswesen („zoon politikon“) ist. Das bedeutet: Das Leben im Staat ist sozusagen in uns eingebaut und erst im Staat haben wir die Chance das Leben zu führen, das wir als Menschen eigentlich brauchen.</p>
<p>Wie Aristoteles seine These begründet, zeige ich in dieser Episode. Dabei besuchen wir außerdem Tom Hanks, der sich auf einer einsamen Insel mit dem Volleyball Wilson anfreundet.</p>
<p><strong>Literatur</strong>:</p>
<p>Aristoteles, <em><a href="https://amzn.to/3ZJqtW9" rel="noopener noreferrer nofollow">Politik</a></em></p>
<p><em><a href="https://amzn.to/3Qbu78c" rel="noopener noreferrer nofollow">Castaway</a></em> (BlueRay)</p>
<p>Kai Posmik: "<a href="https://www.spiegel.de/geschichte/einfuehrung-der-gurtpflicht-a-946925.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Anschnallen Bitte! Einführung der Gurtpflicht</a>", in: Spiegel Online, 23.12. 2010</p>
<p>Mathias Brandt: "<a href="https://de.statista.com/infografik/1798/verkehrstote-in-deutschland/" rel="noopener noreferrer nofollow">40 Jahre Sicherheitsgurt, eine Erfolgsgeschichte</a>", in: statista (Statistisches Bundesamt) 20.1. 2014 </p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>66 Aristoteles‘ Staatstheorie 1: Mein Freund der Ball</itunes:title>
      <itunes:summary>Aristoteles breitet in seiner Staatstheorie die These aus, dass der Mensch von Natur aus ein Gemeinschaftswesen („zoon politikon“) ist. Das bedeutet: Das Leben im Staat ist sozusagen in uns eingebaut und erst im Staat haben wir die Chance das Leben zu führen, das wir als Menschen eigentlich brauchen.

Wie Aristoteles seine These begründet, zeige ich in dieser Episode. Dabei besuchen wir außerdem Tom Hanks, der sich auf einer einsamen Insel mit dem Volleyball Wilson anfreundet.

Literatur:

Aristoteles, Politik

Castaway (BlueRay)

Kai Posmik: "Anschnallen Bitte! Einführung der Gurtpflicht", in: Spiegel Online, 23.12. 2010

Mathias Brandt: "40 Jahre Sicherheitsgurt, eine Erfolgsgeschichte", in: statista (Statistisches Bundesamt) 20.1. 2014 

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    </item>
    <item>
      <title>65 Platons Staats-Utopie 2: Stabilität und Totalitarismus, Poppers Platon-Kritik</title>
      <description><![CDATA[<p>In Platons Ideal-Staat sollen die Philosophinnen und Philosophen herrschen. Warum das so ist, habe ich in der letzten Episode erklärt. Heute geht es darum, wie das konkret funktionieren soll: Wie stellen wir sicher, dass diese Leute auch wirklich im Interesse der Bevölkerung handeln?&nbsp;</p>
<p>Damit dieser Staat funktioniert, muss er bis in die Gedanken der Bürger hinein regieren. Dem Philosophen Karl Popper kam diese Idee im 20. Jahrhundert verdächtig bekannt vor und er hat sie als „Totalitarismus“ kritisiert. Diese Kritik breite ich in der heutigen Episode aus und ziehe ein abschließendes Fazit zum Staatsmodell in Platons <em>Politeia</em>.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Platon, <a href="https://amzn.to/3EbJtmc" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Staat</a></p>
<p>Karl Popper, <a href="https://amzn.to/3PrbVaa" rel="noopener noreferrer nofollow">Die offene Gesellschaft und ihre Feinde</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 21:10:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In Platons Ideal-Staat sollen die Philosophinnen und Philosophen herrschen. Warum das so ist, habe ich in der letzten Episode erklärt. Heute geht es darum, wie das konkret funktionieren soll: Wie stellen wir sicher, dass diese Leute auch wirklich im Interesse der Bevölkerung handeln?&nbsp;</p>
<p>Damit dieser Staat funktioniert, muss er bis in die Gedanken der Bürger hinein regieren. Dem Philosophen Karl Popper kam diese Idee im 20. Jahrhundert verdächtig bekannt vor und er hat sie als „Totalitarismus“ kritisiert. Diese Kritik breite ich in der heutigen Episode aus und ziehe ein abschließendes Fazit zum Staatsmodell in Platons <em>Politeia</em>.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Platon, <a href="https://amzn.to/3EbJtmc" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Staat</a></p>
<p>Karl Popper, <a href="https://amzn.to/3PrbVaa" rel="noopener noreferrer nofollow">Die offene Gesellschaft und ihre Feinde</a></p>
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      <itunes:title>65 Platons Staats-Utopie 2</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Stabilität und Totalitarismus, Poppers Platon-Kritik</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In Platons Ideal-Staat sollen die Philosophinnen und Philosophen herrschen. Warum das so ist, habe ich in der letzten Episode erklärt. Heute geht es darum, wie das konkret funktionieren soll: Wie stellen wir sicher, dass diese Leute auch wirklich im Interesse der Bevölkerung handeln? 

Damit dieser Staat funktioniert, muss er bis in die Gedanken der Bürger hinein regieren. Dem Philosophen Karl Popper kam diese Idee im 20. Jahrhundert verdächtig bekannt vor und er hat sie als „Totalitarismus“ kritisiert. Diese Kritik breite ich in der heutigen Episode aus und ziehe ein abschließendes Fazit zum Staatsmodell in Platons Politeia.

Literatur

Platon, Der Staat

Karl Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde

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    <item>
      <title>64 Platons Staats-Utopie 1: Grundidee</title>
      <description><![CDATA[<p>Platons Dialog <em>Politeia </em>(„Der Staat“) stellt die Frage, wann das Leben gelingt und entwirft dazu eine große angelegte Analogie zwischen der Ordnung im einzelnen Menschen und der Ordnung im Staat. Die drei „Seelenteile“, aus denen der Mensch besteht, entsprechen drei Arten von Menschen im Staat.</p>
<p>In dieser Episode zeichne ich die großen Linien von Platons Gedankengang nach. Die konkretere Ausgestaltung seines Staatsmodells (und die Kritik daran) folgt in der nächsten Episode.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Platon, <em><a href="https://amzn.to/3EbJtmc" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Staat</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 21:43:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Platons Dialog <em>Politeia </em>(„Der Staat“) stellt die Frage, wann das Leben gelingt und entwirft dazu eine große angelegte Analogie zwischen der Ordnung im einzelnen Menschen und der Ordnung im Staat. Die drei „Seelenteile“, aus denen der Mensch besteht, entsprechen drei Arten von Menschen im Staat.</p>
<p>In dieser Episode zeichne ich die großen Linien von Platons Gedankengang nach. Die konkretere Ausgestaltung seines Staatsmodells (und die Kritik daran) folgt in der nächsten Episode.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Platon, <em><a href="https://amzn.to/3EbJtmc" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Staat</a></em></p>
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      <itunes:summary>Platons Dialog Politeia („Der Staat“) stellt die Frage, wann das Leben gelingt und entwirft dazu eine große angelegte Analogie zwischen der Ordnung im einzelnen Menschen und der Ordnung im Staat. Die drei „Seelenteile“, aus denen der Mensch besteht, entsprechen drei Arten von Menschen im Staat.

In dieser Episode zeichne ich die großen Linien von Platons Gedankengang nach. Die konkretere Ausgestaltung seines Staatsmodells (und die Kritik daran) folgt in der nächsten Episode.

Literatur:

Platon, Der Staat

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      <itunes:episode>64</itunes:episode>
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      <title>63 Staatstheorie: Einführung</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode schlagen wir ein neues Kapitel auf: Staatstheorie. Zuerst gehe ich der Frage nach, was ein „Staat“ überhaupt ist. Danach zeige ich, das Staatstheorien sehr stark von den Menschenbildern abhängen, die wir vertreten (vgl. dazu die erste Einheit über „Natur und Kultur“, Episode 2–6) und gebe einen kleinen Überblick über die ganz allgemeinen Grundfragen der Staatstheorie.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Christoph Horn, <em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 May 2023 09:11:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode schlagen wir ein neues Kapitel auf: Staatstheorie. Zuerst gehe ich der Frage nach, was ein „Staat“ überhaupt ist. Danach zeige ich, das Staatstheorien sehr stark von den Menschenbildern abhängen, die wir vertreten (vgl. dazu die erste Einheit über „Natur und Kultur“, Episode 2–6) und gebe einen kleinen Überblick über die ganz allgemeinen Grundfragen der Staatstheorie.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Christoph Horn, <em><a href="https://amzn.to/43kBUUG" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die politische Philosophie</a></em></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>63 Staatstheorie: Einführung</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode schlagen wir ein neues Kapitel auf: Staatstheorie. Zuerst gehe ich der Frage nach, was ein „Staat“ überhaupt ist. Danach zeige ich, das Staatstheorien sehr stark von den Menschenbildern abhängen, die wir vertreten (vgl. dazu die erste Einheit über „Natur und Kultur“, Episode 2–6) und gebe einen kleinen Überblick über die ganz allgemeinen Grundfragen der Staatstheorie.

Literatur:

Christoph Horn, Einführung in die politische Philosophie

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      <itunes:episode>63</itunes:episode>
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    <item>
      <title>62 Das Prinzip Verantwortung: Klimaethik (und Technikethik) mit Hans Jonas</title>
      <description><![CDATA[<p>Die moderne Technik führt dazu, dass unser Handeln massive Folgen für die Menschen Jahrhunderte in der Zukunft haben kann. Beispiele dafür sind die Klimakrise oder auch die Risiken der Atomkraft. Hans Jonas war überzeugt, dass die traditionelle Ethik mit diesem Problem überfordert ist – damit meint er insbesondere Immanuel Kant und den kategorischen Imperativ.</p>
<p>In der heutigen Episode zeige ich, worin für Jonas das ethische Problem besteht und wie er es lösen will. Zuletzt ordne ich auch seine Position kritisch ein.</p>
<p><strong>Literatur:</strong> </p>
<p>Hans Jonas, <em><a href="https://amzn.to/41y6V6J" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Prinzip Verantwortung</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 22:11:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die moderne Technik führt dazu, dass unser Handeln massive Folgen für die Menschen Jahrhunderte in der Zukunft haben kann. Beispiele dafür sind die Klimakrise oder auch die Risiken der Atomkraft. Hans Jonas war überzeugt, dass die traditionelle Ethik mit diesem Problem überfordert ist – damit meint er insbesondere Immanuel Kant und den kategorischen Imperativ.</p>
<p>In der heutigen Episode zeige ich, worin für Jonas das ethische Problem besteht und wie er es lösen will. Zuletzt ordne ich auch seine Position kritisch ein.</p>
<p><strong>Literatur:</strong> </p>
<p>Hans Jonas, <em><a href="https://amzn.to/41y6V6J" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Prinzip Verantwortung</a></em></p>
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      <itunes:summary>Die moderne Technik führt dazu, dass unser Handeln massive Folgen für die Menschen Jahrhunderte in der Zukunft haben kann. Beispiele dafür sind die Klimakrise oder auch die Risiken der Atomkraft. Hans Jonas war überzeugt, dass die traditionelle Ethik mit diesem Problem überfordert ist – damit meint er insbesondere Immanuel Kant und den kategorischen Imperativ.

In der heutigen Episode zeige ich, worin für Jonas das ethische Problem besteht und wie er es lösen will. Zuletzt ordne ich auch seine Position kritisch ein.

Literatur: 

Hans Jonas, Das Prinzip Verantwortung

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    <item>
      <title>61 Menschenwürde nach Kant und Flüchtlinge auf hoher See</title>
      <description><![CDATA[<p>Gerald Knaus hat ein sehr lesenswertes Buch über Schwierigkeiten und Lösungen in der Flüchtlingspolitik geschrieben. Darin geht es auch um die australische Strategie, Schutzsuchende regelrecht „wegzusperren“, um andere davon abzuhalten, in die Boote zu steigen. Ist das moralisch gerechtfertigt? Knaus zieht einen sehr interessanten Vergleich zum Trolley-Problem, das du vielleicht noch aus <a href="https://durchblick-philosophie.de/35-harte-weichenstellung-die-ethische-dilemmamethode/" rel="noopener noreferrer nofollow">Episode 35 dieses Podcasts </a>kennst.</p>
<p>In dieser Episode stoßen wir wieder auf Kants <a href="https://durchblick-philosophie.de/%EF%BF%BC46-kants-ethik-7-herleitung-der-menschenwuerde-aus-dem-kategorischen-imperativ/" rel="noopener noreferrer nofollow">Menschheitszweckformel</a>. Was genau folgt aus der Menschenwürde für die Rechte von Flüchtlingen?</p>
<p><strong>Literatur / Quellen</strong></p>
<p>Gerald Knaus, <em><a href="https://amzn.to/41y6V6J" rel="noopener noreferrer nofollow">Welche Grenzen brauchen wir?</a></em>, München 2020</p>
<p>Philip Banse / Gerald Knaus, "<a href="https://www.kuechenstud.io/medienradio/podcast/mr085-wie-die-eu-gefluechtete-aufnehmen-und-ihre-grenzen-schuetzen-kann-gerald-knaus-erfinder-des-eu-tuerkei-deals/" rel="noopener noreferrer nofollow">Wie die EU Geflüchtete aufnehmen und ihre Grenzen schützen kann</a>", in: Das Interview 85, 17.3. 2020</p>
<p>Anna-Lena Abbott, "<a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/australien-und-die-fluechtlinge-im-pazifik-die-schande-von-manus-a-1177120.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Schande von Manus</a>", in: Spiegel Online, 9.11.2017</p>
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      <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 21:48:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Gerald Knaus hat ein sehr lesenswertes Buch über Schwierigkeiten und Lösungen in der Flüchtlingspolitik geschrieben. Darin geht es auch um die australische Strategie, Schutzsuchende regelrecht „wegzusperren“, um andere davon abzuhalten, in die Boote zu steigen. Ist das moralisch gerechtfertigt? Knaus zieht einen sehr interessanten Vergleich zum Trolley-Problem, das du vielleicht noch aus <a href="https://durchblick-philosophie.de/35-harte-weichenstellung-die-ethische-dilemmamethode/" rel="noopener noreferrer nofollow">Episode 35 dieses Podcasts </a>kennst.</p>
<p>In dieser Episode stoßen wir wieder auf Kants <a href="https://durchblick-philosophie.de/%EF%BF%BC46-kants-ethik-7-herleitung-der-menschenwuerde-aus-dem-kategorischen-imperativ/" rel="noopener noreferrer nofollow">Menschheitszweckformel</a>. Was genau folgt aus der Menschenwürde für die Rechte von Flüchtlingen?</p>
<p><strong>Literatur / Quellen</strong></p>
<p>Gerald Knaus, <em><a href="https://amzn.to/41y6V6J" rel="noopener noreferrer nofollow">Welche Grenzen brauchen wir?</a></em>, München 2020</p>
<p>Philip Banse / Gerald Knaus, "<a href="https://www.kuechenstud.io/medienradio/podcast/mr085-wie-die-eu-gefluechtete-aufnehmen-und-ihre-grenzen-schuetzen-kann-gerald-knaus-erfinder-des-eu-tuerkei-deals/" rel="noopener noreferrer nofollow">Wie die EU Geflüchtete aufnehmen und ihre Grenzen schützen kann</a>", in: Das Interview 85, 17.3. 2020</p>
<p>Anna-Lena Abbott, "<a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/australien-und-die-fluechtlinge-im-pazifik-die-schande-von-manus-a-1177120.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Schande von Manus</a>", in: Spiegel Online, 9.11.2017</p>
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      <itunes:summary>Gerald Knaus hat ein sehr lesenswertes Buch über Schwierigkeiten und Lösungen in der Flüchtlingspolitik geschrieben. Darin geht es auch um die australische Strategie, Schutzsuchende regelrecht „wegzusperren“, um andere davon abzuhalten, in die Boote zu steigen. Ist das moralisch gerechtfertigt? Knaus zieht einen sehr interessanten Vergleich zum Trolley-Problem, das du vielleicht noch aus Episode 35 dieses Podcasts kennst.

In dieser Episode stoßen wir wieder auf Kants Menschheitszweckformel. Was genau folgt aus der Menschenwürde für die Rechte von Flüchtlingen?

Literatur / Quellen

Gerald Knaus, Welche Grenzen brauchen wir?, München 2020

Philip Banse / Gerald Knaus, "Wie die EU Geflüchtete aufnehmen und ihre Grenzen schützen kann", in: Das Interview 85, 17.3. 2020

Anna-Lena Abbott, "Die Schande von Manus", in: Spiegel Online, 9.11.2017

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      <title>60 Die Flüchtlingskrise von 2015/16: Ein philosophischer Rückblick</title>
      <description><![CDATA[<p>Über Migration und Asylpolitik ist in den letzten Jahren in Deutschland ziemlich heftig gestritten worden. Auslöser war die sog. Flüchtlingskrise von 2015/16, als über eine Million Menschen innerhalb kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind, in Hoffnung auf ein besseres Leben. Die Fragen lauten seitdem: Wen sollten wir aufnehmen und wen nicht? Wie groß sind überhaupt unsere „Kapazitäten?“</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Analytische Philosophie hat bereits im Krisenjahr einen Aufsatzwettbewerb zu genau diesem Thema ausgeschrieben. Herausgekommen ist ein Sammelband mit sehr unterschiedlichen Texten. Vier davon stelle ich in der heutigen Episode vor.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Grundmann und Achim Stephan (Hrsg.), <a href="https://amzn.to/3mY60gN " rel="noopener noreferrer nofollow">Welche und wie viele Flüchtlinge sollten wir aufnehmen?</a>, Stuttgart 2016</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 18:49:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Über Migration und Asylpolitik ist in den letzten Jahren in Deutschland ziemlich heftig gestritten worden. Auslöser war die sog. Flüchtlingskrise von 2015/16, als über eine Million Menschen innerhalb kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind, in Hoffnung auf ein besseres Leben. Die Fragen lauten seitdem: Wen sollten wir aufnehmen und wen nicht? Wie groß sind überhaupt unsere „Kapazitäten?“</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Analytische Philosophie hat bereits im Krisenjahr einen Aufsatzwettbewerb zu genau diesem Thema ausgeschrieben. Herausgekommen ist ein Sammelband mit sehr unterschiedlichen Texten. Vier davon stelle ich in der heutigen Episode vor.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Grundmann und Achim Stephan (Hrsg.), <a href="https://amzn.to/3mY60gN " rel="noopener noreferrer nofollow">Welche und wie viele Flüchtlinge sollten wir aufnehmen?</a>, Stuttgart 2016</p>
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      <itunes:title>60 Die Flüchtlingskrise von 2015/16: Ein philosophischer Rückblick</itunes:title>
      <itunes:summary>Über Migration und Asylpolitik ist in den letzten Jahren in Deutschland ziemlich heftig gestritten worden. Auslöser war die sog. Flüchtlingskrise von 2015/16, als über eine Million Menschen innerhalb kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind, in Hoffnung auf ein besseres Leben. Die Fragen lauten seitdem: Wen sollten wir aufnehmen und wen nicht? Wie groß sind überhaupt unsere „Kapazitäten?“

Die Deutsche Gesellschaft für Analytische Philosophie hat bereits im Krisenjahr einen Aufsatzwettbewerb zu genau diesem Thema ausgeschrieben. Herausgekommen ist ein Sammelband mit sehr unterschiedlichen Texten. Vier davon stelle ich in der heutigen Episode vor.

Literatur:

Thomas Grundmann und Achim Stephan (Hrsg.), Welche und wie viele Flüchtlinge sollten wir aufnehmen?, Stuttgart 2016

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    <item>
      <title>59 Singer über Flüchtlinge</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Thema der heutigen Episode hat in den letzten Jahren für viel Streit in Deutschland gesorgt: Es geht um Flüchtlinge. Haben wir Verpflichtungen gegenüber Menschen, die in ihrem eigenen Land nicht leben können? Wenn ja, welche und warum?</p>
<p>Peter Singer hat – wie so oft – eine sehr klare Haltung hierzu, die in engem Zusammenhang mit dem Rest der Praktischen Ethik steht.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dVGI1-TDcGc" rel="noopener noreferrer nofollow">Professor Peter Singer's thoughts on the Syrian refugee crisis</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 21:37:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema der heutigen Episode hat in den letzten Jahren für viel Streit in Deutschland gesorgt: Es geht um Flüchtlinge. Haben wir Verpflichtungen gegenüber Menschen, die in ihrem eigenen Land nicht leben können? Wenn ja, welche und warum?</p>
<p>Peter Singer hat – wie so oft – eine sehr klare Haltung hierzu, die in engem Zusammenhang mit dem Rest der Praktischen Ethik steht.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dVGI1-TDcGc" rel="noopener noreferrer nofollow">Professor Peter Singer's thoughts on the Syrian refugee crisis</a></p>
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      <itunes:summary>Das Thema der heutigen Episode hat in den letzten Jahren für viel Streit in Deutschland gesorgt: Es geht um Flüchtlinge. Haben wir Verpflichtungen gegenüber Menschen, die in ihrem eigenen Land nicht leben können? Wenn ja, welche und warum?

Peter Singer hat – wie so oft – eine sehr klare Haltung hierzu, die in engem Zusammenhang mit dem Rest der Praktischen Ethik steht.

Literatur:

Peter Singer, Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)

Professor Peter Singer's thoughts on the Syrian refugee crisis

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      <itunes:episode>59</itunes:episode>
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      <title>58 Sterbehilfe 3: Singers Position</title>
      <description><![CDATA[<p>Ethik bedeutet für Singer, Interessen abzuwägen. Das Leben von Personen ist zu schützen, weil ihre Interessen daran hängen. Aber wenn eine Person gar keine Interesse mehr hat zu leben – was dann? Singer antwortet: Genau dann hat eine Person auch das Recht zu sterben.</p>
<p>Aus dem Utilitarismus folgt, dass alle Formen der Sterbehilfe zumindest in vielen „klaren“ Fällen moralisch erlaubt sind. In der heutigen Episode zeige ich genauer, warum das so ist. Dabei gehen wir auch auf ein BGH-Urteil von 2010 ein, sowie auf das „Dammbruch-Argument“, das häufig gegen eine Legalisierung der Sterbehilfe vorgebracht wird.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p><a href="https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;nr=52999&amp;pos=0&amp;anz=1" rel="noopener noreferrer nofollow">BGH-Urteil 2 StR 454/09</a></p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-326.amp" rel="noopener noreferrer nofollow">SWR: "Stichtag 25. Juni 2010. BGH entscheidet über Passive Sterbehilfe</a></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://amzn.to/3BjTEUy" rel="noopener noreferrer nofollow">Leben und Tod</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 21:54:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ethik bedeutet für Singer, Interessen abzuwägen. Das Leben von Personen ist zu schützen, weil ihre Interessen daran hängen. Aber wenn eine Person gar keine Interesse mehr hat zu leben – was dann? Singer antwortet: Genau dann hat eine Person auch das Recht zu sterben.</p>
<p>Aus dem Utilitarismus folgt, dass alle Formen der Sterbehilfe zumindest in vielen „klaren“ Fällen moralisch erlaubt sind. In der heutigen Episode zeige ich genauer, warum das so ist. Dabei gehen wir auch auf ein BGH-Urteil von 2010 ein, sowie auf das „Dammbruch-Argument“, das häufig gegen eine Legalisierung der Sterbehilfe vorgebracht wird.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p><a href="https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;nr=52999&amp;pos=0&amp;anz=1" rel="noopener noreferrer nofollow">BGH-Urteil 2 StR 454/09</a></p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-326.amp" rel="noopener noreferrer nofollow">SWR: "Stichtag 25. Juni 2010. BGH entscheidet über Passive Sterbehilfe</a></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://amzn.to/3BjTEUy" rel="noopener noreferrer nofollow">Leben und Tod</a></p>
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      <itunes:title>58 Sterbehilfe 3: Singers Position</itunes:title>
      <itunes:summary>Ethik bedeutet für Singer, Interessen abzuwägen. Das Leben von Personen ist zu schützen, weil ihre Interessen daran hängen. Aber wenn eine Person gar keine Interesse mehr hat zu leben – was dann? Singer antwortet: Genau dann hat eine Person auch das Recht zu sterben.

Aus dem Utilitarismus folgt, dass alle Formen der Sterbehilfe zumindest in vielen „klaren“ Fällen moralisch erlaubt sind. In der heutigen Episode zeige ich genauer, warum das so ist. Dabei gehen wir auch auf ein BGH-Urteil von 2010 ein, sowie auf das „Dammbruch-Argument“, das häufig gegen eine Legalisierung der Sterbehilfe vorgebracht wird.

Literatur:

BGH-Urteil 2 StR 454/09

SWR: "Stichtag 25. Juni 2010. BGH entscheidet über Passive Sterbehilfe

Peter Singer, Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)

Peter Singer, Leben und Tod

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    <item>
      <title>57 Sterbehilfe 2: Kants Position</title>
      <description><![CDATA[<p>Sterbehilfe zu leisten bedeutet, jemanden zu töten, um ihm / ihr zu helfen. In der Ethik Immanuel Kants ist das Helfen einerseits geboten, das Töten andererseits verboten. Diese beiden Regeln sind für ihn aber nicht gleichwertig. Aus der inneren Logik des kategorischen Imperativs folgt, dass Kant Sterbehilfe grundsätzlich ablehnen würde. </p>
<p>In der heutigen Episode lernen wir seine Argumentation dazu in verschiedenen Varianten kennen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Schramme, <a href="https://amzn.to/3Ghp0Oy" rel="noopener noreferrer nofollow">Bioethik</a>, Frankfurt/M. 2002</p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 21:56:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sterbehilfe zu leisten bedeutet, jemanden zu töten, um ihm / ihr zu helfen. In der Ethik Immanuel Kants ist das Helfen einerseits geboten, das Töten andererseits verboten. Diese beiden Regeln sind für ihn aber nicht gleichwertig. Aus der inneren Logik des kategorischen Imperativs folgt, dass Kant Sterbehilfe grundsätzlich ablehnen würde. </p>
<p>In der heutigen Episode lernen wir seine Argumentation dazu in verschiedenen Varianten kennen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Schramme, <a href="https://amzn.to/3Ghp0Oy" rel="noopener noreferrer nofollow">Bioethik</a>, Frankfurt/M. 2002</p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a>
</p>
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      <itunes:title>57 Sterbehilfe 2: Kants Position</itunes:title>
      <itunes:summary>Sterbehilfe zu leisten bedeutet, jemanden zu töten, um ihm / ihr zu helfen. In der Ethik Immanuel Kants ist das Helfen einerseits geboten, das Töten andererseits verboten. Diese beiden Regeln sind für ihn aber nicht gleichwertig. Aus der inneren Logik des kategorischen Imperativs folgt, dass Kant Sterbehilfe grundsätzlich ablehnen würde. 

In der heutigen Episode lernen wir seine Argumentation dazu in verschiedenen Varianten kennen.

Literatur:

Thomas Schramme, Bioethik, Frankfurt/M. 2002

Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)


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    <item>
      <title>56 Sterbehilfe 1: Einführung</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch extrem leidet – hat er dann ein Recht zu sterben? Und wenn ja: Hat er ein Recht darauf, dabei <em>Hilfe</em> zu bekommen? Mit diesen Fragen starte ich eine Mini-Reihe zur Sterbehilfe.</p>
<p>In der heutigen Episode fasse ich die rechtliche Situation in Deutschland kurz zusammen und zeige die dahinter liegenden moralischen Probleme auf. Ethische Antwortversuche folgen dann in den nächsten Episoden.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Dialika Neufeld, <em><a href="https://www.spiegel.de/spiegel/als-patient-herr-engel-wuenscht-sich-einen-tod-in-wuerde-a-1111080.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Herr Engel beschließt zu sterben</a></em>, in: Der SPIEGEL 8.9. 2016</p>
<p>Ralf J. Jox, <em><a href="https://www.bpb.de/themen/umwelt/bioethik/160275/sterbehilfe/" rel="noopener noreferrer nofollow">Sterbehilfe</a></em> (Bundeszentrale für politische Bildung 2018)</p>
<p>Thomas Schramme, <em><a href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/10983" rel="noopener noreferrer nofollow">Sterbehilfe</a> </em>(Vorlesung Uni Hamburg 2010)</p>
<p>Thomas Schramme, <em><a href="https://amzn.to/3Ghp0Oy" rel="noopener noreferrer nofollow">Bioethik</a></em>, Frankurt/M. 2002</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 26 Dec 2022 22:17:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch extrem leidet – hat er dann ein Recht zu sterben? Und wenn ja: Hat er ein Recht darauf, dabei <em>Hilfe</em> zu bekommen? Mit diesen Fragen starte ich eine Mini-Reihe zur Sterbehilfe.</p>
<p>In der heutigen Episode fasse ich die rechtliche Situation in Deutschland kurz zusammen und zeige die dahinter liegenden moralischen Probleme auf. Ethische Antwortversuche folgen dann in den nächsten Episoden.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Dialika Neufeld, <em><a href="https://www.spiegel.de/spiegel/als-patient-herr-engel-wuenscht-sich-einen-tod-in-wuerde-a-1111080.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Herr Engel beschließt zu sterben</a></em>, in: Der SPIEGEL 8.9. 2016</p>
<p>Ralf J. Jox, <em><a href="https://www.bpb.de/themen/umwelt/bioethik/160275/sterbehilfe/" rel="noopener noreferrer nofollow">Sterbehilfe</a></em> (Bundeszentrale für politische Bildung 2018)</p>
<p>Thomas Schramme, <em><a href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/10983" rel="noopener noreferrer nofollow">Sterbehilfe</a> </em>(Vorlesung Uni Hamburg 2010)</p>
<p>Thomas Schramme, <em><a href="https://amzn.to/3Ghp0Oy" rel="noopener noreferrer nofollow">Bioethik</a></em>, Frankurt/M. 2002</p>
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      <itunes:summary>Wenn ein Mensch extrem leidet – hat er dann ein Recht zu sterben? Und wenn ja: Hat er ein Recht darauf, dabei Hilfe zu bekommen? Mit diesen Fragen starte ich eine Mini-Reihe zur Sterbehilfe.

In der heutigen Episode fasse ich die rechtliche Situation in Deutschland kurz zusammen und zeige die dahinter liegenden moralischen Probleme auf. Ethische Antwortversuche folgen dann in den nächsten Episoden.

Literatur:

Dialika Neufeld, Herr Engel beschließt zu sterben, in: Der SPIEGEL 8.9. 2016

Ralf J. Jox, Sterbehilfe (Bundeszentrale für politische Bildung 2018)

Thomas Schramme, Sterbehilfe (Vorlesung Uni Hamburg 2010)

Thomas Schramme, Bioethik, Frankurt/M. 2002

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      <title>55 Peter Singer über Infantizid</title>
      <description><![CDATA[<p>Welches Lebensrecht haben eigentlich Neugeborene? Was sollen wir mit Kindern tun, die so schwer geschädigt auf die Welt kommen, dass sie ohnehin schlechte Lebenschancen haben?</p>
<p>Mit diesen Fragen hat sich Peter Singer sehr eingehend beschäftigt. In der heutigen Episode zur angewandten Ethik stelle ich seine Argumentation kurz vor und ordne sie kritisch ein.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://amzn.to/3BjTEUy" rel="noopener noreferrer nofollow">Leben und Tod</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 22:24:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Welches Lebensrecht haben eigentlich Neugeborene? Was sollen wir mit Kindern tun, die so schwer geschädigt auf die Welt kommen, dass sie ohnehin schlechte Lebenschancen haben?</p>
<p>Mit diesen Fragen hat sich Peter Singer sehr eingehend beschäftigt. In der heutigen Episode zur angewandten Ethik stelle ich seine Argumentation kurz vor und ordne sie kritisch ein.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://amzn.to/3BjTEUy" rel="noopener noreferrer nofollow">Leben und Tod</a></p>
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      <itunes:summary>Welches Lebensrecht haben eigentlich Neugeborene? Was sollen wir mit Kindern tun, die so schwer geschädigt auf die Welt kommen, dass sie ohnehin schlechte Lebenschancen haben?

Mit diesen Fragen hat sich Peter Singer sehr eingehend beschäftigt. In der heutigen Episode zur angewandten Ethik stelle ich seine Argumentation kurz vor und ordne sie kritisch ein.

Literatur:

Peter Singer, Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)

Peter Singer, Leben und Tod

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    </item>
    <item>
      <title>54 Schwangerschaftsabbruch 3:Thomsons kranker Geiger</title>
      <description><![CDATA[<p>In den bisherigen Episoden zum Thema Abtreibung haben wir uns vor allem mit der Frage beschäftigt, ob ein menschlicher Fötus dieselben Lebensrechte hat wie ein erwachsener Mensch. Wenn ja, dann schien das ja dagegen zu sprechen, dass Schwangerschaften abgebrochen werden dürfen – oder?</p>
<p>Judith Jarvis Thomson hat in ihrem wegweisenden Aufsatz „A Defense of Abortion“ gegen diesen Zusammenhang argumentiert: Ihr zufolge begründet kein noch so klares Recht auf Leben das Recht auf den Körper einer anderen Person.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Judith Jarvis Thomson, "<a href="https://rintintin.colorado.edu/~vancecd/phil215/Thomson.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">A Defense of Abortion</a>", in: Philosophy and Public Affairs 1/1 (1971), S. 47–66</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2022 21:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In den bisherigen Episoden zum Thema Abtreibung haben wir uns vor allem mit der Frage beschäftigt, ob ein menschlicher Fötus dieselben Lebensrechte hat wie ein erwachsener Mensch. Wenn ja, dann schien das ja dagegen zu sprechen, dass Schwangerschaften abgebrochen werden dürfen – oder?</p>
<p>Judith Jarvis Thomson hat in ihrem wegweisenden Aufsatz „A Defense of Abortion“ gegen diesen Zusammenhang argumentiert: Ihr zufolge begründet kein noch so klares Recht auf Leben das Recht auf den Körper einer anderen Person.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Judith Jarvis Thomson, "<a href="https://rintintin.colorado.edu/~vancecd/phil215/Thomson.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">A Defense of Abortion</a>", in: Philosophy and Public Affairs 1/1 (1971), S. 47–66</p>
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      <itunes:title>54 Schwangerschaftsabbruch 3 - Thomsons kranker Geiger</itunes:title>
      <itunes:summary>In den bisherigen Episoden zum Thema Abtreibung haben wir uns vor allem mit der Frage beschäftigt, ob ein menschlicher Fötus dieselben Lebensrechte hat wie ein erwachsener Mensch. Wenn ja, dann schien das ja dagegen zu sprechen, dass Schwangerschaften abgebrochen werden dürfen – oder?

Judith Jarvis Thomson hat in ihrem wegweisenden Aufsatz „A Defense of Abortion“ gegen diesen Zusammenhang argumentiert: Ihr zufolge begründet kein noch so klares Recht auf Leben das Recht auf den Körper einer anderen Person.

Literatur:

Judith Jarvis Thomson, "A Defense of Abortion", in: Philosophy and Public Affairs 1/1 (1971), S. 47–66

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    <item>
      <title>53 Schwangerschaftsabbruch 2: SKIP-Argumente vs Peter Singer</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Ethiker Peter Singer hält Abtreibungen in sehr vielen Fällen für unproblematisch, siehe die letzte Episode.&nbsp;Es gibt aber auch Argumente <em>für</em> den Schutz des menschlichen Embryos oder Fötus. Die bekanntesten vier sind die „SKIP-Argumente“, benannt nach den Anfangsbuchstaben: Spezies, Kontinuität, Identität, Potenzialität. Sie versuchen zu zeigen, dass die Lebensrechte erwachsener Menschen aus bestimmten Gründen auch für die ersten Phasen des menschlichen Lebewesens gelten müssen.</p>
<p>In dieser Episode stelle ich alle vier Argumente kurz vor (leider in der falschen Reihenfolge, das ist mir erst nachher aufgefallen…). Außerdem konfrontiere ich sie mit einer Replik (Antwort) aus der Sicht Peter Singers.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 21:44:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ethiker Peter Singer hält Abtreibungen in sehr vielen Fällen für unproblematisch, siehe die letzte Episode.&nbsp;Es gibt aber auch Argumente <em>für</em> den Schutz des menschlichen Embryos oder Fötus. Die bekanntesten vier sind die „SKIP-Argumente“, benannt nach den Anfangsbuchstaben: Spezies, Kontinuität, Identität, Potenzialität. Sie versuchen zu zeigen, dass die Lebensrechte erwachsener Menschen aus bestimmten Gründen auch für die ersten Phasen des menschlichen Lebewesens gelten müssen.</p>
<p>In dieser Episode stelle ich alle vier Argumente kurz vor (leider in der falschen Reihenfolge, das ist mir erst nachher aufgefallen…). Außerdem konfrontiere ich sie mit einer Replik (Antwort) aus der Sicht Peter Singers.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p></p>
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      <itunes:title>53 Schwangerschaftsabbruch 2 - SKIP-Argumente vs Peter Singer</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Ethiker Peter Singer hält Abtreibungen in sehr vielen Fällen für unproblematisch, siehe die letzte Episode. Es gibt aber auch Argumente für den Schutz des menschlichen Embryos oder Fötus. Die bekanntesten vier sind die „SKIP-Argumente“, benannt nach den Anfangsbuchstaben: Spezies, Kontinuität, Identität, Potenzialität. Sie versuchen zu zeigen, dass die Lebensrechte erwachsener Menschen aus bestimmten Gründen auch für die ersten Phasen des menschlichen Lebewesens gelten müssen.

In dieser Episode stelle ich alle vier Argumente kurz vor (leider in der falschen Reihenfolge, das ist mir erst nachher aufgefallen…). Außerdem konfrontiere ich sie mit einer Replik (Antwort) aus der Sicht Peter Singers.

Literatur:

Peter Singer, Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)



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      <itunes:episode>53</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>52 Schwangerschaftsabbruch 1: Einführung; Peter Singers Position</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode geht es um ein sehr kontroverses und emotional aufgeladenes Thema: Schwangerschaftsabbrüche.</p>
<p>Ich beginne mit einer ganzen Reihe von (notwendigen!) Vorbemerkungen. Danach stelle ich Peter Singers zentralen Gedankengang zum Thema „Abtreibung“ vor. Weitere Aspekte (auch: Gegenargumente) werden in den nächsten Episoden folgen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 16:05:00 +0200</pubDate>
      <link>https://rwve1i.podcaster.de/download/52_Schwangerschaftsabbruch_1.mp3?origin=feed</link>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode geht es um ein sehr kontroverses und emotional aufgeladenes Thema: Schwangerschaftsabbrüche.</p>
<p>Ich beginne mit einer ganzen Reihe von (notwendigen!) Vorbemerkungen. Danach stelle ich Peter Singers zentralen Gedankengang zum Thema „Abtreibung“ vor. Weitere Aspekte (auch: Gegenargumente) werden in den nächsten Episoden folgen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
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      <itunes:title>52 Schwangerschaftsabbruch 1: Einführung, Peter Singers Position</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode geht es um ein sehr kontroverses und emotional aufgeladenes Thema: Schwangerschaftsabbrüche.

Ich beginne mit einer ganzen Reihe von (notwendigen!) Vorbemerkungen. Danach stelle ich Peter Singers zentralen Gedankengang zum Thema „Abtreibung“ vor. Weitere Aspekte (auch: Gegenargumente) werden in den nächsten Episoden folgen.

Literatur:

Peter Singer, Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)

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      <itunes:episode>52</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>51 Tierethik ¬– der lange Abschied vom Steak</title>
      <description><![CDATA[<p>Ethik bedeutet für Peter Singer, dass gleiche Interessen auch gleiches Gewicht haben müssen. Wenn das stimmt, dann ist unsere Fleischproduktion ein massives Unrecht: Tiere wollen <em>genauso</em> wenig gequält werden wie wir. Wenn wir ihre Interessen einfach übersehen, sind wir: „Speziesisten“. Was es damit auf sich hat, erkläre ich in dieser Episode zur angewandten Ethik.</p>
<p>Als Gegenposition ziehen wir Immanuel Kant heran. Seine Ethik räumt Tieren tendenziell deutlich weniger Rechte ein als Menschen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://amzn.to/3aTSAgh"> Animal Liberation. Befreiung der Tiere </a></p>
<p>Carl Cohen, "Warum Tiere keine Rechte haben", in: Ursula Wolf, <a href="https://amzn.to/3aRapfR">Texte zur Tierethik </a></p>
<p>Norbert Hoerster, <a href="https://amzn.to/3yUz63c">Haben Tiere eine Würde?</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 22:36:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ethik bedeutet für Peter Singer, dass gleiche Interessen auch gleiches Gewicht haben müssen. Wenn das stimmt, dann ist unsere Fleischproduktion ein massives Unrecht: Tiere wollen <em>genauso</em> wenig gequält werden wie wir. Wenn wir ihre Interessen einfach übersehen, sind wir: „Speziesisten“. Was es damit auf sich hat, erkläre ich in dieser Episode zur angewandten Ethik.</p>
<p>Als Gegenposition ziehen wir Immanuel Kant heran. Seine Ethik räumt Tieren tendenziell deutlich weniger Rechte ein als Menschen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://amzn.to/3aTSAgh"> Animal Liberation. Befreiung der Tiere </a></p>
<p>Carl Cohen, "Warum Tiere keine Rechte haben", in: Ursula Wolf, <a href="https://amzn.to/3aRapfR">Texte zur Tierethik </a></p>
<p>Norbert Hoerster, <a href="https://amzn.to/3yUz63c">Haben Tiere eine Würde?</a></p>
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      <itunes:title>51 Tierethik – der lange Abschied vom Steak</itunes:title>
      <itunes:summary>Ethik bedeutet für Peter Singer, dass gleiche Interessen auch gleiches Gewicht haben müssen. Wenn das stimmt, dann ist unsere Fleischproduktion ein massives Unrecht: Tiere wollen genauso wenig gequält werden wie wir. Wenn wir ihre Interessen einfach übersehen, sind wir: „Speziesisten“. Was es damit auf sich hat, erkläre ich in dieser Episode zur angewandten Ethik.

Als Gegenposition ziehen wir Immanuel Kant heran. Seine Ethik räumt Tieren tendenziell deutlich weniger Rechte ein als Menschen.

Literatur:

Peter Singer, Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)

Peter Singer,  Animal Liberation. Befreiung der Tiere 

Carl Cohen, "Warum Tiere keine Rechte haben", in: Ursula Wolf, Texte zur Tierethik 

Norbert Hoerster, Haben Tiere eine Würde?

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      <itunes:episode>51</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>50 Peter Singer - Personen und das Recht auf Leben</title>
      <description><![CDATA[<p>Auf der Welt gibt es ziemlich viele lebendige Wesen – anscheinend haben aber nicht alle dasselbe Recht auf ihr Leben. Pflanzen haben vermutlich ziemlich wenig solcher Rechte, erwachsene Menschen dagegen ziemlich viele. Aber was ist mit Tieren, mit menschlichen Embryonen und so weiter? Wer hat wieviel Recht auf Leben und warum überhaupt?&nbsp;</p>
<p>Um solche Fragen geht es in Peter Singers Buch <em>Praktische Ethik</em>. In dieser Episode stelle ich seinen Personen-Begriff vor, der zentrale Bedeutung für Singers Ethik hat. Gleichzeitig schlage ich damit die Brücke von der allgemeinen Ethik (Episoden #29–49) in die angewandte Ethik.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
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      <pubDate>Sun, 26 Jun 2022 21:47:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Welt gibt es ziemlich viele lebendige Wesen – anscheinend haben aber nicht alle dasselbe Recht auf ihr Leben. Pflanzen haben vermutlich ziemlich wenig solcher Rechte, erwachsene Menschen dagegen ziemlich viele. Aber was ist mit Tieren, mit menschlichen Embryonen und so weiter? Wer hat wieviel Recht auf Leben und warum überhaupt?&nbsp;</p>
<p>Um solche Fragen geht es in Peter Singers Buch <em>Praktische Ethik</em>. In dieser Episode stelle ich seinen Personen-Begriff vor, der zentrale Bedeutung für Singers Ethik hat. Gleichzeitig schlage ich damit die Brücke von der allgemeinen Ethik (Episoden #29–49) in die angewandte Ethik.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150189195&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
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      <itunes:title>50 Peter Singer – Personen und das Recht auf Leben</itunes:title>
      <itunes:summary>Auf der Welt gibt es ziemlich viele lebendige Wesen – anscheinend haben aber nicht alle dasselbe Recht auf ihr Leben. Pflanzen haben vermutlich ziemlich wenig solcher Rechte, erwachsene Menschen dagegen ziemlich viele. Aber was ist mit Tieren, mit menschlichen Embryonen und so weiter? Wer hat wieviel Recht auf Leben und warum überhaupt? 

Um solche Fragen geht es in Peter Singers Buch Praktische Ethik. In dieser Episode stelle ich seinen Personen-Begriff vor, der zentrale Bedeutung für Singers Ethik hat. Gleichzeitig schlage ich damit die Brücke von der allgemeinen Ethik (Episoden #29–49) in die angewandte Ethik.

Literatur:

Peter Singer, Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)

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    </item>
    <item>
      <title>49: Allgemeine Ethik – eine viel zu kurze Zusammenfassung</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode fasse ich die letzten 20 Einheiten zur Ethik zusammen und gehe abschließend nochmals auf Stärken und Schwächen aller behandelten Positionen ein: Kulturrelativismus, Aristoteles, Bentham, Kant, Schopenhauer.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Michael Quante, <a href=" https://amzn.to/3sj22iO" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die allgemeine Ethik</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 May 2022 22:06:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode fasse ich die letzten 20 Einheiten zur Ethik zusammen und gehe abschließend nochmals auf Stärken und Schwächen aller behandelten Positionen ein: Kulturrelativismus, Aristoteles, Bentham, Kant, Schopenhauer.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Michael Quante, <a href=" https://amzn.to/3sj22iO" rel="noopener noreferrer nofollow">Einführung in die allgemeine Ethik</a></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>49 Allgemeine Ethik – eine viel zu kurze Zusammenfassung</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode fasse ich die letzten 20 Einheiten zur Ethik zusammen und gehe abschließend nochmals auf Stärken und Schwächen aller behandelten Positionen ein: Kulturrelativismus, Aristoteles, Bentham, Kant, Schopenhauer.

Literatur:

Michael Quante, Einführung in die allgemeine Ethik

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    </item>
    <item>
      <title>48 Eine Runde Mitleid: Exkurs zur Ethik Arthur Schopenhauers</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Zentrum von Arthur Schopenhauers Ethik steht ein Gefühl: Das Mitleid. Über die Theorie der Moral zu fachsimpeln ist Schopenhauer zu wenig: Wir müssen Menschen auch dazu kriegen, moralisch zu handeln. Und das, sagt er, funktioniert nur über Gefühle.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode skizziere ich kurz, was mit „Mitleid“ gemeint ist und diskutiere Vorteile und Nachteile dieser Ethik.</p>
<p><strong>Literatur: </strong></p>
<p>Arthur Schopenhauer, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3257300662/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3257300662&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=85d84f0c4ad1201da38d4c31009b83d2">Die beiden Grundprobleme der Ethik: Über die Freiheit des menschlichen Willens: Kleinere Schriften II</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 22:47:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zentrum von Arthur Schopenhauers Ethik steht ein Gefühl: Das Mitleid. Über die Theorie der Moral zu fachsimpeln ist Schopenhauer zu wenig: Wir müssen Menschen auch dazu kriegen, moralisch zu handeln. Und das, sagt er, funktioniert nur über Gefühle.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode skizziere ich kurz, was mit „Mitleid“ gemeint ist und diskutiere Vorteile und Nachteile dieser Ethik.</p>
<p><strong>Literatur: </strong></p>
<p>Arthur Schopenhauer, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3257300662/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3257300662&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=85d84f0c4ad1201da38d4c31009b83d2">Die beiden Grundprobleme der Ethik: Über die Freiheit des menschlichen Willens: Kleinere Schriften II</a></p>
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      <itunes:title>48 Eine Runde Mitleid: Exkurs zur Ethik Arthur Schopenhauers</itunes:title>
      <itunes:summary>Im Zentrum von Arthur Schopenhauers Ethik steht ein Gefühl: Das Mitleid. Über die Theorie der Moral zu fachsimpeln ist Schopenhauer zu wenig: Wir müssen Menschen auch dazu kriegen, moralisch zu handeln. Und das, sagt er, funktioniert nur über Gefühle. 

In dieser Episode skizziere ich kurz, was mit „Mitleid“ gemeint ist und diskutiere Vorteile und Nachteile dieser Ethik.

Literatur: 

Arthur Schopenhauer, Die beiden Grundprobleme der Ethik: Über die Freiheit des menschlichen Willens: Kleinere Schriften II

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      <itunes:episode>48</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>47 Wieviel Menschenwürde darf’s denn sein? Kants Menschheitszweckformel in der Kritik</title>
      <description><![CDATA[<p>Immanuel Kants Begründung für die Menschenwürde hat gleich zwei Vorteile: Sie ist philosophisch genau durchdacht und macht gleichzeitig ziemlich konkrete Vorgaben für die Praxis. Wenn sie wirklich funktioniert, dann ermöglicht sie uns ein Leben in Frieden und Freiheit.</p>
<p>Aber wie weit trägt dieses Konzept eigentlich? Haben überhaupt <em>genügend</em> Leute Würde, wenn wir Kant folgen? Oder vielleicht <em>sogar zu viele</em>?</p>
<p>(CN Gewalt) In dieser Episode diskutiere ich unter anderem den Fall „Jakob von Metzler“ von 2002: Durfte die Polizei einem Menschen Folter androhen, um ein Menschenleben zu retten? Der Fall geht unter die Haut – und verlangt uns ethisch wirklich alles ab.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3518270028&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
<p>[Film:] <a href="https://amzn.to/3Encuuc" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Fall Jakob von Metzler</a></p>
<p>Ferdinand v. Schirach, <a href="https://amzn.to/3jGF0Oa" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Würde ist antastbar</a></p>
<p>Alice Lasters, <a href="https://amzn.to/3M9gi53" rel="noopener noreferrer nofollow">Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 23:21:00 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Immanuel Kants Begründung für die Menschenwürde hat gleich zwei Vorteile: Sie ist philosophisch genau durchdacht und macht gleichzeitig ziemlich konkrete Vorgaben für die Praxis. Wenn sie wirklich funktioniert, dann ermöglicht sie uns ein Leben in Frieden und Freiheit.</p>
<p>Aber wie weit trägt dieses Konzept eigentlich? Haben überhaupt <em>genügend</em> Leute Würde, wenn wir Kant folgen? Oder vielleicht <em>sogar zu viele</em>?</p>
<p>(CN Gewalt) In dieser Episode diskutiere ich unter anderem den Fall „Jakob von Metzler“ von 2002: Durfte die Polizei einem Menschen Folter androhen, um ein Menschenleben zu retten? Der Fall geht unter die Haut – und verlangt uns ethisch wirklich alles ab.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3518270028&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
<p>[Film:] <a href="https://amzn.to/3Encuuc" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Fall Jakob von Metzler</a></p>
<p>Ferdinand v. Schirach, <a href="https://amzn.to/3jGF0Oa" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Würde ist antastbar</a></p>
<p>Alice Lasters, <a href="https://amzn.to/3M9gi53" rel="noopener noreferrer nofollow">Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten</a></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>47 Wieviel Menschenwürde darf’s denn sein? Kants Menschheitszweckformel in der Kritik</itunes:title>
      <itunes:summary>Immanuel Kants Begründung für die Menschenwürde hat gleich zwei Vorteile: Sie ist philosophisch genau durchdacht und macht gleichzeitig ziemlich konkrete Vorgaben für die Praxis. Wenn sie wirklich funktioniert, dann ermöglicht sie uns ein Leben in Frieden und Freiheit.

Aber wie weit trägt dieses Konzept eigentlich? Haben überhaupt genügend Leute Würde, wenn wir Kant folgen? Oder vielleicht sogar zu viele?

(CN Gewalt) In dieser Episode diskutiere ich unter anderem den Fall „Jakob von Metzler“ von 2002: Durfte die Polizei einem Menschen Folter androhen, um ein Menschenleben zu retten? Der Fall geht unter die Haut – und verlangt uns ethisch wirklich alles ab.

Literatur:

Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)

[Film:] Der Fall Jakob von Metzler

Ferdinand v. Schirach, Die Würde ist antastbar

Alice Lasters, Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten

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      <itunes:episode>47</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>46 Kants Ethik 7: Herleitung der Menschenwürde aus dem kategorischen Imperativ</title>
      <description><![CDATA[<p>Es gibt ein paar „rote Linien“, die sich viele für die Ethik wünschen – zum Beispiel die „Menschenwürde“. Wir dürfen Menschen anscheinend nicht wie Sachen behandeln. Das wäre „entwürdigend“, oder auch: „menschen-verachtend“.&nbsp;</p>
<p>Aber warum? Was genau ist die Menschenwürde und, vor allem: Wie kann man sie begründen? Dazu hat Immanuel Kant einiges zu sagen. Eine Version des kategorischen Imperativs ist die „Menschheitszweckformel“, die ich in der heutigen Episode erkläre.</p>
<p>Kants Texte sind hier sehr dicht und anspruchsvoll – aber mit dem Vorwissen aus den letzten Episoden lassen sie sich auf jeden Fall entschlüsseln.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3518270028&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
<p>Doku: <a href="https://youtu.be/cZXGHspYW9E">"Europas dreckige Ernte" (BR)</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 22:07:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein paar „rote Linien“, die sich viele für die Ethik wünschen – zum Beispiel die „Menschenwürde“. Wir dürfen Menschen anscheinend nicht wie Sachen behandeln. Das wäre „entwürdigend“, oder auch: „menschen-verachtend“.&nbsp;</p>
<p>Aber warum? Was genau ist die Menschenwürde und, vor allem: Wie kann man sie begründen? Dazu hat Immanuel Kant einiges zu sagen. Eine Version des kategorischen Imperativs ist die „Menschheitszweckformel“, die ich in der heutigen Episode erkläre.</p>
<p>Kants Texte sind hier sehr dicht und anspruchsvoll – aber mit dem Vorwissen aus den letzten Episoden lassen sie sich auf jeden Fall entschlüsseln.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3518270028&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
<p>Doku: <a href="https://youtu.be/cZXGHspYW9E">"Europas dreckige Ernte" (BR)</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
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      <itunes:title>46 Kants Ethik 7: Herleitung der Menschenwürde aus dem kategorischen Imperativ</itunes:title>
      <itunes:summary>Es gibt ein paar „rote Linien“, die sich viele für die Ethik wünschen – zum Beispiel die „Menschenwürde“. Wir dürfen Menschen anscheinend nicht wie Sachen behandeln. Das wäre „entwürdigend“, oder auch: „menschen-verachtend“. 

Aber warum? Was genau ist die Menschenwürde und, vor allem: Wie kann man sie begründen? Dazu hat Immanuel Kant einiges zu sagen. Eine Version des kategorischen Imperativs ist die „Menschheitszweckformel“, die ich in der heutigen Episode erkläre.

Kants Texte sind hier sehr dicht und anspruchsvoll – aber mit dem Vorwissen aus den letzten Episoden lassen sie sich auf jeden Fall entschlüsseln.

Literatur:

Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)

Doku: "Europas dreckige Ernte" (BR)

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      <itunes:episode>46</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>45 Kants Ethik 6: Chancen und Probleme (Besuch von der Gestapo)</title>
      <description><![CDATA[<p>Klare Regeln für alle: Das verspricht der kategorische Imperativ. In dieser Episode beleuchte ich Kants Ethik nochmals kritisch von mehreren Seiten. Welche unserer Erwartungen an Ethik erfüllt sie? Und wo stecken Probleme?&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong> </p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
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      <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 20:29:00 +0100</pubDate>
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<p><strong>Literatur:</strong> </p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
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      <itunes:summary>Klare Regeln für alle: Das verspricht der kategorische Imperativ. In dieser Episode beleuchte ich Kants Ethik nochmals kritisch von mehreren Seiten. Welche unserer Erwartungen an Ethik erfüllt sie? Und wo stecken Probleme? 

Literatur: 

Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)

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    <item>
      <title>44 Kants Ethik 5: Anwendung des kategorischen Imperativs</title>
      <description><![CDATA[<p>„Handle so, dass du wollen kannst, dass die Maxime deines Handelns als allgemeines Gesetz gelte.“ Das ist Immanuel Kants Weltformel für die Ethik, der berühmte kategorische Imperativ. Aber angenommen, das stimmt: Was heißt das überhaupt? Wie treffe ich mit dieser Regel konkrete moralische Entscheidungen?&nbsp;</p>
<p>Das zeige ich in dieser Episode anhand von Kants eigenen Beispielen. Dabei lernen wir zwei Arten von Pflichten kennen: vollkommene und unvollkommene.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a>
</p>
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      <pubDate>Sat, 08 Jan 2022 09:41:00 +0100</pubDate>
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<p>Das zeige ich in dieser Episode anhand von Kants eigenen Beispielen. Dabei lernen wir zwei Arten von Pflichten kennen: vollkommene und unvollkommene.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a>
</p>
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Das zeige ich in dieser Episode anhand von Kants eigenen Beispielen. Dabei lernen wir zwei Arten von Pflichten kennen: vollkommene und unvollkommene. 

Literatur:

Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)


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      <title>43 Kants Ethik 4: Herleitung des kategorischen Imperativs aus einer Tüte Gummibärchen</title>
      <description><![CDATA[<p>Der kategorische Imperativ ist Kants Antwort auf die Frage, wann eine Handlung moralisch richtig ist: „Handle so, dass du wollen kannst, dass die Maxime deines Handelns als allgemeines Gesetz gelte.“</p>
<p></p>
<p>Aber was genau heißt das überhaupt und wie begründet Kant diese Formel? Darum geht es in der heutigen Episode. Außerdem gibt es Gummibärchen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3518270028&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
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      <pubDate>Mon, 27 Dec 2021 21:53:00 +0100</pubDate>
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<p></p>
<p>Aber was genau heißt das überhaupt und wie begründet Kant diese Formel? Darum geht es in der heutigen Episode. Außerdem gibt es Gummibärchen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3518270028&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
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Aber was genau heißt das überhaupt und wie begründet Kant diese Formel? Darum geht es in der heutigen Episode. Außerdem gibt es Gummibärchen.

Literatur:

Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)

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    <item>
      <title>42 Kants Ethik 3: Pflicht und Neigung</title>
      <description><![CDATA[<p>In der vergangenen Episode hat Kant uns erklärt, dass nur unsere Absichten moralisch entscheidend sind: Eine Handlung ist gut, wenn der Wille gut ist. Wann aber ist ein Wille „gut“? Darum geht es in der heutigen Episode. Für Kant gibt es nur zwei Dinge, die unseren Willen bestimmen können: Pflicht und Neigung. In diese Unterscheidung führe ich mithilfe von Kants eigenen Beispielen ein.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a> </p>
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      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 22:01:00 +0100</pubDate>
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<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a> </p>
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Literatur:

Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek) 

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    <item>
      <title>41 Kants Ethik 2: Batman und der gute Wille</title>
      <description><![CDATA[<p>Was ist eine absolut sichere Grundlage der Moral? Immanuel Kant behauptet: Es zählt der „gute Wille“. Nur die Absichten können eine Handlung gut machen. Und alles andere – Charaktereigenschaften, Glück oder die Konsequenzen unserer Handlungen – sind nur „eingeschränkt“ gut. Und zwar eingeschränkt durch den Willen, der jeweils dahinter steht.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode schlagen wir uns Stück für Stück durch Kants Text-Dickicht und entdecken dabei seine Abrechnung mit Aristoteles und Bentham. Und um alles etwas anschaulicher zu machen, ist dieses Mal Batman zu Gast.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a> </p>
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      <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 21:36:00 +0100</pubDate>
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<p>In dieser Episode schlagen wir uns Stück für Stück durch Kants Text-Dickicht und entdecken dabei seine Abrechnung mit Aristoteles und Bentham. Und um alles etwas anschaulicher zu machen, ist dieses Mal Batman zu Gast.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a> </p>
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In dieser Episode schlagen wir uns Stück für Stück durch Kants Text-Dickicht und entdecken dabei seine Abrechnung mit Aristoteles und Bentham. Und um alles etwas anschaulicher zu machen, ist dieses Mal Batman zu Gast.

Literatur:

Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek) 

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    <item>
      <title>40 Kants Ethik 1: Einführung</title>
      <description><![CDATA[<p>Immanuel Kant war ein bedeutender Vordenker der Aufklärung. Die Aufklärung wollte die Welt durch Vernunft besser machen – und das ist auch Kants Programm für die Ethik. Am Ende muss Moral für ihn auf logischem Denken, auf „absoluter Notwendigkeit“ aufbauen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode erkläre ich, warum Kants Texte so notorisch schwierig sind und warum wir sie trotzdem lesen sollten. Zuletzt gebe ich einen kurzen Gesamtüberblick über seine Argumentation, als Hilfestellung für die nächsten Episoden.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/B01AIDOLDA/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B01AIDOLDA&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=33840fef7ed4138620ce4376ab4b51f0">Was ist Aufklärung?: Ausgewählte Kleine Schriften (Philosophische Bibliothek 512)</a></p>
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      <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 22:33:00 +0100</pubDate>
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<p>In dieser Episode erkläre ich, warum Kants Texte so notorisch schwierig sind und warum wir sie trotzdem lesen sollten. Zuletzt gebe ich einen kurzen Gesamtüberblick über seine Argumentation, als Hilfestellung für die nächsten Episoden.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518270028/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3518270028&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d124ffee19df9b94f0260e06cb85df31">Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)</a></p>
<p>Immanuel Kant, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/B01AIDOLDA/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B01AIDOLDA&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=33840fef7ed4138620ce4376ab4b51f0">Was ist Aufklärung?: Ausgewählte Kleine Schriften (Philosophische Bibliothek 512)</a></p>
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      <itunes:summary>Immanuel Kant war ein bedeutender Vordenker der Aufklärung. Die Aufklärung wollte die Welt durch Vernunft besser machen – und das ist auch Kants Programm für die Ethik. Am Ende muss Moral für ihn auf logischem Denken, auf „absoluter Notwendigkeit“ aufbauen.   

In dieser Episode erkläre ich, warum Kants Texte so notorisch schwierig sind und warum wir sie trotzdem lesen sollten. Zuletzt gebe ich einen kurzen Gesamtüberblick über seine Argumentation, als Hilfestellung für die nächsten Episoden.

Literatur:

Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (Suhrkamp Studienbibliothek)

Immanuel Kant, Was ist Aufklärung?: Ausgewählte Kleine Schriften (Philosophische Bibliothek 512)

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    </item>
    <item>
      <title>39 Exkurs zur Begründung des Nutzenkalküls und zu John Stuart Mill: Utilitarismus 4</title>
      <description><![CDATA[<p>Glück und Schmerzen zusammenzählen – so einfach stellt sich der Utilitarismus die Ethik vor. Aber ist das wirklich so einleuchtend? In dieser Episode gehe ich der Frage nach, wie gut die Argumente sind, die den Utilitarismus begründen sollen.&nbsp;</p>
<p>Außerdem lernen wir John Stuart Mill kennen, der versucht hat, Benthams Modell weiterzuentwickeln. Laut Mill kommt es nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die&nbsp;<em>Qualität</em>&nbsp;des Glücks an. Ich skizziere Mills Grundideen und die Grenzen seines Versuchs.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150189195&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>John Stuart Mill, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150184614/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150184614&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=a84c2b9ae9d8f68a563c0912cf457f23">Utilitarianism /Der Utilitarismus (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Oct 2021 23:14:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Glück und Schmerzen zusammenzählen – so einfach stellt sich der Utilitarismus die Ethik vor. Aber ist das wirklich so einleuchtend? In dieser Episode gehe ich der Frage nach, wie gut die Argumente sind, die den Utilitarismus begründen sollen.&nbsp;</p>
<p>Außerdem lernen wir John Stuart Mill kennen, der versucht hat, Benthams Modell weiterzuentwickeln. Laut Mill kommt es nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die&nbsp;<em>Qualität</em>&nbsp;des Glücks an. Ich skizziere Mills Grundideen und die Grenzen seines Versuchs.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150189195&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>John Stuart Mill, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150184614/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150184614&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=a84c2b9ae9d8f68a563c0912cf457f23">Utilitarianism /Der Utilitarismus (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
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      <itunes:title>39 Exkurs zur Begründung des Nutzenkalküls und zu John Stuart Mill: Utilitarismus 4</itunes:title>
      <itunes:summary>Glück und Schmerzen zusammenzählen – so einfach stellt sich der Utilitarismus die Ethik vor. Aber ist das wirklich so einleuchtend? In dieser Episode gehe ich der Frage nach, wie gut die Argumente sind, die den Utilitarismus begründen sollen. 

Außerdem lernen wir John Stuart Mill kennen, der versucht hat, Benthams Modell weiterzuentwickeln. Laut Mill kommt es nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität des Glücks an. Ich skizziere Mills Grundideen und die Grenzen seines Versuchs. 

Literatur:

Peter Singer, Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)

John Stuart Mill, Utilitarianism /Der Utilitarismus (Reclams Universal-Bibliothek)

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      <itunes:episode>39</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>38 Stärken und Schwächen von Benthams Ethik: Utilitarismus 3</title>
      <description><![CDATA[<p>Die utilitaristische Ethik hat viele Stärken: Sie kann auf Anhieb überzeugen, klingt fair und hat auf alles eine Antwort. Aber wo Licht ist, ist immer auch Schatten. In dieser Episode diskutiere ich neben den Vorteilen von Benthams Nutzenkalkül (vgl. Episode #36) auch einige Einwände und Schwierigkeiten dieser Ethik.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:11:39 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die utilitaristische Ethik hat viele Stärken: Sie kann auf Anhieb überzeugen, klingt fair und hat auf alles eine Antwort. Aber wo Licht ist, ist immer auch Schatten. In dieser Episode diskutiere ich neben den Vorteilen von Benthams Nutzenkalkül (vgl. Episode #36) auch einige Einwände und Schwierigkeiten dieser Ethik.&nbsp;</p>
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      <itunes:summary>Die utilitaristische Ethik hat viele Stärken: Sie kann auf Anhieb überzeugen, klingt fair und hat auf alles eine Antwort. Aber wo Licht ist, ist immer auch Schatten. In dieser Episode diskutiere ich neben den Vorteilen von Benthams Nutzenkalkül (vgl. Episode #36) auch einige Einwände und Schwierigkeiten dieser Ethik. 

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    <item>
      <title>37 Peter Singer und das Kind im Teich - Utilitarismus 2</title>
      <description><![CDATA[<p>Für 500–1.000 € könnten wir ein Leben in einem Entwicklungsland retten. Wenn wir mit dem Geld stattdessen etwas anderes tun – sind wir dann irgendwie für den Tod eines Menschen verantwortlich?&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Im utilitaristischen Denkmodell (vgl. letzte Episode) ist das tatsächlich so. Denn in dieser Logik sind wir für das, was wir nicht tun, genauso verantwortlich wie für das, was wir tun. Diesen (ziemlich unangenehmen) Gedanken hat Peter Singer in seinem Buch „Leben retten“ ausgebreitet. In dieser Episode stelle ich ihn vor.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3716026298/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3716026298&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=019378df6cfc0c69162dbc3274c960d7">Leben retten.: Wie sich Armut abschaffen lässt - und warum wir es nicht tun.</a></p>
<p>Peter Singer, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150189195&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
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      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:11:15 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für 500–1.000 € könnten wir ein Leben in einem Entwicklungsland retten. Wenn wir mit dem Geld stattdessen etwas anderes tun – sind wir dann irgendwie für den Tod eines Menschen verantwortlich?&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Im utilitaristischen Denkmodell (vgl. letzte Episode) ist das tatsächlich so. Denn in dieser Logik sind wir für das, was wir nicht tun, genauso verantwortlich wie für das, was wir tun. Diesen (ziemlich unangenehmen) Gedanken hat Peter Singer in seinem Buch „Leben retten“ ausgebreitet. In dieser Episode stelle ich ihn vor.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Singer, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3716026298/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3716026298&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=019378df6cfc0c69162dbc3274c960d7">Leben retten.: Wie sich Armut abschaffen lässt - und warum wir es nicht tun.</a></p>
<p>Peter Singer, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150189195/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150189195&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=c09c9e1591cae6234f494e1274b58fde">Praktische Ethik (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
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      <itunes:title>37 Peter Singer und das Kind im Teich - Utilitarismus 2</itunes:title>
      <itunes:summary>Für 500–1.000 € könnten wir ein Leben in einem Entwicklungsland retten. Wenn wir mit dem Geld stattdessen etwas anderes tun – sind wir dann irgendwie für den Tod eines Menschen verantwortlich? 

Im utilitaristischen Denkmodell (vgl. letzte Episode) ist das tatsächlich so. Denn in dieser Logik sind wir für das, was wir nicht tun, genauso verantwortlich wie für das, was wir tun. Diesen (ziemlich unangenehmen) Gedanken hat Peter Singer in seinem Buch „Leben retten“ ausgebreitet. In dieser Episode stelle ich ihn vor.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>36 Ethik als Bilanzrechnung: Utilitarismus 1 (Bentham)</title>
      <description><![CDATA[<p>Moralisch handeln heißt: Rücksicht nehmen. Dazu müssen wir Leid und Freude aller Betroffenen zusammenzählen. Das war jedenfalls die Idee von Jeremy Bentham, der den sog. Utilitarismus begründet hat, eine der wichtigsten Ethiken der Neuzeit. Der Utilitarismus hat auf alles eine Antwort, weil sich alles irgendwie berechnen lässt.&nbsp;</p>
<p>Wie das in etwa funktioniert, erkläre ich in dieser Episode, die gleichzeitig eine mehrteilige Serie über den Utilitarismus einleitet.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:10:41 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Moralisch handeln heißt: Rücksicht nehmen. Dazu müssen wir Leid und Freude aller Betroffenen zusammenzählen. Das war jedenfalls die Idee von Jeremy Bentham, der den sog. Utilitarismus begründet hat, eine der wichtigsten Ethiken der Neuzeit. Der Utilitarismus hat auf alles eine Antwort, weil sich alles irgendwie berechnen lässt.&nbsp;</p>
<p>Wie das in etwa funktioniert, erkläre ich in dieser Episode, die gleichzeitig eine mehrteilige Serie über den Utilitarismus einleitet.&nbsp;</p>
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      <itunes:title>36 Ethik als Bilanzrechnung: Utilitarismus 1 (Bentham)</itunes:title>
      <itunes:summary>Moralisch handeln heißt: Rücksicht nehmen. Dazu müssen wir Leid und Freude aller Betroffenen zusammenzählen. Das war jedenfalls die Idee von Jeremy Bentham, der den sog. Utilitarismus begründet hat, eine der wichtigsten Ethiken der Neuzeit. Der Utilitarismus hat auf alles eine Antwort, weil sich alles irgendwie berechnen lässt. 

Wie das in etwa funktioniert, erkläre ich in dieser Episode, die gleichzeitig eine mehrteilige Serie über den Utilitarismus einleitet. 

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      <itunes:episode>36</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>35 Harte Weichenstellung: Die ethische Dilemmamethode</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Gleisarbeiterproblem ist ein richtiger Klassiker und Dauerbrenner in der Ethik. Dürfen wir einen Menschen „opfern“, um fünf zu retten? Dieser (konstruierte!) Fall kann einen ganz schön ins Schwitzen bringen. Verschiedene Überzeugungen, die wir haben – „Intuitionen“ heißen sie in der Philosophie – stehen hier nämlich quer gegeneinander.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;In dieser Episode betrachten wir kurz das Szenario selbst, interessieren uns aber vor allem dafür, was ein „Dilemma“ ist und was es in der Ethik bringen soll, sich damit zu beschäftigen.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:10:08 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Gleisarbeiterproblem ist ein richtiger Klassiker und Dauerbrenner in der Ethik. Dürfen wir einen Menschen „opfern“, um fünf zu retten? Dieser (konstruierte!) Fall kann einen ganz schön ins Schwitzen bringen. Verschiedene Überzeugungen, die wir haben – „Intuitionen“ heißen sie in der Philosophie – stehen hier nämlich quer gegeneinander.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;In dieser Episode betrachten wir kurz das Szenario selbst, interessieren uns aber vor allem dafür, was ein „Dilemma“ ist und was es in der Ethik bringen soll, sich damit zu beschäftigen.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Das Gleisarbeiterproblem ist ein richtiger Klassiker und Dauerbrenner in der Ethik. Dürfen wir einen Menschen „opfern“, um fünf zu retten? Dieser (konstruierte!) Fall kann einen ganz schön ins Schwitzen bringen. Verschiedene Überzeugungen, die wir haben – „Intuitionen“ heißen sie in der Philosophie – stehen hier nämlich quer gegeneinander. 

 In dieser Episode betrachten wir kurz das Szenario selbst, interessieren uns aber vor allem dafür, was ein „Dilemma“ ist und was es in der Ethik bringen soll, sich damit zu beschäftigen. 

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      <itunes:episode>35</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>34 Aristoteles: Ethik für Handwerker</title>
      <description><![CDATA[<p>Richtig Handeln heißt für Aristoteles: angemessen Handeln. Es geht darum, das richtige „Maß“ zu finden, das immer zwischen zwei (falschen) Extremen liegt. Warum das so ist und wie das in etwa funktionieren soll, erkläre ich in dieser Episode.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Aristoteles, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3499556510/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499556510&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=a78df5b7c1bafe98f0b4f782c218926b" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nikomachische Ethik</a></p>
<p>Otfried Höffe, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/B00IFWEJIE/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00IFWEJIE&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=2b4758eab07d2cc229ff92f0b7f1c578">Aristoteles (Beck Paperback 535)</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:09:30 +0200</pubDate>
      <link>https://rwve1i.podcaster.de/download/34_Aristoteles_Ethik.mp3?origin=feed</link>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Richtig Handeln heißt für Aristoteles: angemessen Handeln. Es geht darum, das richtige „Maß“ zu finden, das immer zwischen zwei (falschen) Extremen liegt. Warum das so ist und wie das in etwa funktionieren soll, erkläre ich in dieser Episode.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Aristoteles, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3499556510/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499556510&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=a78df5b7c1bafe98f0b4f782c218926b" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nikomachische Ethik</a></p>
<p>Otfried Höffe, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/B00IFWEJIE/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00IFWEJIE&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=2b4758eab07d2cc229ff92f0b7f1c578">Aristoteles (Beck Paperback 535)</a></p>
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      <itunes:title>34 Aristoteles: Ethik für Handwerker</itunes:title>
      <itunes:summary>Richtig Handeln heißt für Aristoteles: angemessen Handeln. Es geht darum, das richtige „Maß“ zu finden, das immer zwischen zwei (falschen) Extremen liegt. Warum das so ist und wie das in etwa funktionieren soll, erkläre ich in dieser Episode.</itunes:summary>
      <itunes:episode>34</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>33 Toleranz als Eigentor: Argumente gegen den Kulturrelativismus</title>
      <description><![CDATA[<p>Leben und leben lassen, Toleranz für alle. Das war, stark vereinfacht, das Motto des Kulturrelativismus in der letzten Episode und es klang erst mal sehr modern, aufgeklärt und vielleicht auch bequem. Aber geht das auf?&nbsp;&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode führe ich eine lange Liste an Einwänden gegen den Kulturrelativismus auf. Er ist in Wahrheit ziemlich unpraktisch, gar nicht so tolerant wie er klingt – und er widerspricht sich vor allem selbst.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:09:12 +0200</pubDate>
      <link>https://rwve1i.podcaster.de/download/33_Einwaende_gegen_den_Kulturrelativismus.mp3?origin=feed</link>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Leben und leben lassen, Toleranz für alle. Das war, stark vereinfacht, das Motto des Kulturrelativismus in der letzten Episode und es klang erst mal sehr modern, aufgeklärt und vielleicht auch bequem. Aber geht das auf?&nbsp;&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode führe ich eine lange Liste an Einwänden gegen den Kulturrelativismus auf. Er ist in Wahrheit ziemlich unpraktisch, gar nicht so tolerant wie er klingt – und er widerspricht sich vor allem selbst.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>33 Toleranz als Eigentor: Argumente gegen den Kulturrelativismus</itunes:title>
      <itunes:summary>Leben und leben lassen, Toleranz für alle. Das war, stark vereinfacht, das Motto des Kulturrelativismus in der letzten Episode und es klang erst mal sehr modern, aufgeklärt und vielleicht auch bequem. Aber geht das auf?  

In dieser Episode führe ich eine lange Liste an Einwänden gegen den Kulturrelativismus auf. Er ist in Wahrheit ziemlich unpraktisch, gar nicht so tolerant wie er klingt – und er widerspricht sich vor allem selbst. 

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    <item>
      <title>32 Amoralismus und Relativismus</title>
      <description><![CDATA[<p>Ethik ist ein harter Job. Andern „vorschreiben“, was richtig und falsch ist – wer will das schon? In der heutigen Episode betrachten wir zwei ethische Positionen, die definitiv keine endgültigen Antworten liefern wollen.&nbsp;</p>
<p>Der Amoralismus betrachtet Moral „von außen“ von der Warte des unbeteiligten Zuschauers. Und er behauptet, dass wir eben kein richtiges Argument haben, warum es Moral überhaupt geben sollte. Der Relativismus dagegen nimmt zwar an, dass es moralisches „richtig“ und „falsch“ gibt, bestreitet aber, dass dieselbe Moral universell gilt, also für alle Menschen. Wir untersuchen den Kulturrelativismus, der behauptet, dass alle lediglich der Moral ihrer eigenen Kultur folgen sollten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:08:48 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Ethik ist ein harter Job. Andern „vorschreiben“, was richtig und falsch ist – wer will das schon? In der heutigen Episode betrachten wir zwei ethische Positionen, die definitiv keine endgültigen Antworten liefern wollen.&nbsp;</p>
<p>Der Amoralismus betrachtet Moral „von außen“ von der Warte des unbeteiligten Zuschauers. Und er behauptet, dass wir eben kein richtiges Argument haben, warum es Moral überhaupt geben sollte. Der Relativismus dagegen nimmt zwar an, dass es moralisches „richtig“ und „falsch“ gibt, bestreitet aber, dass dieselbe Moral universell gilt, also für alle Menschen. Wir untersuchen den Kulturrelativismus, der behauptet, dass alle lediglich der Moral ihrer eigenen Kultur folgen sollten.</p>
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      <itunes:summary>Ethik ist ein harter Job. Andern „vorschreiben“, was richtig und falsch ist – wer will das schon? In der heutigen Episode betrachten wir zwei ethische Positionen, die definitiv keine endgültigen Antworten liefern wollen. 

Der Amoralismus betrachtet Moral „von außen“ von der Warte des unbeteiligten Zuschauers. Und er behauptet, dass wir eben kein richtiges Argument haben, warum es Moral überhaupt geben sollte. Der Relativismus dagegen nimmt zwar an, dass es moralisches „richtig“ und „falsch“ gibt, bestreitet aber, dass dieselbe Moral universell gilt, also für alle Menschen. Wir untersuchen den Kulturrelativismus, der behauptet, dass alle lediglich der Moral ihrer eigenen Kultur folgen sollten.

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    <item>
      <title>31 Ethik (Einführung 3/3): Gesetz versus Ethik versus Religion</title>
      <description><![CDATA[<p>In der Ethik geht es darum zu begründen, was wir tun sollen. Diese Frage stellen sich aber nicht nur Philosophinnen, sondern auch das Gesetz. Und auch in den Religionen geht es darum, wie Menschen sich verhalten sollten. Ist das alles auch Ethik?&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode versuche ich, Ethik vom staatlichen Recht und Gesetz abzugrenzen und zeige, wie schwierig es ist, Moral durch Glauben zu begründen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:08:30 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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<p>&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode versuche ich, Ethik vom staatlichen Recht und Gesetz abzugrenzen und zeige, wie schwierig es ist, Moral durch Glauben zu begründen.</p>
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      <itunes:subtitle>Ethik (Einführung 3)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In der Ethik geht es darum zu begründen, was wir tun sollen. Diese Frage stellen sich aber nicht nur Philosophinnen, sondern auch das Gesetz. Und auch in den Religionen geht es darum, wie Menschen sich verhalten sollten. Ist das alles auch Ethik? 

 

In dieser Episode versuche ich, Ethik vom staatlichen Recht und Gesetz abzugrenzen und zeige, wie schwierig es ist, Moral durch Glauben zu begründen.

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      <itunes:episode>31</itunes:episode>
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      <title>30 Ethik (Einführung 2/3): naturalistischer und genetischer Fehlschluss</title>
      <description><![CDATA[<p>In der letzten Episode ging es darum, wie man ethisch argumentiert. Heute geht es dagegen darum, wie man es besser NICHT macht: Ich erkläre den naturalistischen und den genetischen Fehlschluss. Beides sind beliebte und häufige Fehler in der Alltagsethik, mit ein wenig ethischem Hintergrundwissen sind sie aber leicht zu vermeiden.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:08:14 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Episode ging es darum, wie man ethisch argumentiert. Heute geht es dagegen darum, wie man es besser NICHT macht: Ich erkläre den naturalistischen und den genetischen Fehlschluss. Beides sind beliebte und häufige Fehler in der Alltagsethik, mit ein wenig ethischem Hintergrundwissen sind sie aber leicht zu vermeiden.</p>
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      <itunes:summary>In der letzten Episode ging es darum, wie man ethisch argumentiert. Heute geht es dagegen darum, wie man es besser NICHT macht: Ich erkläre den naturalistischen und den genetischen Fehlschluss. Beides sind beliebte und häufige Fehler in der Alltagsethik, mit ein wenig ethischem Hintergrundwissen sind sie aber leicht zu vermeiden.

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    <item>
      <title>29 Ethik (Einführung 1/3): Normen, Werte, Bananenschalen</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit dieser Episode beginnt meine ­–&nbsp;voraussichtlich etwas längere – Einheit über Ethik. Ethik ist die Lehre von der Begründung moralischer Ansprüche. Es reicht nicht nur, irgendwelche moralischen Forderungen aufzustellen, sondern wir müssen auch logisch nachvollziehbare Gründe dafür aufstellen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode zeige ich kurz, wie das in etwa funktioniert und stelle dazu die Methoden „Praktischer Syllogismus“ und „Toulmin-Schema“ vor. Anschließend gebe ich einen Überblick über besonders einflussreiche Ansätze der Ethik und den weiteren Aufbau dieser Reihe.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:08:00 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Episode beginnt meine ­–&nbsp;voraussichtlich etwas längere – Einheit über Ethik. Ethik ist die Lehre von der Begründung moralischer Ansprüche. Es reicht nicht nur, irgendwelche moralischen Forderungen aufzustellen, sondern wir müssen auch logisch nachvollziehbare Gründe dafür aufstellen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode zeige ich kurz, wie das in etwa funktioniert und stelle dazu die Methoden „Praktischer Syllogismus“ und „Toulmin-Schema“ vor. Anschließend gebe ich einen Überblick über besonders einflussreiche Ansätze der Ethik und den weiteren Aufbau dieser Reihe.</p>
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      <itunes:title>29 Ethik (Einführung 1/3): Normen, Werte, Bananenschalen</itunes:title>
      <itunes:summary>Mit dieser Episode beginnt meine ­– voraussichtlich etwas längere – Einheit über Ethik. Ethik ist die Lehre von der Begründung moralischer Ansprüche. Es reicht nicht nur, irgendwelche moralischen Forderungen aufzustellen, sondern wir müssen auch logisch nachvollziehbare Gründe dafür aufstellen. 

 

In dieser Episode zeige ich kurz, wie das in etwa funktioniert und stelle dazu die Methoden „Praktischer Syllogismus“ und „Toulmin-Schema“ vor. Anschließend gebe ich einen Überblick über besonders einflussreiche Ansätze der Ethik und den weiteren Aufbau dieser Reihe.

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      <itunes:episode>29</itunes:episode>
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    <item>
      <title>28 Karl Marx: Arbeit, Selbstverwirklichung, Entfremdung</title>
      <description><![CDATA[<p>Wohin gehört Arbeit eigentlich auf der Skala zwischen Glück und Unglück? Für Marx ist Arbeit das, was den Menschen überhaupt zum Menschen macht. Und in der Praxis ist sie genau das, was sein Glück verhindert. In dieser Episode befassen wir uns mit der tiefen Tragik, die für Marx hinter dem Begriff „Arbeit“ steckt – aber auch mit einigen Lichtblicken.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Karl Marx, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/351827015X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=351827015X&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=880fb669ad231cbe624581b289670f28">Ökonomisch-Philosophische Manuskripte: Kommentar (Suhrkamp Studienbibliothek, 15)</a></p>
<p>Michael Quante, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3957431204/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3957431204&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d6c5a76b6b5f7d2f0b45f95ee4a704fa">Der unversöhnte Marx: Die Welt in Aufruhr</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:06:41 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</author>
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      <dc:creator>Florian Kraemer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wohin gehört Arbeit eigentlich auf der Skala zwischen Glück und Unglück? Für Marx ist Arbeit das, was den Menschen überhaupt zum Menschen macht. Und in der Praxis ist sie genau das, was sein Glück verhindert. In dieser Episode befassen wir uns mit der tiefen Tragik, die für Marx hinter dem Begriff „Arbeit“ steckt – aber auch mit einigen Lichtblicken.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Karl Marx, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/351827015X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=351827015X&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=880fb669ad231cbe624581b289670f28">Ökonomisch-Philosophische Manuskripte: Kommentar (Suhrkamp Studienbibliothek, 15)</a></p>
<p>Michael Quante, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3957431204/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3957431204&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d6c5a76b6b5f7d2f0b45f95ee4a704fa">Der unversöhnte Marx: Die Welt in Aufruhr</a></p>
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      <itunes:title>28 Karl Marx: Arbeit, Selbstverwirklichung, Entfremdung</itunes:title>
      <itunes:summary>Wohin gehört Arbeit eigentlich auf der Skala zwischen Glück und Unglück? Für Marx ist Arbeit das, was den Menschen überhaupt zum Menschen macht. Und in der Praxis ist sie genau das, was sein Glück verhindert. In dieser Episode befassen wir uns mit der tiefen Tragik, die für Marx hinter dem Begriff „Arbeit“ steckt – aber auch mit einigen Lichtblicken. 

Literatur:

Karl Marx, Ökonomisch-Philosophische Manuskripte: Kommentar (Suhrkamp Studienbibliothek, 15)

Michael Quante, Der unversöhnte Marx: Die Welt in Aufruhr

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    </item>
    <item>
      <title>27 Stoizismus: Gelassenheit macht frei</title>
      <description><![CDATA[<p>Unglücklich werden wir, wenn die Welt nicht funktioniert, wie wir uns das wünschen – wenn unsere Erwartungen enttäuscht werden. Der sogenannte Stoizismus schlägt vor: Wenn du die Welt schon nicht ändern kannst, dann ändere deine Erwartungen. Arbeite an dir selbst und ertrage den Rest geduldig, denn alles kommt, wie es kommen muss.&nbsp;</p>
<p>Ob so eine Einstellung uns heute wirklich weiterbringt und wie das überhaupt funktionieren soll, das ergründe ich in dieser Episode. Und heute geht es ausnahmsweise (!) auch kurz um Corona.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Anna Schriefl, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150195578/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150195578&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=818adf27b5fe451af225f5a656220b92" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Stoische Philosophie: Eine Einführung (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>Wolfgang Weinkauf (Hrsg.), <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150181232/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150181232&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=f987c8cff1a3764b129f0b2e2b5cf940">Die Philosophie der Stoa: Ausgewählte Texte (Reclams Universal-Bibliothek)</a> </p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:06:27 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unglücklich werden wir, wenn die Welt nicht funktioniert, wie wir uns das wünschen – wenn unsere Erwartungen enttäuscht werden. Der sogenannte Stoizismus schlägt vor: Wenn du die Welt schon nicht ändern kannst, dann ändere deine Erwartungen. Arbeite an dir selbst und ertrage den Rest geduldig, denn alles kommt, wie es kommen muss.&nbsp;</p>
<p>Ob so eine Einstellung uns heute wirklich weiterbringt und wie das überhaupt funktionieren soll, das ergründe ich in dieser Episode. Und heute geht es ausnahmsweise (!) auch kurz um Corona.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Anna Schriefl, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150195578/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150195578&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=818adf27b5fe451af225f5a656220b92" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Stoische Philosophie: Eine Einführung (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>Wolfgang Weinkauf (Hrsg.), <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150181232/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150181232&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=f987c8cff1a3764b129f0b2e2b5cf940">Die Philosophie der Stoa: Ausgewählte Texte (Reclams Universal-Bibliothek)</a> </p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>27 Stoizismus: Gelassenheit macht frei</itunes:title>
      <itunes:summary>Unglücklich werden wir, wenn die Welt nicht funktioniert, wie wir uns das wünschen – wenn unsere Erwartungen enttäuscht werden. Der sogenannte Stoizismus schlägt vor: Wenn du die Welt schon nicht ändern kannst, dann ändere deine Erwartungen. Arbeite an dir selbst und ertrage den Rest geduldig, denn alles kommt, wie es kommen muss. 

Ob so eine Einstellung uns heute wirklich weiterbringt und wie das überhaupt funktionieren soll, das ergründe ich in dieser Episode. Und heute geht es ausnahmsweise (!) auch kurz um Corona.

Literatur:

Anna Schriefl, Stoische Philosophie: Eine Einführung (Reclams Universal-Bibliothek)

Wolfgang Weinkauf (Hrsg.), Die Philosophie der Stoa: Ausgewählte Texte (Reclams Universal-Bibliothek) 

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      <itunes:episode>27</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>26 Aristoteles: Denken macht glücklich</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Wenn wir fragen, wann ein Leben gelungen ist, müssen wir erst mal klären, worum es im menschlichen Leben im großen und ganzen geht: Was ist das besondere am Menschen?&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;"><o:p>&nbsp;</o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Diesen Ansatz hat Aristoteles verfolgt, Platons berühmtester Schüler (der auch in den Abiturvorgaben NRW manchmal zu Gast ist). Für ihn sollte ein Leben der Vernunft folgen. Was das in etwa bedeutet und ob diese Idee uns weiterbringt: Darum geht es in der heutigen Episode&nbsp;<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:06:15 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <dc:creator>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Wenn wir fragen, wann ein Leben gelungen ist, müssen wir erst mal klären, worum es im menschlichen Leben im großen und ganzen geht: Was ist das besondere am Menschen?&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;"><o:p>&nbsp;</o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Diesen Ansatz hat Aristoteles verfolgt, Platons berühmtester Schüler (der auch in den Abiturvorgaben NRW manchmal zu Gast ist). Für ihn sollte ein Leben der Vernunft folgen. Was das in etwa bedeutet und ob diese Idee uns weiterbringt: Darum geht es in der heutigen Episode&nbsp;<o:p></o:p></p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>26 Aristoteles: Denken macht glücklich</itunes:title>
      <itunes:summary>Wenn wir fragen, wann ein Leben gelungen ist, müssen wir erst mal klären, worum es im menschlichen Leben im großen und ganzen geht: Was ist das besondere am Menschen? 

 

Diesen Ansatz hat Aristoteles verfolgt, Platons berühmtester Schüler (der auch in den Abiturvorgaben NRW manchmal zu Gast ist). Für ihn sollte ein Leben der Vernunft folgen. Was das in etwa bedeutet und ob diese Idee uns weiterbringt: Darum geht es in der heutigen Episode 

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      <itunes:episode>26</itunes:episode>
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      <itunes:season>1</itunes:season>
    </item>
    <item>
      <title>25 Platon 2/2: Leben im Einklang / Dreiklang</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Für Platon ist ein Leben gerecht, wenn die Teile der Seele in der richtigen Ordnung zueinander stehen. Diese Idee wird in der heutigen Episode in zwei Bilder verpackt: Musik und Medizin.&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;"><o:p>&nbsp;</o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Im Anschluss betrachten wir Platons Konzept nochmal kurz im Gesamtbild und stellen - wie üblich - ein paar kritische Fragen.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:05:59 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Für Platon ist ein Leben gerecht, wenn die Teile der Seele in der richtigen Ordnung zueinander stehen. Diese Idee wird in der heutigen Episode in zwei Bilder verpackt: Musik und Medizin.&nbsp;<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;"><o:p>&nbsp;</o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Im Anschluss betrachten wir Platons Konzept nochmal kurz im Gesamtbild und stellen - wie üblich - ein paar kritische Fragen.<o:p></o:p></p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für Platon ist ein Leben gerecht, wenn die Teile der Seele in der richtigen Ordnung zueinander stehen. Diese Idee wird in der heutigen Episode in zwei Bilder verpackt: Musik und Medizin. 

 

Im Anschluss betrachten wir Platons Konzept nochmal kurz im Gesamtbild und stellen - wie üblich - ein paar kritische Fragen.

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    <item>
      <title>24 Platon 1/2: Ein aufgeräumtes Leben</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Für Platon ist ein Leben dann gelungen, wenn es Gerechtigkeit verkörpert. Ein interessanter, aber schwieriger Gedanke: Wie kann es innerhalb eines einzigen Menschen „Gerechtigkeit“ geben?<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;"><o:p>&nbsp;</o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Diese Episode stellt Platons zentrale Idee vor: Er entdeckt im menschlichen Selbst („Seele“) drei verschiedene Teile, die gegen- oder miteinander spielen können. Die Frage lautet dann: Wie gut sind diese Teile in deinem Leben ausbalanciert?<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:05:32 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Für Platon ist ein Leben dann gelungen, wenn es Gerechtigkeit verkörpert. Ein interessanter, aber schwieriger Gedanke: Wie kann es innerhalb eines einzigen Menschen „Gerechtigkeit“ geben?<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;"><o:p>&nbsp;</o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Calibri, sans-serif;">Diese Episode stellt Platons zentrale Idee vor: Er entdeckt im menschlichen Selbst („Seele“) drei verschiedene Teile, die gegen- oder miteinander spielen können. Die Frage lautet dann: Wie gut sind diese Teile in deinem Leben ausbalanciert?<o:p></o:p></p>
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      <itunes:summary>Für Platon ist ein Leben dann gelungen, wenn es Gerechtigkeit verkörpert. Ein interessanter, aber schwieriger Gedanke: Wie kann es innerhalb eines einzigen Menschen „Gerechtigkeit“ geben?

 

Diese Episode stellt Platons zentrale Idee vor: Er entdeckt im menschlichen Selbst („Seele“) drei verschiedene Teile, die gegen- oder miteinander spielen können. Die Frage lautet dann: Wie gut sind diese Teile in deinem Leben ausbalanciert?

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      <title>23 Epikur: Der schwierige, einfache Weg zum Glück</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">Für Epikur geht es im Leben darum zu tun, worauf man „Lust“ hat. So einfach ist das – fast!&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;"><br>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">Dazu gehört nämlich jede Menge rationale Überlegung. Und ein kritischer Blick auf unsere Bedürfnisse. Je weniger Bedürfnisse wir haben, desto einfacher wird die Sache mit dem Glück. So einfach ist das – und gleichzeitig so schwierig.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:05:06 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">Für Epikur geht es im Leben darum zu tun, worauf man „Lust“ hat. So einfach ist das – fast!&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;"><br>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">Dazu gehört nämlich jede Menge rationale Überlegung. Und ein kritischer Blick auf unsere Bedürfnisse. Je weniger Bedürfnisse wir haben, desto einfacher wird die Sache mit dem Glück. So einfach ist das – und gleichzeitig so schwierig.<o:p></o:p></p>
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      <itunes:summary>Für Epikur geht es im Leben darum zu tun, worauf man „Lust“ hat. So einfach ist das – fast! 





Dazu gehört nämlich jede Menge rationale Überlegung. Und ein kritischer Blick auf unsere Bedürfnisse. Je weniger Bedürfnisse wir haben, desto einfacher wird die Sache mit dem Glück. So einfach ist das – und gleichzeitig so schwierig.

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    </item>
    <item>
      <title>22 Glück (Einführung): Willkommen in der Erlebnismaschine</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;"><o:p>&nbsp;</o:p>Was ist ein gelungenes Leben? Für die Philosophie der Antike war diese Frage von zentraler Bedeutung. In der Moderne ist es dagegen etwas aus der Mode gekommen, Anderen zu erklären, wie sie ihr Leben führen sollen.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;"><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;"><o:p>&nbsp;</o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">In dieser Episode führe ich ins Thema „Glück“ ein und zeige, dass es vielleicht nicht unmöglich ist, eine sinnvolle, rationale Diskussion darüber zu führen, was ein „gutes“ Leben ist. Und als Gedankenexperiment machen wir Urlaub in Robert Nozicks „Erlebnismaschine“, bekannt aus dem Science-Fiction-Klassiker „Total Recall“.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 23:04:49 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;"><o:p>&nbsp;</o:p>Was ist ein gelungenes Leben? Für die Philosophie der Antike war diese Frage von zentraler Bedeutung. In der Moderne ist es dagegen etwas aus der Mode gekommen, Anderen zu erklären, wie sie ihr Leben führen sollen.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;"><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;"><o:p>&nbsp;</o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">In dieser Episode führe ich ins Thema „Glück“ ein und zeige, dass es vielleicht nicht unmöglich ist, eine sinnvolle, rationale Diskussion darüber zu führen, was ein „gutes“ Leben ist. Und als Gedankenexperiment machen wir Urlaub in Robert Nozicks „Erlebnismaschine“, bekannt aus dem Science-Fiction-Klassiker „Total Recall“.<o:p></o:p></p>
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      <itunes:summary> Was ist ein gelungenes Leben? Für die Philosophie der Antike war diese Frage von zentraler Bedeutung. In der Moderne ist es dagegen etwas aus der Mode gekommen, Anderen zu erklären, wie sie ihr Leben führen sollen. 



 

In dieser Episode führe ich ins Thema „Glück“ ein und zeige, dass es vielleicht nicht unmöglich ist, eine sinnvolle, rationale Diskussion darüber zu führen, was ein „gutes“ Leben ist. Und als Gedankenexperiment machen wir Urlaub in Robert Nozicks „Erlebnismaschine“, bekannt aus dem Science-Fiction-Klassiker „Total Recall“.

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    </item>
    <item>
      <title>21 Strafrecht, Determinismus und Verantwortung</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">Können wir noch verantwortlich gemacht werden für unsere Entscheidungen, wenn diese in Wahrheit vorherbestimmt werden? Wenn wir gar nicht anders entscheiden können – sollten wir dann noch für Verbrechen bestraft werden? Wäre das sinnvoll? Und wäre das fair? Um diese Fragen geht es – in aller Kürze – in der heutigen Episode, mit der ich die Einheit „Willensfreiheit“ abschließe.<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 00:04:50 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">Können wir noch verantwortlich gemacht werden für unsere Entscheidungen, wenn diese in Wahrheit vorherbestimmt werden? Wenn wir gar nicht anders entscheiden können – sollten wir dann noch für Verbrechen bestraft werden? Wäre das sinnvoll? Und wäre das fair? Um diese Fragen geht es – in aller Kürze – in der heutigen Episode, mit der ich die Einheit „Willensfreiheit“ abschließe.<o:p></o:p></p>
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      <itunes:summary>Können wir noch verantwortlich gemacht werden für unsere Entscheidungen, wenn diese in Wahrheit vorherbestimmt werden? Wenn wir gar nicht anders entscheiden können – sollten wir dann noch für Verbrechen bestraft werden? Wäre das sinnvoll? Und wäre das fair? Um diese Fragen geht es – in aller Kürze – in der heutigen Episode, mit der ich die Einheit „Willensfreiheit“ abschließe.

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      <itunes:episode>21</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>20 Kompatibilismus: Peter Bieri, &amp;quot;Das Handwerk der Freiheit&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Für den schweizer Philosophen Peter Bieri beruht das Argument gegen die Willensfreiheit aus Folge #18 auf einem Missverständnis. Frei zu entscheiden heißt eben nicht, dass Entscheidungen aus dem Nichts herausspringen. Es hat aber sehr viel mit unseren Urteilen zu tun.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Stimmt das? Was genau erleben wir eigentlich wirklich, wenn wir eine Entscheidung treffen, die sich „frei“ anfühlt? Darum geht es in der heutigen Episode, in der ich einige Grundgedanken aus dem Buch&nbsp;<em>Das Handwerk der Freiheit</em>vorstelle. Wenn Bieri Recht hat, dann ist Freiheit nämlich etwas, das man regelrecht&nbsp;<em>lernen</em>&nbsp;und&nbsp;<em>üben</em>&nbsp;kann.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Bieri,&nbsp;<a href="https://www.amazon.de/gp/product/3596156475/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3596156475&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=a4574fa251d7d45d786ab68a2f386b0d" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2020 22:11:49 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Für den schweizer Philosophen Peter Bieri beruht das Argument gegen die Willensfreiheit aus Folge #18 auf einem Missverständnis. Frei zu entscheiden heißt eben nicht, dass Entscheidungen aus dem Nichts herausspringen. Es hat aber sehr viel mit unseren Urteilen zu tun.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Stimmt das? Was genau erleben wir eigentlich wirklich, wenn wir eine Entscheidung treffen, die sich „frei“ anfühlt? Darum geht es in der heutigen Episode, in der ich einige Grundgedanken aus dem Buch&nbsp;<em>Das Handwerk der Freiheit</em>vorstelle. Wenn Bieri Recht hat, dann ist Freiheit nämlich etwas, das man regelrecht&nbsp;<em>lernen</em>&nbsp;und&nbsp;<em>üben</em>&nbsp;kann.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Bieri,&nbsp;<a href="https://www.amazon.de/gp/product/3596156475/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3596156475&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=a4574fa251d7d45d786ab68a2f386b0d" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens</a></p>
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      <itunes:summary>Für den schweizer Philosophen Peter Bieri beruht das Argument gegen die Willensfreiheit aus Folge #18 auf einem Missverständnis. Frei zu entscheiden heißt eben nicht, dass Entscheidungen aus dem Nichts herausspringen. Es hat aber sehr viel mit unseren Urteilen zu tun.  

Stimmt das? Was genau erleben wir eigentlich wirklich, wenn wir eine Entscheidung treffen, die sich „frei“ anfühlt? Darum geht es in der heutigen Episode, in der ich einige Grundgedanken aus dem Buch Das Handwerk der Freiheitvorstelle. Wenn Bieri Recht hat, dann ist Freiheit nämlich etwas, das man regelrecht lernen und üben kann.

Literatur:

Peter Bieri, Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens

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    </item>
    <item>
      <title>19 Der Indeterminimsus als Rettungsversuch für den freien Willen</title>
      <description><![CDATA[<p>Wenn alles vorherbestimmt ist und der freie Wille etwas nicht-Vorherbestimmtes wäre, dann könnte es ihn nicht geben. Soweit das Ergebnis der letzten Episode.&nbsp;</p>
<p>Aber vielleicht ist ja gar nicht alles vorherbestimmt. Das ist die Annahme des Indeterminismus – ein Ausweg für den freien Willen? In der heutigen Episode spiele ich einige Ideen durch, die vielleicht gegen den Determinismus sprechen. Ob sich damit der freie Wille retten lässt, ist allerdings nochmal eine ganz andere Frage...</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Bieri, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3596156475/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3596156475&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=a4574fa251d7d45d786ab68a2f386b0d">Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2020 22:43:41 +0200</pubDate>
      <link>https://rwve1i.podcaster.de/download/19_Indeterminismus.mp3?origin=feed</link>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <dc:creator>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn alles vorherbestimmt ist und der freie Wille etwas nicht-Vorherbestimmtes wäre, dann könnte es ihn nicht geben. Soweit das Ergebnis der letzten Episode.&nbsp;</p>
<p>Aber vielleicht ist ja gar nicht alles vorherbestimmt. Das ist die Annahme des Indeterminismus – ein Ausweg für den freien Willen? In der heutigen Episode spiele ich einige Ideen durch, die vielleicht gegen den Determinismus sprechen. Ob sich damit der freie Wille retten lässt, ist allerdings nochmal eine ganz andere Frage...</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Peter Bieri, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3596156475/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3596156475&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=a4574fa251d7d45d786ab68a2f386b0d">Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens</a></p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>19 Der Indeterminimsus als Rettungsversuch für den freien Willen</itunes:title>
      <itunes:summary>Wenn alles vorherbestimmt ist und der freie Wille etwas nicht-Vorherbestimmtes wäre, dann könnte es ihn nicht geben. Soweit das Ergebnis der letzten Episode. 

Aber vielleicht ist ja gar nicht alles vorherbestimmt. Das ist die Annahme des Indeterminismus – ein Ausweg für den freien Willen? In der heutigen Episode spiele ich einige Ideen durch, die vielleicht gegen den Determinismus sprechen. Ob sich damit der freie Wille retten lässt, ist allerdings nochmal eine ganz andere Frage...

Literatur:

Peter Bieri, Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens

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      <itunes:episode>19</itunes:episode>
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    <item>
      <title>18 Schachmatt für die Willensfreiheit? Determinismus und Inkompatibilismus</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">In dieser Episode stelle ich das klassische Argument gegen die Willensfreiheit vor. Der Philosoph Arthur Schopenhauer hat es im 19. Jahrhundert ganz gut verständlich formuliert: Einerseits ist alles, was wir erleben, durch Ursachen bestimmt (Determinismus). Andererseits wäre der „freie“ Wille etwas, das&nbsp;<i>nicht</i>&nbsp;vorherbestimmt ist (Inkompatibilismus). Beides zusammen, sagt Schopenhauer, können wir nicht haben.&nbsp;<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 22:25:29 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm; font-family: Cambria, serif;">In dieser Episode stelle ich das klassische Argument gegen die Willensfreiheit vor. Der Philosoph Arthur Schopenhauer hat es im 19. Jahrhundert ganz gut verständlich formuliert: Einerseits ist alles, was wir erleben, durch Ursachen bestimmt (Determinismus). Andererseits wäre der „freie“ Wille etwas, das&nbsp;<i>nicht</i>&nbsp;vorherbestimmt ist (Inkompatibilismus). Beides zusammen, sagt Schopenhauer, können wir nicht haben.&nbsp;<o:p></o:p></p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>18 Schachmatt für die Willensfreiheit? Determinismus und Inkompatibilismus</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode stelle ich das klassische Argument gegen die Willensfreiheit vor. Der Philosoph Arthur Schopenhauer hat es im 19. Jahrhundert ganz gut verständlich formuliert: Einerseits ist alles, was wir erleben, durch Ursachen bestimmt (Determinismus). Andererseits wäre der „freie“ Wille etwas, das nicht vorherbestimmt ist (Inkompatibilismus). Beides zusammen, sagt Schopenhauer, können wir nicht haben. 

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    </item>
    <item>
      <title>17 Willensfreiheit: Wo ist das Problem?</title>
      <description><![CDATA[<p>Willensfreiheit ist ein heiß umstrittenes Thema in der Philosophie. Warum eigentlich?&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode zeige ich, was alles von der Frage nach der Freiheit des Willens abhängt. Auf den ersten Blick geht es um (fast) alles: um Identität, Beziehung, ein geregeltes Zusammenleben und vielleicht sogar den Sinn des Lebens. Das alles könnte auf dem Spiel stehen.</p>
<p>Außerdem werfen wir einen kritischen Seitenblick auf die sog. Libet-Experimente. Widerlegt die Hirnforschung die Willensfreiheit?</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2020 09:37:48 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Willensfreiheit ist ein heiß umstrittenes Thema in der Philosophie. Warum eigentlich?&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode zeige ich, was alles von der Frage nach der Freiheit des Willens abhängt. Auf den ersten Blick geht es um (fast) alles: um Identität, Beziehung, ein geregeltes Zusammenleben und vielleicht sogar den Sinn des Lebens. Das alles könnte auf dem Spiel stehen.</p>
<p>Außerdem werfen wir einen kritischen Seitenblick auf die sog. Libet-Experimente. Widerlegt die Hirnforschung die Willensfreiheit?</p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Willensfreiheit ist ein heiß umstrittenes Thema in der Philosophie. Warum eigentlich? 

In dieser Episode zeige ich, was alles von der Frage nach der Freiheit des Willens abhängt. Auf den ersten Blick geht es um (fast) alles: um Identität, Beziehung, ein geregeltes Zusammenleben und vielleicht sogar den Sinn des Lebens. Das alles könnte auf dem Spiel stehen.

Außerdem werfen wir einen kritischen Seitenblick auf die sog. Libet-Experimente. Widerlegt die Hirnforschung die Willensfreiheit?

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    </item>
    <item>
      <title>16 Freiheit (Einführung): Handlungs- und Willensfreiheit</title>
      <description><![CDATA[<p>Sind wir „frei“? Das ist in eine in der Philosophie besonders beliebte Frage. Damit verbindet sich natürlich sofort die Frage, was „Freiheit“ überhaupt bedeutet.</p>
<p>In dieser Episode führe ich in den dritten Themenblock dieses Podcasts ein und erkläre zunächst die grundlegende Unterscheidung zwischen Handlungs- und Willensfreiheit. Spoiler: Willensfreiheit ist der vielleicht der interessantere Begriff – er ist aber auch viel schwieriger zu definieren.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Aug 2020 08:57:34 +0200</pubDate>
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<p>In dieser Episode führe ich in den dritten Themenblock dieses Podcasts ein und erkläre zunächst die grundlegende Unterscheidung zwischen Handlungs- und Willensfreiheit. Spoiler: Willensfreiheit ist der vielleicht der interessantere Begriff – er ist aber auch viel schwieriger zu definieren.</p>
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      <itunes:summary>Sind wir „frei“? Das ist in eine in der Philosophie besonders beliebte Frage. Damit verbindet sich natürlich sofort die Frage, was „Freiheit“ überhaupt bedeutet.

In dieser Episode führe ich in den dritten Themenblock dieses Podcasts ein und erkläre zunächst die grundlegende Unterscheidung zwischen Handlungs- und Willensfreiheit. Spoiler: Willensfreiheit ist der vielleicht der interessantere Begriff – er ist aber auch viel schwieriger zu definieren.

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      <itunes:episode>16</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>15 Baum ohne Zuschauer: Berkeley, Immaterialismus</title>
      <description><![CDATA[<p>Der Philosoph George Berkeley (1685–1753) vertrat eine weitere Lösung des Leib-Seele-Problems: Er behauptete, dass nur der Geist „wirklich“ ist, nicht der Körper oder die Materie. Alles Materielle lässt sich zurückführen auf Geistiges.&nbsp;</p>
<p>Diese Idee klingt zunächst etwas merkwürdig, folgt aber direkt aus seinen Überlegungen zur Erkenntnistheorie. In dieser Episode spiele ich Berkeleys Ansatz kurz durch.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 11 Aug 2020 23:28:48 +0200</pubDate>
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<p>Diese Idee klingt zunächst etwas merkwürdig, folgt aber direkt aus seinen Überlegungen zur Erkenntnistheorie. In dieser Episode spiele ich Berkeleys Ansatz kurz durch.</p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>15 Baum ohne Zuschauer: Berkeley, Immaterialismus</itunes:title>
      <itunes:summary>Der Philosoph George Berkeley (1685–1753) vertrat eine weitere Lösung des Leib-Seele-Problems: Er behauptete, dass nur der Geist „wirklich“ ist, nicht der Körper oder die Materie. Alles Materielle lässt sich zurückführen auf Geistiges. 

Diese Idee klingt zunächst etwas merkwürdig, folgt aber direkt aus seinen Überlegungen zur Erkenntnistheorie. In dieser Episode spiele ich Berkeleys Ansatz kurz durch.

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      <itunes:episode>15</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>14 Auswege aus dem Bewusstseins-Problem: Thomas Nagel versus Thomas Metzinger</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Diskussion, ob wir rein materielle Wesen sind, ist natürlich nicht bei Descartes und La Mettrie stehen geblieben. In dieser Episode thematisiere ich zwei aktuelle Positionen aus der Debatte.&nbsp;</p>
<p>Thomas Nagel vertritt den Eigenschaftsdualismus. Er bestreitet den materialistischen Reduktionismus. Trotzdem existiert ihm zufolge nur eine Substanz, die Materie, die aber grundverschiedene Arten von Eigenschaften hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Eine Gegenposition vertritt Thomas Metzinger in seinem Buch „Der Ego-Tunnel“.&nbsp;&nbsp;Dort entwickelt er eine systematische Beschreibung des Bewusstseins aus materialistischer Perspektive. Das „Selbst“ ist ihm zufolge eine komplexe Simulation, die sich im Bewusstsein in mehreren Stufen vollzieht.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Nagel, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150190002/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150190002&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=08083bf6ff1a94402423736628533c13">Was bedeutet das alles?: Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. [Was bedeutet das alles?] (Reclams Universal-Bibliothek)</a>
</p>
<p>Thomas Metzinger, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3492305334/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3492305334&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=cab9959e34d021a53ed094bc098b0f82" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2020 07:55:47 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <dc:creator>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion, ob wir rein materielle Wesen sind, ist natürlich nicht bei Descartes und La Mettrie stehen geblieben. In dieser Episode thematisiere ich zwei aktuelle Positionen aus der Debatte.&nbsp;</p>
<p>Thomas Nagel vertritt den Eigenschaftsdualismus. Er bestreitet den materialistischen Reduktionismus. Trotzdem existiert ihm zufolge nur eine Substanz, die Materie, die aber grundverschiedene Arten von Eigenschaften hat.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Eine Gegenposition vertritt Thomas Metzinger in seinem Buch „Der Ego-Tunnel“.&nbsp;&nbsp;Dort entwickelt er eine systematische Beschreibung des Bewusstseins aus materialistischer Perspektive. Das „Selbst“ ist ihm zufolge eine komplexe Simulation, die sich im Bewusstsein in mehreren Stufen vollzieht.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Nagel, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150190002/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150190002&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=08083bf6ff1a94402423736628533c13">Was bedeutet das alles?: Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. [Was bedeutet das alles?] (Reclams Universal-Bibliothek)</a>
</p>
<p>Thomas Metzinger, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3492305334/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3492305334&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=cab9959e34d021a53ed094bc098b0f82" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik</a></p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>14 Auswege aus dem Bewusstseins-Problem: Thomas Nagel versus Thomas Metzinger</itunes:title>
      <itunes:summary>Die Diskussion, ob wir rein materielle Wesen sind, ist natürlich nicht bei Descartes und La Mettrie stehen geblieben. In dieser Episode thematisiere ich zwei aktuelle Positionen aus der Debatte. 

Thomas Nagel vertritt den Eigenschaftsdualismus. Er bestreitet den materialistischen Reduktionismus. Trotzdem existiert ihm zufolge nur eine Substanz, die Materie, die aber grundverschiedene Arten von Eigenschaften hat.   

Eine Gegenposition vertritt Thomas Metzinger in seinem Buch „Der Ego-Tunnel“.  Dort entwickelt er eine systematische Beschreibung des Bewusstseins aus materialistischer Perspektive. Das „Selbst“ ist ihm zufolge eine komplexe Simulation, die sich im Bewusstsein in mehreren Stufen vollzieht.

Literatur:

Thomas Nagel, Was bedeutet das alles?: Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. [Was bedeutet das alles?] (Reclams Universal-Bibliothek)


Thomas Metzinger, Der Ego-Tunnel: Eine neue Philosophie des Selbst: Von der Hirnforschung zur Bewusstseinsethik

</itunes:summary>
      <itunes:episode>14</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>13 Empfindsame Terminatoren und philosophische Zombies: Das Problem des Bewusstseins</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode vertiefe ich das Bewusstseinsproblem aus der letzten Folge anhand von zwei Beispielen aus dem Kino.&nbsp;</p>
<p>Erstens: Terminatoren. Haben sie ein Schmerz-Empfinden? Können sie sich die Außenwelt „vorstellen“? Oder reagieren sie nur darauf? Zweitens stelle ich kurz David Chalmers' berühmtes Zombie-Argument vor, das den materialistischen Reduktionismus widerlegen soll.</p>
<p><strong>Film:</strong> </p>
<p><a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/B073ZJCSMZ/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B073ZJCSMZ&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d4d4595f3f581360d30e60d87f63bcef">Terminator 2 (Special Edition / Digital Remastered) [Blu-ray]</a>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2020 14:55:04 +0200</pubDate>
      <link>https://rwve1i.podcaster.de/download/13_Bewusstsein_Terminator_Zombie.mp3?origin=feed</link>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <dc:creator>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode vertiefe ich das Bewusstseinsproblem aus der letzten Folge anhand von zwei Beispielen aus dem Kino.&nbsp;</p>
<p>Erstens: Terminatoren. Haben sie ein Schmerz-Empfinden? Können sie sich die Außenwelt „vorstellen“? Oder reagieren sie nur darauf? Zweitens stelle ich kurz David Chalmers' berühmtes Zombie-Argument vor, das den materialistischen Reduktionismus widerlegen soll.</p>
<p><strong>Film:</strong> </p>
<p><a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/B073ZJCSMZ/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B073ZJCSMZ&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d4d4595f3f581360d30e60d87f63bcef">Terminator 2 (Special Edition / Digital Remastered) [Blu-ray]</a>
</p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>13 Empfindsame Terminatoren und philosophische Zombies: Das Problem des Bewusstseins</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode vertiefe ich das Bewusstseinsproblem aus der letzten Folge anhand von zwei Beispielen aus dem Kino. 

Erstens: Terminatoren. Haben sie ein Schmerz-Empfinden? Können sie sich die Außenwelt „vorstellen“? Oder reagieren sie nur darauf? Zweitens stelle ich kurz David Chalmers' berühmtes Zombie-Argument vor, das den materialistischen Reduktionismus widerlegen soll.

Film: 

Terminator 2 (Special Edition / Digital Remastered) [Blu-ray]


</itunes:summary>
      <itunes:episode>13</itunes:episode>
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      <itunes:season>1</itunes:season>
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    </item>
    <item>
      <title>12 Rätselhafte Schokolade: Grenzen des Materialismus</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine zentrale Herausforderung für den Materialismus besteht in der Frage, ob Geistiges wirklich auf Materielles zurückgeführt werden kann. Thomas Nagel, ein entschiedener Kritiker dieser Auffassung, hat die These vertreten, dass man „von außen“ niemals das erfassen kann, was in einem Bewusstsein „von innen“ vorgeht.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Besonders bekannt ist in diesem Zusammenhang Frank Jacksons Gedankenexperiment „Marys Zimmer“ – wobei die Philosophie inzwischen gar nicht mehr sicher ist, was genau dieses Experiment eigentlich zeigt...</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Nagel, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150190002/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150190002&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=08083bf6ff1a94402423736628533c13">Was bedeutet das alles?: Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. [Was bedeutet das alles?] (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2020 10:09:49 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine zentrale Herausforderung für den Materialismus besteht in der Frage, ob Geistiges wirklich auf Materielles zurückgeführt werden kann. Thomas Nagel, ein entschiedener Kritiker dieser Auffassung, hat die These vertreten, dass man „von außen“ niemals das erfassen kann, was in einem Bewusstsein „von innen“ vorgeht.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Besonders bekannt ist in diesem Zusammenhang Frank Jacksons Gedankenexperiment „Marys Zimmer“ – wobei die Philosophie inzwischen gar nicht mehr sicher ist, was genau dieses Experiment eigentlich zeigt...</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Thomas Nagel, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3150190002/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3150190002&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=08083bf6ff1a94402423736628533c13">Was bedeutet das alles?: Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. [Was bedeutet das alles?] (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
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      <itunes:title>12 Rätselhafte Schokolade: Grenzen des Materialismus</itunes:title>
      <itunes:summary>Eine zentrale Herausforderung für den Materialismus besteht in der Frage, ob Geistiges wirklich auf Materielles zurückgeführt werden kann. Thomas Nagel, ein entschiedener Kritiker dieser Auffassung, hat die These vertreten, dass man „von außen“ niemals das erfassen kann, was in einem Bewusstsein „von innen“ vorgeht. 

 Besonders bekannt ist in diesem Zusammenhang Frank Jacksons Gedankenexperiment „Marys Zimmer“ – wobei die Philosophie inzwischen gar nicht mehr sicher ist, was genau dieses Experiment eigentlich zeigt...

Literatur:

Thomas Nagel, Was bedeutet das alles?: Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. [Was bedeutet das alles?] (Reclams Universal-Bibliothek)

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    <item>
      <title>11 Das materialistische Menschenbild nach La Mettrie</title>
      <description><![CDATA[<p>Der französische Arzt und Philosoph Julien Offray de La Mettrie lebte in einer Zeit der großen wissenschaftlichen Entdeckungen: Der gesamte Kosmos, so schien es seit Newton, lässt sich allein durch Gesetze von Materie und Bewegung erklären – also auch der Mensch. Alles, was wir „Seele“ nennen, will der Materialist&nbsp;<em>re</em>-duzieren (das heißt: zurück-führen) auf Körperliches, also Materie.&nbsp;</p>
<p>Wie das funktionieren soll und was für den Materialismus spricht, skizziere ich in dieser Episode.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Julien Offray de LaMettrie, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3787310061/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3787310061&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=da21a625f1f5a0ea8e5d1ce98f6c8623">Die Maschine Mensch. L'homme machine. Französisch - deutsch</a> </p>
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      <pubDate>Wed, 10 Jun 2020 09:41:25 +0200</pubDate>
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<p>Wie das funktionieren soll und was für den Materialismus spricht, skizziere ich in dieser Episode.</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Julien Offray de LaMettrie, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3787310061/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3787310061&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=da21a625f1f5a0ea8e5d1ce98f6c8623">Die Maschine Mensch. L'homme machine. Französisch - deutsch</a> </p>
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Wie das funktionieren soll und was für den Materialismus spricht, skizziere ich in dieser Episode.

Literatur

Julien Offray de LaMettrie, Die Maschine Mensch. L'homme machine. Französisch - deutsch 

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      <title>10 Descartes zwischen den Stühlen: Schwierigkeiten des Dualismus</title>
      <description><![CDATA[<p>Zu den zentralen Schwierigkeiten des Leib-Seele-Dualismus gehört die Frage, wie Geistiges und Materielles zusammenhängen können, wenn beides doch angeblich verschiedene Substanzen sind.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode geht es um einige der zentralen Einwände gegen Descartes. Es stellt sich heraus: die Sache mit der „Existenz“ des Denkens ist geradezu deprimierend kompliziert...</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2020 20:55:38 +0200</pubDate>
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<p>In dieser Episode geht es um einige der zentralen Einwände gegen Descartes. Es stellt sich heraus: die Sache mit der „Existenz“ des Denkens ist geradezu deprimierend kompliziert...</p>
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      <itunes:summary>Zu den zentralen Schwierigkeiten des Leib-Seele-Dualismus gehört die Frage, wie Geistiges und Materielles zusammenhängen können, wenn beides doch angeblich verschiedene Substanzen sind. 

In dieser Episode geht es um einige der zentralen Einwände gegen Descartes. Es stellt sich heraus: die Sache mit der „Existenz“ des Denkens ist geradezu deprimierend kompliziert...

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    <item>
      <title>09 Träumende Schmetterlinge - Dualismus nach Descartes</title>
      <description><![CDATA[<p>Der französische Philosoph René Descartes (1596–1650) war der Auffassung, dass Körper und Seele grundverschieden sind, zwei vollkommen unterschiedliche „Substanzen“. Diese Episode stellt zwei seiner Argumente vor.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Zhuangzi: <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150182565/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150182565&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=184f8e331d5aab5c75d861724ba6a667" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Buch der daoistischen Weisheit: Auswahl (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>René Descartes, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3787318860/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3787318860&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=79706842707019068d5544be6272178e">Meditationen (Philosophische Bibliothek)</a>
</p>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2020 22:26:47 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Philosoph René Descartes (1596–1650) war der Auffassung, dass Körper und Seele grundverschieden sind, zwei vollkommen unterschiedliche „Substanzen“. Diese Episode stellt zwei seiner Argumente vor.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Zhuangzi: <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3150182565/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3150182565&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=184f8e331d5aab5c75d861724ba6a667" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Das Buch der daoistischen Weisheit: Auswahl (Reclams Universal-Bibliothek)</a></p>
<p>René Descartes, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3787318860/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3787318860&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=79706842707019068d5544be6272178e">Meditationen (Philosophische Bibliothek)</a>
</p>
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      <itunes:summary>Der französische Philosoph René Descartes (1596–1650) war der Auffassung, dass Körper und Seele grundverschieden sind, zwei vollkommen unterschiedliche „Substanzen“. Diese Episode stellt zwei seiner Argumente vor. 

Literatur:

Zhuangzi: Das Buch der daoistischen Weisheit: Auswahl (Reclams Universal-Bibliothek)

René Descartes, Meditationen (Philosophische Bibliothek)


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    </item>
    <item>
      <title>08 Wer ist dieser &amp;quot;Ich&amp;quot; überhaupt? Köper und Seele, Einführung</title>
      <description><![CDATA[<p>Aus Märchen und Fantasy kennen wir Personen, die in einen anderen Körper schlüpfen. Angenommen, das ginge: Wäre ich dann noch ich? Bin ich also jemand anders als mein Körper?&nbsp;</p>
<p>Diese Episode bildet einen Einstieg in ein neues Thema zwischen Anthropologie und Metaphysik. Ich diskutiere einige Grundbegriffe und zeige, warum diese Frage überhaupt wichtig sein könnte.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Franz Kafka, <em><a href="https://amzn.to/3IwmN2J" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Verwandlung</a></em></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 12:27:11 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus Märchen und Fantasy kennen wir Personen, die in einen anderen Körper schlüpfen. Angenommen, das ginge: Wäre ich dann noch ich? Bin ich also jemand anders als mein Körper?&nbsp;</p>
<p>Diese Episode bildet einen Einstieg in ein neues Thema zwischen Anthropologie und Metaphysik. Ich diskutiere einige Grundbegriffe und zeige, warum diese Frage überhaupt wichtig sein könnte.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Franz Kafka, <em><a href="https://amzn.to/3IwmN2J" rel="noopener noreferrer nofollow">Die Verwandlung</a></em></p>
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      <itunes:summary>Aus Märchen und Fantasy kennen wir Personen, die in einen anderen Körper schlüpfen. Angenommen, das ginge: Wäre ich dann noch ich? Bin ich also jemand anders als mein Körper? 

Diese Episode bildet einen Einstieg in ein neues Thema zwischen Anthropologie und Metaphysik. Ich diskutiere einige Grundbegriffe und zeige, warum diese Frage überhaupt wichtig sein könnte.

Literatur:

Franz Kafka, Die Verwandlung

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    </item>
    <item>
      <title>07 Wer hat Angst vorm „Gender-Wahn“? Exkurs zu Judith Butler</title>
      <description><![CDATA[<p>Können wir die Rolle als Frau oder Mann wirklich abstreifen? Diese Frage blieb in der letzten Episode offen – und sie ist ein Ausgangspunkt für Judith Butler, eine der bekanntesten (und umstrittensten!) Theoretikerinnen der aktuellen Gendertheorie.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode stelle ich ihre Position vor und gehe der Frage nach, warum der Begriff „Gender“ eigentlich so ein Aufreger-Thema ist.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Judith Butler, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/351811722X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=351811722X&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=3e896ce6da780e88c89f59c5ef7d4206">Das Unbehagen der Geschlechter</a>
</p>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 21:31:08 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Können wir die Rolle als Frau oder Mann wirklich abstreifen? Diese Frage blieb in der letzten Episode offen – und sie ist ein Ausgangspunkt für Judith Butler, eine der bekanntesten (und umstrittensten!) Theoretikerinnen der aktuellen Gendertheorie.&nbsp;</p>
<p>In dieser Episode stelle ich ihre Position vor und gehe der Frage nach, warum der Begriff „Gender“ eigentlich so ein Aufreger-Thema ist.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Judith Butler, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/351811722X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=351811722X&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=3e896ce6da780e88c89f59c5ef7d4206">Das Unbehagen der Geschlechter</a>
</p>
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      <itunes:summary>Können wir die Rolle als Frau oder Mann wirklich abstreifen? Diese Frage blieb in der letzten Episode offen – und sie ist ein Ausgangspunkt für Judith Butler, eine der bekanntesten (und umstrittensten!) Theoretikerinnen der aktuellen Gendertheorie. 

In dieser Episode stelle ich ihre Position vor und gehe der Frage nach, warum der Begriff „Gender“ eigentlich so ein Aufreger-Thema ist. 

Literatur

Judith Butler, Das Unbehagen der Geschlechter


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    </item>
    <item>
      <title>06 Was ist eine „richtige“ Frau? Das Geschlechterverhältnis nach Simone de Beauvoir</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum Abschluss des Themenblocks „Natur und Kultur“ geht es um ein konkretes Beispiel: die Einteilung der Menschen in Männlein und Weiblein. Wer macht diese Einteilung und was macht sie mit uns?&nbsp;</p>
<p>Wir fragen nochmals kurz Dawkins und Gehlen. Anschließend wenden wir uns Simone de Beauvoirs existenzialistischer Antwort zu, die erklärt, warum die Frau in der Vergangenheit immer das untergeordnete, „das Andere Geschlecht“ gewesen ist.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Simone de Beauvoir, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3499227851/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499227851&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=178b60d5a81d09646359ffe9752ce346" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau</a></p>
<p>Kate Kirkpatrick, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3492070337/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3492070337&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=3a90e038c9257b1f0b86d020b33f8cff" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Simone de Beauvoir: Ein modernes Leben</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 23:04:16 +0200</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <dc:creator>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss des Themenblocks „Natur und Kultur“ geht es um ein konkretes Beispiel: die Einteilung der Menschen in Männlein und Weiblein. Wer macht diese Einteilung und was macht sie mit uns?&nbsp;</p>
<p>Wir fragen nochmals kurz Dawkins und Gehlen. Anschließend wenden wir uns Simone de Beauvoirs existenzialistischer Antwort zu, die erklärt, warum die Frau in der Vergangenheit immer das untergeordnete, „das Andere Geschlecht“ gewesen ist.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Simone de Beauvoir, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3499227851/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499227851&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=178b60d5a81d09646359ffe9752ce346" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau</a></p>
<p>Kate Kirkpatrick, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3492070337/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3492070337&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=3a90e038c9257b1f0b86d020b33f8cff" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Simone de Beauvoir: Ein modernes Leben</a></p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>06 Was ist eine „richtige“ Frau? Das Geschlechterverhältnis nach Simone de Beauvoir</itunes:title>
      <itunes:summary>Zum Abschluss des Themenblocks „Natur und Kultur“ geht es um ein konkretes Beispiel: die Einteilung der Menschen in Männlein und Weiblein. Wer macht diese Einteilung und was macht sie mit uns? 

Wir fragen nochmals kurz Dawkins und Gehlen. Anschließend wenden wir uns Simone de Beauvoirs existenzialistischer Antwort zu, die erklärt, warum die Frau in der Vergangenheit immer das untergeordnete, „das Andere Geschlecht“ gewesen ist.

Literatur:

Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht: Sitte und Sexus der Frau

Kate Kirkpatrick, Simone de Beauvoir: Ein modernes Leben

</itunes:summary>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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    </item>
    <item>
      <title>05 Zur Freiheit verurteilt - Jean-Paul Sartre, Existenzialismus</title>
      <description><![CDATA[<p>Sartre lehnt alle Festlegungen darauf, was „der“ Mensch „eigentlich“ ist, ab. Aus seiner Sicht kann das niemand wirklich definieren, nicht einmal Gott (!). Natur, Kultur: Alles das ist für ihn „Essenzialismus“. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Der Mensch existiert zuerst und muss dann selbst festlegen, was er eigentlich sein will. Ganz schön viel verlangt?</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Paul Sartre, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3499227134/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499227134&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=7637026b7e3eed543617a171ab1b5437" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Existentialismus ist ein Humanismus: Und andere philosophische Essays 1943 - 1948</a></p>
<p>Jean-Paul Sartre, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3499133164/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499133164&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=19bd2a4fb5d61bb441c84323a950d768" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie</a></p>
<p>Martin Suhr, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3885067110/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3885067110&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=77df891f8021c94324d67aa5c53d3078">Jean-Paul Sartre zur Einführung</a></p>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2020 23:04:04 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Sartre lehnt alle Festlegungen darauf, was „der“ Mensch „eigentlich“ ist, ab. Aus seiner Sicht kann das niemand wirklich definieren, nicht einmal Gott (!). Natur, Kultur: Alles das ist für ihn „Essenzialismus“. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Der Mensch existiert zuerst und muss dann selbst festlegen, was er eigentlich sein will. Ganz schön viel verlangt?</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Jean-Paul Sartre, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3499227134/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499227134&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=7637026b7e3eed543617a171ab1b5437" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Existentialismus ist ein Humanismus: Und andere philosophische Essays 1943 - 1948</a></p>
<p>Jean-Paul Sartre, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3499133164/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3499133164&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=19bd2a4fb5d61bb441c84323a950d768" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie</a></p>
<p>Martin Suhr, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3885067110/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3885067110&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=77df891f8021c94324d67aa5c53d3078">Jean-Paul Sartre zur Einführung</a></p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>05 Zur Freiheit verurteilt - Jean-Paul Sartre, Existenzialismus</itunes:title>
      <itunes:summary>Sartre lehnt alle Festlegungen darauf, was „der“ Mensch „eigentlich“ ist, ab. Aus seiner Sicht kann das niemand wirklich definieren, nicht einmal Gott (!). Natur, Kultur: Alles das ist für ihn „Essenzialismus“. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Der Mensch existiert zuerst und muss dann selbst festlegen, was er eigentlich sein will. Ganz schön viel verlangt?

Literatur:

Jean-Paul Sartre, Der Existentialismus ist ein Humanismus: Und andere philosophische Essays 1943 - 1948

Jean-Paul Sartre, Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie

Martin Suhr, Jean-Paul Sartre zur Einführung

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    </item>
    <item>
      <title>04 Der Mensch, unangepasst und überfordert - Arnold Gehlens Kulturanthropologie</title>
      <description><![CDATA[<p>Arnold Gehlen beschreibt den Menschen als reines Kulturwesen: Der Mensch passt nirgendwohin und ist mit allem überfordert, sogar mit sich selbst. Zu seinem Glück kann er sich aber in der Kultursphäre breit machen, einer „zweiten Natur“.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Arnold Gehlen, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3465042891/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3465042891&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=a1ae302cc0e197d227b71e045772074a" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Mensch: Seine Natur und seine Stellung in der Welt (Klostermann RoteReihe, Band 89)</a></p>
<p>Christian Thies, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3885063298/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3885063298&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d426549e9cae61916a90963140dbada7">Arnold Gehlen zur Einführung</a>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 23:03:36 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Arnold Gehlen beschreibt den Menschen als reines Kulturwesen: Der Mensch passt nirgendwohin und ist mit allem überfordert, sogar mit sich selbst. Zu seinem Glück kann er sich aber in der Kultursphäre breit machen, einer „zweiten Natur“.&nbsp;</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Arnold Gehlen, <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3465042891/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3465042891&amp;linkCode=as2&amp;tag=durchblickphi-21&amp;linkId=a1ae302cc0e197d227b71e045772074a" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Der Mensch: Seine Natur und seine Stellung in der Welt (Klostermann RoteReihe, Band 89)</a></p>
<p>Christian Thies, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3885063298/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3885063298&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=d426549e9cae61916a90963140dbada7">Arnold Gehlen zur Einführung</a>
</p>
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      <itunes:title>04 Der Mensch, unangepasst und überfordert - Arnold Gehlens Kulturanthropologie</itunes:title>
      <itunes:summary>Arnold Gehlen beschreibt den Menschen als reines Kulturwesen: Der Mensch passt nirgendwohin und ist mit allem überfordert, sogar mit sich selbst. Zu seinem Glück kann er sich aber in der Kultursphäre breit machen, einer „zweiten Natur“. 

Literatur:

Arnold Gehlen, Der Mensch: Seine Natur und seine Stellung in der Welt (Klostermann RoteReihe, Band 89)

Christian Thies, Arnold Gehlen zur Einführung


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    </item>
    <item>
      <title>03  Der Mensch als Überlebensmaschine: Richard Dawkins, „Das egoistische Gen“</title>
      <description><![CDATA[<p>Was kommt eigentlich heraus, wenn man den Menschen als reines Naturwesen beschreiben will, als Produkt der Evolution? Anhand dieser Frage geht es um den Beststeller des Biologen Richard Dawkins – aus einer philosophischen Perspektive gelesen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Richard Dawkins, <em><a href="https://amzn.to/42UT8aY" rel="noopener noreferrer nofollow">Das egoistische Gen</a></em></p>
<p>Richard David Precht, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3442155541/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3442155541&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=af698ff28d0afa7aec5d0f7d6b24ab03">Liebe: Ein unordentliches Gefühl</a></p>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 23:03:14 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <dc:creator>info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was kommt eigentlich heraus, wenn man den Menschen als reines Naturwesen beschreiben will, als Produkt der Evolution? Anhand dieser Frage geht es um den Beststeller des Biologen Richard Dawkins – aus einer philosophischen Perspektive gelesen.</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p>Richard Dawkins, <em><a href="https://amzn.to/42UT8aY" rel="noopener noreferrer nofollow">Das egoistische Gen</a></em></p>
<p>Richard David Precht, <a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3442155541/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3442155541&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=af698ff28d0afa7aec5d0f7d6b24ab03">Liebe: Ein unordentliches Gefühl</a></p>
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      <itunes:title>03 Der Mensch als Überlebensmaschine: Richard Dawkins, „Das egoistische Gen“</itunes:title>
      <itunes:summary>Was kommt eigentlich heraus, wenn man den Menschen als reines Naturwesen beschreiben will, als Produkt der Evolution? Anhand dieser Frage geht es um den Beststeller des Biologen Richard Dawkins – aus einer philosophischen Perspektive gelesen.

Literatur:

Richard Dawkins, Das egoistische Gen

Richard David Precht, Liebe: Ein unordentliches Gefühl

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    </item>
    <item>
      <title>02 Natur und Kultur (Einführung) - Zu Besuch bei Tarzan</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-family: Cambria;">Einführung in den ersten Themenblock :&nbsp;&nbsp;„Natur“ und „Kultur“ sind zwei grundlegende Deutungsmuster der Anthropologie, der Frage nach dem Wesen des Menschen. Wer „macht“ den Menschen zum Menschen? Allein biologische Gesetze (Natur)? Oder machen die Menschen das mit sich selbst (Kultur)? Vielleicht sogar jeder Einzelne selbst (Existenzialismus)?<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2020 23:02:59 +0100</pubDate>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-family: Cambria;">Einführung in den ersten Themenblock :&nbsp;&nbsp;„Natur“ und „Kultur“ sind zwei grundlegende Deutungsmuster der Anthropologie, der Frage nach dem Wesen des Menschen. Wer „macht“ den Menschen zum Menschen? Allein biologische Gesetze (Natur)? Oder machen die Menschen das mit sich selbst (Kultur)? Vielleicht sogar jeder Einzelne selbst (Existenzialismus)?<o:p></o:p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einführung in den ersten Themenblock :  „Natur“ und „Kultur“ sind zwei grundlegende Deutungsmuster der Anthropologie, der Frage nach dem Wesen des Menschen. Wer „macht“ den Menschen zum Menschen? Allein biologische Gesetze (Natur)? Oder machen die Menschen das mit sich selbst (Kultur)? Vielleicht sogar jeder Einzelne selbst (Existenzialismus)?

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    </item>
    <item>
      <title>01 Kant und die Yetis, oder: Was ist Philosophie?</title>
      <description><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Philosophie? Wer braucht sowas? – Eine kleine Vorstellung des Fachs, seiner Fragestellungen und Methoden.&nbsp;</p>
<p>Außerdem: Eine Übersicht zu den Themen dieses Podcasts, entlang den Abitur-Vorgaben NRW</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p><a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/B07HHMGVVC/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B07HHMGVVC&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=8a997c6ce17dd2bad14eb354c1a8fd4e">Smallfoot [Blu-ray]</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Feb 2020 23:01:59 +0100</pubDate>
      <link>https://rwve1i.podcaster.de/download/01_kant_und_die_yetis.mp3?origin=feed</link>
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      <author>info@durchblick-philosophie.de (info@durchblick-philosophie.de (Florian Kraemer))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Philosophie? Wer braucht sowas? – Eine kleine Vorstellung des Fachs, seiner Fragestellungen und Methoden.&nbsp;</p>
<p>Außerdem: Eine Übersicht zu den Themen dieses Podcasts, entlang den Abitur-Vorgaben NRW</p>
<p><strong>Literatur:</strong></p>
<p><a target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/B07HHMGVVC/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B07HHMGVVC&linkCode=as2&tag=durchblickphi-21&linkId=8a997c6ce17dd2bad14eb354c1a8fd4e">Smallfoot [Blu-ray]</a></p>
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      <itunes:author>Florian Kraemer</itunes:author>
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      <itunes:title>01 Kant und die Yetis</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was ist Philosophie?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was ist eigentlich Philosophie? Wer braucht sowas? – Eine kleine Vorstellung des Fachs, seiner Fragestellungen und Methoden. 

Außerdem: Eine Übersicht zu den Themen dieses Podcasts, entlang den Abitur-Vorgaben NRW

Literatur:

Smallfoot [Blu-ray]

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